INDICA

A way away

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INDICA - A way away
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  • Artikelnummer:169508
  • Format:CD
  • Genre:Rock/Pop, Symphonic Metal
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The most successful Finnish all-girl-band ever!

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Mystik-Romantik-Poprock
46:32 Min
Finnische Verführung
Schon im Vorfeld hat der als Produzent fungierende Tuomas Holopainen kräftig die Werbetrommel für die fünf faszinierenden Finninnen gerührt, indem er die kühne Prophezeiung anstellte, jedermann wäre angesichts ihrer vielen Facetten ein Leben lang von INDICA verzaubert. Wie richtig der NIGHTWISH-Mastermind mit seiner Einschätzung liegt, offenbart sich bereits nach dem allerersten Durchlauf von »A Way Away«. So zieht der Opener 'Islands Of Light', der mit seiner opulenten Orchestrierung von allen Stücken am deutlichsten Holopainens Handschrift erkennen lässt, auf Anhieb in seinen Bann und verankert sich unauslöschlich im Gehör: ein echter Ohrwurm im allerbesten Sinn! Absolut hinreißend ist ebenfalls das sich geheimnisvoll präsentierende 'Children Of Frost' mit seinen stimmig arrangierten Kinderchören im Refrain und der schaurig-schönen Spukatmosphäre, während das gewisse Etwas des hitverdächtigen 'Precious Dark' das ein wenig an spätbarocke Zeiten erinnernde Klaviermotiv ist. Oberflächlich komplett gegensätzlich erscheinen zunächst der balladeske Titeltrack und das fulminante 'As If'. Während ersterer seine Intensität gerade dadurch erhält, dass Jonsus ausdrucksstarke Stimme größtenteils nur vom Piano begleitet wird, kommt bei zweitem erneut der volle, ein üppiges Wüstenepos-Szenario entwerfende Orchesterbombast zum Tragen. Und doch verbindet die beiden konträren Stücke eine Gemeinsamkeit – wo andere Vokalistinnen schlicht den Text zur Melodie singen würden, erzählt Jonsu Geschichten, spielt mit verschiedenen Tonlagen, Stimmfarben und Ausdrucksformen, wodurch den Worten eine unglaubliche Bildhaftigkeit verliehen wird, der sich niemand zu entziehen vermag. Restlos begeistern können jedoch auch verhältnismäßig geradlinig gehaltene Kompositionen wie die gleichermaßen romantisch und wehmütig anmutende erste Auskopplung 'In Passing', in der die Frontfrau mit der flammend roten Lockenmähne nebenbei als virtuose Violinistin brilliert, oder das vor selbstbewusster Frauenpower nur so strotzende 'Straight & Arrow'. Und so gehört zu den glücklichsten Fügungen des Jahres 2010 eindeutig die Entscheidung der attraktiven Ladys, nicht mehr nur allein Suomi mit ihrer unwiderstehlichen Melange aus Rock und Pop, Mystik und Romantik zu verwöhnen.
Daniela Sickinger

Tracklist Dauer
1 - Islands Of Light 3:03
2 - Precious Dark 3:50
3 - Children Of Frost 5:21
4 - Lilja's Lament 5:55
5 - In Passing 3:44
6 - Scissor, Paper, Rock 4:29
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