HEATHEN

The evolution of chaos


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HEATHEN - The evolution of chaos
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  • Artikelnummer:166224
  • Format:CD
  • Genre:Thrash Metal
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Das Comeback nach über 17 Jahren!

Mehr Info:

Wieder Blut geleckt
Die große Reunion-Schwemme hat den Thrash Metal schon vor längerer Zeit erwischt. So ziemlich jede Bay Area-Band feiert momentan Live-Erfolge wie selten zuvor. Warum es bei HEATHEN einige Jahre gedauert hat, bis mit »The Evolution Of Chaos« endlich ein neues Album aufgenommen wurde, erklärt Gitarrist Lee Altus.
„Zunächst war je gar keine richtige Wiedervereinigung geplant. Wir haben eine Show auf dem „Thrash Of The Titans“-Festival (Benefiz-Festival zu Gunsten des zu dieser Zeit an Krebs erkrankten TESTAMENT-Shouters Chuck Billy – Anm. d. Verf.) gespielt und dabei anscheinend Blut geleckt. Kurz danach haben wir die ersten neuen Songs geschrieben.“ Bereits 2005 veröffentlichten HEATHEN ein viel beachtetes Demo, doch adäquate Angebote von Plattenfirmen blieben aus. „Es gab zwar Angebote, diese waren jedoch so schlecht, dass sie für uns nicht zur Debatte standen. Wir erwarten nicht unbedingt viel, aber es sollte für ein Label zumindest machbar sein, die Studiokosten zu übernehmen. Zum Glück haben wir jetzt mit Mascot einen engagierten Partner gefunden.“ Auch das Line-Up der Band scheint jetzt endlich stabil zu sein, nachdem sich mehrere Gitarristen und zwei Drummer die Klinke in die Hand gegeben haben. „Unser Drummer Darren Minter wollte zwischenzeitlich mehr für seine Familie da sein und war im Job stark eingebunden. Es war allerdings klar, dass für ihn die Tür bei HEATHEN immer offen steht, und als er so weit war, gab es keine Diskussionen. Der Gitarrenposten war schwieriger. Ira Black war zu seiner Zeit sehr gut, aber er verlor die Motivation und übte nicht mehr. Irgendwann mussten wir da die Notbremse ziehen. Terry Lauderdale, der ja auf »The Evolution Of Chaos« ein paar Soli spielt, ist ein begnadeter Lead-Gitarrist, hat allerdings im Rhythmusbereich Defizite. Bei HEATHEN muss man nun mal beides drauf haben. Zum Glück haben wir jetzt Kragen Lum, der den Bay Area-Sound im Blut hat.“ Nachzuhören auf dem bärenstarken Album, das alle Stärken der Band vereint.
Matthias Weiner

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Thrash Metal
68:28 Min.
The Bay Area strikes back!
Endlich! Nach zig Jahren ohne Veröffentlichung haben die göttlichen HEATHEN ein neues Album rausgehauen, und wer die beiden klassischen Werke mag, wird hier sicher nicht enttäuscht werden. Bereits der Opener 'Dying Season' ist derart geil gerifft, dass man vor Ergreifung auf die Knie fallen will. Lee Altus und Kragen Lum brillieren an den Gitarren, die Rhythmussektion pumpt gnadenlos, und Sänger David White klingt, als wäre er nach »Victims Of Deception« nicht eine Woche gealtert. Dass HEATHEN innerhalb der Bay Area ein Melodiegespür haben wie sonst höchstens noch FORBIDDEN, beweist der Fünfer ein ums andere Mal, und in Sachen Härte hat man trotzdem noch ein Pfund draufgelegt, was sicher zu einem guten Teil Lee Altus’ Engagement bei EXODUS zuzuschreiben ist. Da ist es weniger überraschend, dass deren Gitarrengott Gary Holt sowie Brüllwürfel Rob Dukes mit Gastauftritten glänzen. Jon Allen und Steve DiGiorgio sind da schon weniger erwartete, dafür jedoch umso geliebtere Gäste. Aber auch ohne Namedropping kicken Songs wie 'Arrows Of Agony' oder 'Control By Chaos' mächtig. Zwar geht HEATHEN gegen Ende ein wenig die kompositorische Puste aus, ein tolles Comeback-Album ist »The Evolution Of Chaos« insgesamt jedoch ohne Zweifel.
Matthias Weiner

Tracklist Dauer
1 - Intro [from "THE EVOLUTION OF CHAOS"] 1:21
2 - Dying season 5:40
3 - Control by chaos 7:09
4 - No stone unturned 11:10
5 - Arrows of agony 6:40
6 - Fade away 5:44
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