HOLYHELL

Holyhell


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HOLYHELL - Holyhell
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  • Format:CD
  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal, Symphonic Metal
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Symphonie und Pathos
Den Namen HOLYHELL bringt man bis dato zwangsläufig mit MANOWAR in Verbindung, die man 2007 zusammen mit RHAPSOY OF FIRE auf deren gemeinsamer Welttournee als Opener begleitete. Damals schickte man vorab die 5-Track-EP »Apocalypse« ins Rennen, die prompt die Top 100-Charts in Deutschland stürmte. Nun folgte nach langem Warten das gleichnamige Debutalbum »HolyHell«, welches die amerikanische Formation um Sängerin Maria Breon von einer rundum überzeugenden Seite präsentiert. „Die musikalische Vision hinter HOLYHELL ist es, klassische Elemente mit Heavy Metal und orchestralen Melodien und Arrangements zu mischen“, beginnt die charismatische Sängerin zu plaudern. „Dabei hat es uns sehr überrascht, dass wir die unterschiedlichsten Geschmäcker getroffen haben und eine sehr breitgefächerte Fanschicht ansprechen. Zum Zeitpunkt der Tournee kannte uns noch niemand, und dennoch haben wir an jedem Abend fantastische Reaktionen bekommen.“ Produziert wurde das Debüt von MANOWAR-Bassist Joey DeMaio, der zusammen mit Manuel Staropoli die Songs komponiert hatte. Mit ex-MANOWAR-Trommler Rhino und Staitenvirtuose Joe Stump stehen zudem noch zwei prominente Musiker in den Reihen von HOLYHELL. „Jeder von uns fünf bringt seinen Einfluss mit ein, und wir sind sehr glücklich darüber, dass Joey so fest an uns glaubt und uns unterstützt. Ich bin sehr stolz, so viele talentierte Musiker um mich zu haben, die HOLYHELL zum Leben erweckt und an meine Vision geglaubt haben.“ Die musikalischen Roots von HOLYHELL sind im melodischen Heavy Metal zu suchen; durch orchestrale Parts wirkt das Ergebnis unheimlich symphonisch und episch. Im Grunde der perfekte Soundtrack für einen spannenden Fantasy-Film. „Wenn man die Augen schließt, so könnte unsere Musik zu jedem Film passen, der dramatisch und emotional ist“, so Maria, die eine klassische Gesangsausbildung besitzt. „Sie ist sehr verschieden und vielseitig“. Dabei drückt man durchaus auch auf die Tränendrüse und verwendet das von MANOWAR gewohnte Pathos - was einen jedoch schnell in den Bann zieht und begeistert. Ihre Träume sieht Maria bereits als erfüllt an und dankt dabei ihren Fans. „Nach Beendigung der der 'Death To Infidels'-Tournee mit MANOWAR werden wir an unserer ersten, eigenen Tournee arbeiten. Aber wir wollen Euch lieber überraschen als zuviel darüber zu reden.“ Eine Überraschung ist das Erstlingswerk definitiv. Ein fast schon zu perfektes Album, an dem es rein gar nichts zu verbessern gibt.
Markus Wosgien

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Symphonic Metal
70:59 Min.
Die symphonische Tochter von Manowar
Von HOLYHELL hat man bis dato nur im Zuge von MANOWAR Notiz genommen, die das Quintett auf ihrer letzten Tournee mit im Gepäck hatten, was zum Chartentry der ersten HOLYHELL-MCD »Apocalypse« führte. Joey DeMaio selbst produzierte das nun veröffentlichte Debütalbum, dessen Mix und Mastering von Engineer Ronald Prent in den belgischen Galaxy Studios (GOTTHARD, IN FLAMES u.a.) vorgenommen wurde. Ein lupenreines, melodisches und vor allem hymnisches Metal-Album mit sehr viel Pathos und Magie. Allzu weit ist man von der epischen Seite des großen Bruders MANOWAR nicht entfernt, lediglich durch die klare und kräftige Stimme von Maria Breon kommt man in die Nähe von Acts der Marke NIGHTWISH und WITHIN TEMPTATION. Für den klassischen Metaleinfluss sorgen dabei nicht zuletzt ex-MANOWAR Drummer Rhino und Saitenhexer Joe Stump. Ansonsten ist »HolyHell« fast schon zu perfekt - jede der 13 Nummern zündet und lässt einen vor Theatralik und bezaubernder Mystik dahin schmelzen, ohne dabei kitschig zu wirken. Alles in allem ein rundum starkes Opus, das die Zielgruppe lieben wird.
Markus Wosgien

Tracklist Dauer
1 - Wings of light 5:03
2 - Prophecy 4:54
3 - Revelations 5:47
4 - Eclipse 5:32
5 - The fall 5:48
6 - Angel of darkness 6:25
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