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GUANO APES

Walking on a thin line

GUANO APES - Walking on a thin line
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Artikelnummer:
121157
Format:
CD
Genre:
Modern Metal/Rock, Rock/Alternative
Verfügbarkeit:

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Review

Der Karriereverlauf der GUANO APES könnte steiler kaum sein. Schon mit der ersten Maxi "Open Your Eyes" landeten sie 1997 einen Smash-Hit sondergleichen, der heute noch gerne in den Alternative-Clubs gespielt wird. Das folgende Album "Proud Like A God" tummelte sich ewig lang in den Top10 der deutschen Charts herum und heimste bereits Gold ein. Der im Jahr 2000 veröffentlichte Nachfolger "Don't Gimme Names" stieg dann gar von 0 auf 1 in die deutschen Charts ein. Dazu kam die mit MICHAEL MITTERMAIER veröffentlichte Single "Kumba Yo!" und die von Sandra Nasic eingesungene Komposition von APOCALYPTICA's "Path, Vol. II". Die GUANO APES waren und sind immer noch hip. Und ehrlich gesagt, fand ich bis auf "Open Your Eyes" und "Rain" das Göttinger Quartett immer nur so ganz nett, da viele Songs mir zuuu hip waren und auf mich etwas gestellt wirkten. Bestes Beispiel hierfür ist der in meinen Ohren unsägliche Hüpfsong "Lords Of The Boards" oder das oben angesprochene "Kumba Yo!". Doch als ich das erste Mal die neue Single "You Can't Stop Me" hörte, hatte ich den Eindruck, dass sich der Sound der APES ein bisschen geändert hat. Und "Walking On A Thin Line" untermauert diesen Eindruck. Um es kurz zu sagen: die GUANO APES sind offensichtlich erwachsen geworden und wollen anno 2003 einfach nur noch rocken. Und das ist wirklich gut so.

So überzeugt "You Can't Stop Me" mit Geradlinigkeit und einem Chorus der so extrem im Ohr hängen bleibt, dass man ihn auch gerne mehr als einmal am Stück hört. Bei "Kiss The Dawn" hört man dann erstmals, dass Frau Nasic ganz offensichtlich an ihrem Gesang gearbeitet hat. So voluminös, facettenreich, lieblich und zugleich rockig klang sie bislang noch nie. Der Begriff 'Rockröhre' ist hier definitiv nicht mehr fehl am Platz. Im weiteren Verlauf des Albums konzentrieren sich die Vier auf das Wesentliche, rocken sich ernsthaft den Allerwertesten ab und verzichten vollständig auf unnötiges Rapeinlagen, Hüpfsongs, Scratches oder sonst irgendwelche pseudocoolen Einsätze. Stattdessen gibt es viel Melodie wie im feinen "Pretty In Scarlet", originelle Songstrukturen wie in "Scratch The Pitch" und heftigsten Rock wie in "Dick", "Diokhan" oder "Sing That Song". Und damit dürften die GUANO APES nicht nur ihre eigenen Fans befriedigen, sondern auch bisher unentschlossene Hörer überzeugen, denn "Walking On A Thin Line" ist ein offensichtlich authentisches und ehrliches (Alternative-)Rockalbum geworden, das Fans dieses Genres ruhigen Gewissens anchecken dürfen. Dass die Fans der Band dies bereits getan haben, zeigt der erneute Einstieg auf Platz 1 der Media-Control-Charts. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Anspieltipps: You Can't Stop Me, Kiss The Dawn, Pretty In Scarlet, Sing That Song, Scratch The Pitch

Peter Kubaschk [15.02.2003]

Der Karriereverlauf der GUANO APES könnte steiler kaum sein. Schon mit der ersten Maxi "Open Your Eyes" landeten sie 1997 einen Smash-Hit sondergleichen, der heute noch gerne in den Alternative-Clubs gespielt wird. Das folgende Album "Proud Like A God" tummelte sich ewig lang in den Top10 der deutschen Charts herum und heimste bereits Gold ein. Der im Jahr 2000 veröffentlichte Nachfolger "Don't Gimme Names" stieg dann gar von 0 auf 1 in die deutschen Charts ein. Dazu kam die mit MICHAEL MITTERMAIER veröffentlichte Single "Kumba Yo!" und die von Sandra Nasic eingesungene Komposition von APOCALYPTICA's "Path, Vol. II". Die GUANO APES waren und sind immer noch hip. Und ehrlich gesagt, fand ich bis auf "Open Your Eyes" und "Rain" das Göttinger Quartett immer nur so ganz nett, da viele Songs mir zuuu hip waren und auf mich etwas gestellt wirkten. Bestes Beispiel hierfür ist der in meinen Ohren unsägliche Hüpfsong "Lords Of The Boards" oder das oben angesprochene "Kumba Yo!". Doch als ich das erste Mal die neue Single "You Can't Stop Me" hörte, hatte ich den Eindruck, dass sich der Sound der APES ein bisschen geändert hat. Und "Walking On A Thin Line" untermauert diesen Eindruck. Um es kurz zu sagen: die GUANO APES sind offensichtlich erwachsen geworden und wollen anno 2003 einfach nur noch rocken. Und das ist wirklich gut so.

