HATRIOT

Heroes of origin


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HATRIOT - Heroes of origin
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  • Genre:Thrash Metal
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Bay Area Thrash Metal feat. Steve "Zetro" Sousa (DUBLIN DEATH PATROL, ex-LEGACY, ex-EXODUS)!

Mehr Info:

Die Kunst des Untergrunds
Mit ihrem Debüt »Heroes Of Origin« legen die Jungs um Thrash-Legende Steve „Zetro“ Souza einen echten Thrash-Brocken vor, der sowohl jüngere als auch ältere Fans zum ­Dauer-Bangen animieren sollte. Frontmann Souza plaudert über die Ziele von HATRIOT, seine beiden musizierenden Söhne und seine alte Liebe EXODUS.„Die Idee für HATRIOT entstand im Jahr 2010“, beginnt ein bestens aufgelegter Zetro das Interview. „Gemeinsam mit meinem Gitarristen Kosta Varvatakis erarbeitete ich das Konzept und suchte nach Musikern. Nach einigen Wechseln kristallisierte sich Miguel Esparza als zweiter Gitarrist heraus. Die Rhythmussektion besteht aus meinen beiden Söhnen Cody und Nick.“ Was für den Vater sicher eine ganz besondere Konstellation ist. „Natürlich“, lacht Zetro. „Im Jahr 2004 musste ich bei EXODUS hinschmeißen, weil ich Geld für meine Familie brauchte. Nun sind meine Söhne erwachsen, und wir spielen zusammen in einer Band. Der Kreis schließt sich. Ich denke, es ist der Traum eines jeden Vaters, Interessen mit den eigenen Kindern zu teilen. Dafür haben sich die harten Zeiten gelohnt.“ Rein musikalisch ist »Heroes Of Origin« die Jugendlichkeit einiger Protagonisten allerdings nicht anzumerken. Es gibt das volle Thrash-Brett, eben typisch Bay Area. Steve nickt. „In meinen anderen Bands DUBLIN DEATH PATROL und ­TENET hörst du auch Thrash-Elemente. Aber bei ­HATRIOT stehen sie im Mittelpunkt. Es ist der nächste logische Schritt nach meinem letzten EXODUS-Album »Tempo Of The Damned«“. Wobei HATRIOT auf den ersten Blick politischer wirken als die großen Brüder. „Du meinst wegen des Band-Namens, und weil wir in unserem Logo eine umgedrehte USA-Flagge haben? Das bedeutet nicht, dass alle meine Texte politisch sind. Und wenn ich welche schreibe, dann mit einer ordentlichen Prise Humor, wie wir es früher bei EXODUS getan haben. Ich verfasse aber auch fiktive Geschichten über Vampire, Horrorfilme, Mörder und Gewalt.“ Schon in diesem kleinen Interview wird deutlich, dass Zetro den Namen seiner ehemaligen Combo häufig in den Mund nimmt. EXODUS spielen noch immer auf den großen Festivals, während HATRIOT ganz von vorn beginnen. Das muss deprimierend sein. Doch Steve schüttelt den Kopf. „Für mich ist das kein Neustart, sondern die Fortführung meiner Karriere. Außerdem fühle ich mich in kleinen Clubs sehr wohl. Heavy Metal ist nun mal Untergrund-Kunst, da gehören die Bands hin.“
Marcus Zemke

Tracklist Dauer
1 - Suicide run 3:58
2 - Weapons of class destruction 4:46
3 - Murder American style 3:57
4 - Blood stained wings 4:36
5 - The violent times of my dark passenger 4:38
6 - Globicidal 3:58
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