IGNITE

Our darkest days


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IGNITE - Our darkest days
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  • Artikelnummer:134135
  • Format:CD
  • Genre:Punk/Hardcore
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A matured version of the intelligent, socially and politically aware, melodic brand of hardcore that IGNITE fans have come to expect!!!

Fan Review

Metal Hammer
7 von 7 Punkten
Soundcheck # 3
Ausgabe 06/06, Review von Elmar Salmutter

„Glückwunsch, Plattenfirma: Da hast du einen fetten Fisch an Land gezogen! Knapp sechs Jahre nach A PLACE CALLED HOME kehren die Kalifornier mit einem Album zurück, für das man nur mit Superlativen um sich schmeißen kann: Meisterwerk, Geniestreich, Klassiker. Nie klang melodischer Hardcore besser. Nie drückte er so dermaßen wuchtig und dennoch so melodisch aus den Boxen. Nie wurden Texte glaubwürdiger und eindrucksvoller in Szene gesetzt. Nie konnte man dermaßen euphorisch mitsingen. [...] OUR DARKEST DAYS, ein melodisches Hardcore-Album mit Rock- und Punk-Einflüssen, das von einem phantastischen Sänger von einem Höhepunkt in den nächsten gepeitscht wird, um am Schluss völlig verschwitzt und ausgepumpt im Moshpit zusammenzubrechen. Hier stimmt alles: Musik (was für Hymnen), Produktion (fett), Texte (extrem schlau), Glaubwürdigkeit (sowieso). Zusammen mit der neuen Boysetsfire-CD das Beste, was der alternativen Musikszene passieren konnte. Restlos begeistert.“

Rock Hard
9 von 10 Punkten
Soundcheck # 7
Ausgabe 06/06, Review von Buffo Schnädelbach


„Sechs Jahre nach ihrem famosen dritten Album “A Place Called Home" kommen IGNITE aus Orange County/Kalifornien endlich mit dem mindestens gleichwertigem Nachfolger aus dem Quark. Im Mittelpunkt des Geschehens steht erneut Kommunistenfresser Zoli Teglas, dessen Vocals auf “Our Darkest Days" mehr als einmal an den Mann mit der dämlichen Mütze, Herrn Klaus Meine, in seinen jungen Jahren erinnern. Natürlich ohne den fürchterlichen deutschen Akzent, den der Scorpions-Frontmann in all den Jahren nie ablegen konnte. Begleitet wird der leidenschaftliche Gesang des Amerikaners ungarischer Herkunft von den großartigsten Melodien, Riffs und Hooks, die in der Gemengelage zwischen melodischem Hardcore, griffigem, aber nie zu poppigem Punk und intelligentem Rock in der letzten Dekade auf Tonkonserve gebannt wurden. Besonders “beängstigend" ist in dem Zusammenhang die enorm hohe Hitdichte. Dass man mit Zwei- bis Dreiminütern wie ’Fear Is Our Tradition', ’Poverty For All', ’My Judgement Day', ’Three Years', um vier von 14 superben Tracks zu nennen, nicht die Fans von Green Day oder Good Charlotte im Visier hat, versteht sich von selbst. Dafür stehen IGNITE zu sehr in der Tradition von HC-Acts wie No For An Answer, Unity und Uniform Choice auf der einen und Melody- bzw. Emocore der Marke Bad Religion, Pennywise, Fugazi und Samiam auf der anderen Seite. [...] ... ganz großes “Kino".“

Visions
9 von 12 Punkten
Ausgabe 06/06, Review von Jens Meyer


„Die Hardcore-Veteranen aus Orange County veröffentlichen im dreizehnten Jahr ihr Meisterstück. Es ist ein furioser Start, den „Our Darkest Days“ hinlegt: Die aufeinander folgenden „Bleeding“, „Fear Is Our Tradition“, „Let It Burn“, „Poverty For All“ zählen allesamt definitiv zu den besten Songs der Bandgeschichte - hymnisch, schnell, melodisch und kraftvoll. [...] Die Produktion von Cameron Webb (Social Distortion, Motörhead) ist druckvoll wie nie und passt perfekt zu den dreizehn Songs zwischen Hardcore, Rock und Punk. Die Texte von Zoli Teglas gehören nach wie vor zu dem besten und reflektiertesten was die die Szene zu bieten hat, sind einfach und direkt auf den Punkt, ohne Plattitüden-Drescherei. Mit „Poverty For All“ scheut sich der gebürtige Ungar auch nicht die Missstände und Misswirtschaft der kommunistischen Herrschaft aufzuzeigen – im Hardcore-Bereich eine Seltenheit. Zum Abschluss gibt’s noch das feine U2-Cover „Sunday Bloody Sunday“, hierzulande bereits als Bonus-Track des Vorgängers bekannt, und das Akustikstück „Live For Better Days“, das der der dunklen Grundstimmung einen hoffnungsvollen Abschluss gibt. Ein Paradebeispiel von einem melodischen Hardcore-Album, das vielen jungen Bands ein bemerkenswertes Beispiel sein sollte.“

Tracklist Dauer
1 - Intro (Our darkest days) 0:51
2 - Bleeding 2:02
3 - Fear is our tradition 3:06
4 - Let it burn 2:51
5 - Poverty for all 2:13
6 - My judgement day 2:25
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