IN THIS MOMENT

Black widow

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IN THIS MOMENT - Black widow
  • CD - 14,99 EUR
  • Artikelnummer:236428
  • Format:CD
  • Genre:Metalcore/Deathcore, Modern Metal/Rock
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Nature counts the black widow spider amongst its most fascinating and dangerous anomalies. The female arachnid often devours its mate after copulation. It's both a delicate and dangerous predator. In This Moment isn't all that different from this enigmatic beast. Led by frontwoman Maria Brink, the Los Angeles hard rock outfit strikes with a seductive metallic bite on their aptly titled fifth full-length album, Black Widow. "Black Widow is a metaphor for this innocent young girl who gets infected with life, traumas, experiences, and the balance of light and darkness," explains Maria. "She becomes this poised and powerful creature. That's the album."

Mehr Info:

Die Black Widow, allgemein als Schwarze Witwe bekannt, zählt fraglos zu den faszinierendsten, aber auch zu den
gefährlichsten Absonderlichkeiten im gesamten Tierreich: Das Weibchen frisst den männlichen Gegenpart nach dem
Geschlechtsakt üblicherweise auf – und stellt sich dabei als ebenso sanftes, wie auch bedrohliches Raubtier heraus. In
This Moment unterscheiden sich kaum von dieser irgendwie Geheimnis-umwehten Bestie. Angeführt von Frontfrau Maria
Brink setzt die Metalcore-Formation aus Los Angeles nun mit ihrem fünften Longplayer „Black Widow“ zu ihrem bisher
härtesten, aber auch verführerischsten Todeskuss an!
„Der Titel `Black Widow` ist eine Metapher für dieses unschuldige, kleine Mädchen, dass sich mit dem Gift des Lebens
infiziert: Traumata, gute und böse Erfahrungen sowie die Balance zwischen Licht und der Dunkelheit“, umreißt Maria kurz
die Handlung des Albums. „So wird sie ganz langsam zu dieser ebenso vergifteten, wie auch sehr mächtigen Kreatur.“
„Der Titel passt ziemlich gut zum Bild von Maria als machtvolle Heldin“, erklärt auch Gitarrist Chris Howorth. „Wenn man
sich den männlichen Teil unseres Publikums vor Augen führt, der ganz gebannt ihre Stage-Show verfolgt und sie als
Schwarze Witwe, die die Jungs ganz langsam einwickelt...“
Mit ihrem Debüt für Atlantic Records schließen In This Moment heute nahtlos an ihr 2012er Durchbruchsalbum „Blood“ an,
mit dem die Kalifornier seinerzeit auf einem phantastischen 15. Platz in die Billboard Top 200 einstiegen (der bisher
höchste Chart-Entry für In This Moment) und alleine in den US mehr als 250.000 Einheiten verkauften. Mit der Single
„Blood“ kletterte man bis auf Platz 9 der Mainstream Rock And Active Rock Songs-Charts, war auf einer ausverkauften
Headlinertour sowie auf Festivals wie dem Uproar oder dem Rock On The Range zu sehen und supportete schließlich
Größen wie Shinedown und Papa Roach.

