HEAVEN SHALL BURN

Whatever it may take


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HEAVEN SHALL BURN - Whatever it may take
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  • Format:CD
  • Genre:Death Metal, Metalcore/Deathcore
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Die 2007er-Neuauflage kommt remixt und remastert und mit drei zusätzlichen Bonustracks!

Mehr Info:

Noch viele Worte über Heaven Shall Burn zu verlieren wäre pure Zeitverschwendung. Über die Jahre hinweg hat sich die Band neben Caliban zu einer DER Institutionen im europäischen Metalcore entwickelt. Mit mittlerweile 5 Alben, zwei 2 Split Releases mit Caliban und einer Split LP mit Fall Of Serenity gehört Heaven Shall Burn heute ohne Zweifel zu den europäischen Metalexportschlagern! Mit ihrem 2002 Album „Whatever It May Take“ waren sich sowohl Kritiker und auch Fans einig, einen Meilenstein geschaffen zu haben. Heaven Shall Burn schafften es perfekt die Grenzen zwischen extremen Metal und straightem Hardcore so gut wie verschwimmen zu lassen. Inzwischen auf Century Media Records haben es Heaven Shall Burn geschafft mit ihren beiden Alben „Antigone“ und „Deaf To Our Prayers“ eine weltweit breite Schar von Fans zu gleichen Teilen aus dem Metal, wie aus dem Hardcorebreich für sich gewinnen zu können. Heaven Shall Burn haben es nie vernachlässigt, neben guter Musik auch eine klare politische Message auf ihren Alben zu vertreten, was sie zu einer Ausnahmeerscheinung in der sonst recht unpolitischen Metalszene macht. 2007 sieht nun den Re-Release von Heaven Shall Burn’s Album und Metalcore Klassiker „Whatever It May Take“. Komplett remixed und remastered von den beiden Band Masterminds Maik Weichert und Alexander Dietz, sowie auch optisch in eine neue ansprechendere Schalle verpackt, ist die neue Version von „Whatever It May Take“ das Album, wie es sich die Band von Anfang an gewünscht hat. Auf „Whatever It May Take“ finden sich alle Heaven Shall Burn trademrks, eine gute Dosis schwedischen Melodic-Death, brutale Breakdowns und harte Moshparts. „Whatever It May Take“ 2007 sollte definitiv in keiner gut sortierten Fankollektion fehlen!

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Melodic Deathcore – 49:22 Min.

Herausragend, die Zweite
Was soll man zu einem Album sagen, das bereits schon vor fünf Jahren für Furore sorgte und nun vollständig neu abgemischt und gemastert eine Renaissance erlebt? Mit »Whatever It May Take« haben die Thüringer ihre Metal Core-Wurzeln spürbar in Richtung eines kraftvollen, treibenden Death Metals vorangetrieben. Anstatt auf Hochgeschwindigkeitsaggressionen zu setzen, entfesseln die Herren einen gewaltige Moloch düsterer Brachialität, der seine Stärke im mittleren Tempo entfaltet, aber immer wieder in verschiedene Richtungen vorstößt – langweilig ist die Platte zu keinem einzigen Zeitpunkt, vielmehr bewahrt sie auch nach vielfachem Durchhören noch immer ihre Durchschlagskraft. Neu hinzugekommen ist das verträumte Akustikstück ‚io’, eine überaus atmosphärische Version von ‚Implore The Darken Sky’, die den Song in den Bereich des Düstermetall transportiert und das wütende ‚Casa De Cabocolo’. Wer dieses Album noch nicht sein Eigen nennen kann, sollte bei dieser Wiederveröffentlichung auf der Stelle zuschlagen, nicht zuletzt wegen der drei Bonus-Zugaben. Wer die Scheibe bereits im Regal stehen hat, sollte aber auf alle Fälle ein Öhrlein riskieren, ob sich das neue Klanggewand für ihn lohnt.
Peter Sailer

Tracklist Dauer
1 - The Few Upright 2:17
2 - Behind a wall of silence 3:41
3 - The fire 4:11
4 - Naked among wolves 4:17
5 - The martyr's blood 4:15
6 - The worlds in me 4:20
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