HATESPHERE

The sickness within


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HATESPHERE - The sickness within
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  • Format:CD
  • Genre:Thrash Metal
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Mehr Info:

Schon seit einigen Jahren, genauer gesagt nach der Veröffentlichung dreier Demos und ihres selbstbetitelten Debütalbums im Jahr 2001, sorgen Hatesphere in der Metal-Szene für Furore. Mehrere Besetzungswechsel und die Produktion des zweiten Albums Bloodred Hatred (2002) hielten die Band zu Beginn ihrer Karriere unter Strom. Konzerte mit Mnemic, Vader, Testament und Destruction folgten, im April 2003 gingen Hatesphere dann mit The Haunted und Mastodon auf Europareise. Nach der Veröffentlichung der Mini-CD Something Old, Something New, Something Borrowed And Something Black (2003), bestückt mit einem brandneuen Track, einer Hochgeschwindigkeits-Fassung von Ozzy Osbournes ´Bark At The Moon`, einer Coverversion von Anthrax’ ´Caught In A Mosh` und Live-Aufnahmen von vier älteren Stücken, präsentierten Hatesphere im Sommer 2004 ihr drittes Machwerk Ballet Of The Brute und tourten anschließend mit Exodus beziehungsweise Crowbar in Deutschland, der Schweiz, Holland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich und Großbritannien.
Im Januar 2005 erschien The Killing EP und europaweite Konzerte mit Kreator und Morbid Angel folgten. Und nun gibt es noch mehr von ihnen!!! Seid ihr bereit Euch von The Sickness Within anstecken zu lassen? Garantiert!


Line-Up:
Jacob Bredahl - vocals
Peter Lyse Hansen - guitar
Henrik Jacobsen - guitar
Mikael Ehlert - bass
Anders Gyldenøhr - drums


Live
mit SOILWORK und DARKANE
13.10.2005 (D) HAMBURG / Markthalle
14.10.2005 (D) ESSEN / Zeche Carl
22.10.2005 (A) SALZBURG / Rockhaus
23.10.2005 (A) VIENNA / Planet Music

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Thrash Metal
44:39 Min.

Die dänischen Death-Thrasher holzen durch den Wald
Die dänischen Extrem-Thrasher von HATESPEHERE gehören bekanntlich nicht zu den Bands, die sich lange Gedanken um filigrane Melodien machen. Seit 2001 wird durch den Wald geholzt, dass Greenpeace-Aktivisten die Haare zu Berge stehen. Auf dem vierten Album »The Sickness Within« hat sich daran wenig geändert, wobei man Schreihals Jacob Bredahl schon eine Weiterentwicklung attestieren muss. Variabler als je zuvor windet sich der sympathische Buntspecht im brutalen Instrumentalgewitter, schreit, grunzt und singt sich die Kehle heiser. Schon der erste Track 'The White Fever' macht keine Gefangenen, 'Reaper Of Life' entpuppt sich als rasend schnelle Thrash-Granate und 'Bleed To Death' klingt wie OBITUARY im Sprint. In 'Heaven Is Ready To Fall' blitzt mal kurz eine einprägsame Gesangslinie auf, die aber sofort von der Gitarrenwand niedergewalzt wird. Atmosphärische Keyboard-Einlagen runden einen Hassbatzen ab, der tief in die Seele der Band blicken lässt. Und dabei dachte ich immer, dass das Leben in Dänemark gar nicht so übel ist…

Marcus Zemke

Tracklist Dauer
1 - The White Fever 4:25
2 - The Fallen Shall Rise In A River Of Blood 4:19
3 - Reaper Of Life 4:19
4 - Sickness Within 3:48
5 - Murderous Intent 3:36
6 - The Coming Of Chaos 4:15
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