Nachdem sich der Rummel um „Blood“ etwas gelegt hatte, zogen sich Maria und Chris im vergangenen Februar nach Las
Vegas zurück, um mit ihrem bewährten Producer Kevin Churko (Ozzy Osbourne, Five Finger Death Punch) am Material
von „Black Widow“ zu arbeiten. „Es fühlt sich heute so an, als wäre ich innerhalb der Musikindustrie aufgewachsen“,
beschreibt Maria ihre kreative Entwicklung der letzten Jahre. „Ich bin langsam vom Mädchen zur richtigen Frau gereift.
Früher habe ich mich oft limitiert und zurückgehalten, weil ich mit diversen Ängsten zu kämpfen hatte. Eines Tages wurde
mir klar, dass es doch im Grunde völlig egal ist, was andere Leute von mir denken. Wir müssen tun, was wir tun wollen.
Diese Erkenntnis war eine echte Befreiung für mich. Plötzlich war es möglich, diese tolle Show auf die Beine zu stellen
und die Musik zu machen, die wir machen wollten. Es fing damals mit `Blood` an – das war der erste Schritt für uns,
wirklich anzufangen zu leben und herauszufinden, wer wir eigentlich sind. Wir haben uns von allen Zwängen frei gemacht
– in ´Black Widow` steckt nun all unser sprichwörtliches Herzblut.“
„Dieses Album ist definitiv eine Weiterentwicklung“, bestätigt Chris. „Die letzte Platte hat für uns buchstäblich die
Schleusen geöffnet. Es gab plötzlich absolut keine Begrenzungen mehr. Wir konnten tun, was wir wollten. Wir hatten keine
Scheu mehr, unsere Ideen umzusetzen und haben uns nicht mehr um die Meinungen Dritter gekümmert.“ Eine Art Spiel
ohne Grenzen, das sich auch auf dem Opener „Sex Metal Barbie“ widerspiegelt: Hart, verführerisch und irgendwie
hypnotisch verhandelt man das Neuzeit-Phänomen des anonymen Cyber-Mobbings. „Das Internet kann wirklich brutal sein“,
so Maria. „Ich habe es aufgegeben, mich mit irgendwelchem negativen Kram über mich und die Band zu belasten. Ich lese
diesen Mist einfach nicht mehr. Am Ende des Tages ist die Musik immer eine ganz persönliche Geschmacksfrage. Ichwollte mir selbst durch diese ganze Online-Negativität Kraft geben – also bin ich tatsächlich eines Tages auf diese Seiten
gegangen und habe all die fiesen Behauptungen und Gerüchte über mich gelesen! Ich habe Teile aufgeschrieben und sie
zu Lyrics umgebaut.“
„Das war der zweite Song, der für dieses Album entstand“, ergänzt Chris. „Maria schlug vor, einen Metal-Song um einen
Hiphop-Beat zu schreiben. Also haben wir ein wenig experimentiert und alles Stück für Stück zusammengesetzt. Dieser
Track war ausschlaggebend für anderes Material, was in diese Richtung geht.“
So wie bei „Sick Like Me“, das mit einem unheimlichen Tongewirr beginnt, sich bald in einen bis zum Anschlag verzerrten
Gitarrengalopp entwickelt und schließlich in einem hymnischen Singalong-Hook zu explodieren. „Der Text handelt davon,
für das geliebt zu werden, was man ist. Auch mit so genannten Macken. Über diese ganz besondere Schönheit von
Typen, die auch ihre exzentrische, verdrehte Seite haben, die sie aber so liebenswert macht.“ Dann wäre da noch „Big
Bad Wolf“, der seine Fänge während eines rasenden Gitarrenriffs ins Breitwand-Keyboard schlägt. „Ich habe sowohl den
großen, bösen Wolf, als auch dieses kleine Schweinchen in mir“, gibt Maria grinsend zu. „Wobei der Wolf für mich den
erleuchteten, liebenden Teil in mir darstellt und das Schweinchen eher die dunkle Seite repräsentiert. Ich war schon immer
von dunklen Dingen fasziniert. In mir tobt der Kampf dieser beiden Seelen, wobei beide eine wichtige Balance bilden.“
Und nicht zuletzt ist auf „Black Widow“ mit dem Track „Sexual Hallucination“ ein Duett mit Shinedown-Frontmann Brent
Smith zu finden – ein elektronisch-getriebener Rocker, der vor dunklem Sex nur so zu strotzen scheint. „Wir lieben Brent
und Shinedown“, so Chris. „Wir waren eigentlich sicher, dass es nicht zu der Kollaboration kommen würde, doch dann hat
er sofort zugesagt. Für ihn ist dieser Song eher außergewöhnlich – er hat nicht gezögert, mitzumachen.“ Mit dem
Piano-dominierten „The Fighter“ findet sich der definitiv eindringlichste Track des Albums. „Es geht darum, zu akzeptieren,
wer man ist“, so Maria abschließend. „Früher dachte ich, dass irgendetwas mit mir nicht stimmen müsste. Doch ich habe
gelernt, mich so zu lieben, wie ich bin. Wenn ich nicht so eigen wäre, dann könnte ich diese Songs nicht schreiben und
auch nicht auf diese Art mit den Leuten kommunizieren.“

Tracklist Dauer
1 - The Infection
2 - Sex Metal Barbie
3 - Big Bad Wolf 5:10
4 - Dirty Pretty
5 - Black Widow
6 - Sexual Hallucination (feat. Brent Smith)
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