So überzeugt "You Can't Stop Me" mit Geradlinigkeit und einem Chorus der so extrem im Ohr hängen bleibt, dass man ihn auch gerne mehr als einmal am Stück hört. Bei "Kiss The Dawn" hört man dann erstmals, dass Frau Nasic ganz offensichtlich an ihrem Gesang gearbeitet hat. So voluminös, facettenreich, lieblich und zugleich rockig klang sie bislang noch nie. Der Begriff 'Rockröhre' ist hier definitiv nicht mehr fehl am Platz. Im weiteren Verlauf des Albums konzentrieren sich die Vier auf das Wesentliche, rocken sich ernsthaft den Allerwertesten ab und verzichten vollständig auf unnötiges Rapeinlagen, Hüpfsongs, Scratches oder sonst irgendwelche pseudocoolen Einsätze. Stattdessen gibt es viel Melodie wie im feinen "Pretty In Scarlet", originelle Songstrukturen wie in "Scratch The Pitch" und heftigsten Rock wie in "Dick", "Diokhan" oder "Sing That Song". Und damit dürften die GUANO APES nicht nur ihre eigenen Fans befriedigen, sondern auch bisher unentschlossene Hörer überzeugen, denn "Walking On A Thin Line" ist ein offensichtlich authentisches und ehrliches (Alternative-)Rockalbum geworden, das Fans dieses Genres ruhigen Gewissens anchecken dürfen. Dass die Fans der Band dies bereits getan haben, zeigt der erneute Einstieg auf Platz 1 der Media-Control-Charts. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Anspieltipps: You Can't Stop Me, Kiss The Dawn, Pretty In Scarlet, Sing That Song, Scratch The Pitch

Peter Kubaschk [15.02.2003]

Der Karriereverlauf der GUANO APES könnte steiler kaum sein. Schon mit der ersten Maxi "Open Your Eyes" landeten sie 1997 einen Smash-Hit sondergleichen, der heute noch gerne in den Alternative-Clubs gespielt wird. Das folgende Album "Proud Like A God" tummelte sich ewig lang in den Top10 der deutschen Charts herum und heimste bereits Gold ein. Der im Jahr 2000 veröffentlichte Nachfolger "Don't Gimme Names" stieg dann gar von 0 auf 1 in die deutschen Charts ein. Dazu kam die mit MICHAEL MITTERMAIER veröffentlichte Single "Kumba Yo!" und die von Sandra Nasic eingesungene Komposition von APOCALYPTICA's "Path, Vol. II". Die GUANO APES waren und sind immer noch hip. Und ehrlich gesagt, fand ich bis auf "Open Your Eyes" und "Rain" das Göttinger Quartett immer nur so ganz nett, da viele Songs mir zuuu hip waren und auf mich etwas gestellt wirkten. Bestes Beispiel hierfür ist der in meinen Ohren unsägliche Hüpfsong "Lords Of The Boards" oder das oben angesprochene "Kumba Yo!". Doch als ich das erste Mal die neue Single "You Can't Stop Me" hörte, hatte ich den Eindruck, dass sich der Sound der APES ein bisschen geändert hat. Und "Walking On A Thin Line" untermauert diesen Eindruck. Um es kurz zu sagen: die GUANO APES sind offensichtlich erwachsen geworden und wollen anno 2003 einfach nur noch rocken. Und das ist wirklich gut so.

So überzeugt "You Can't Stop Me" mit Geradlinigkeit und einem Chorus der so extrem im Ohr hängen bleibt, dass man ihn auch gerne mehr als einmal am Stück hört. Bei "Kiss The Dawn" hört man dann erstmals, dass Frau Nasic ganz offensichtlich an ihrem Gesang gearbeitet hat. So voluminös, facettenreich, lieblich und zugleich rockig klang sie bislang noch nie. Der Begriff 'Rockröhre' ist hier definitiv nicht mehr fehl am Platz. Im weiteren Verlauf des Albums konzentrieren sich die Vier auf das Wesentliche, rocken sich ernsthaft den Allerwertesten ab und verzichten vollständig auf unnötiges Rapeinlagen, Hüpfsongs, Scratches oder sonst irgendwelche pseudocoolen Einsätze. Stattdessen gibt es viel Melodie wie im feinen "Pretty In Scarlet", originelle Songstrukturen wie in "Scratch The Pitch" und heftigsten Rock wie in "Dick", "Diokhan" oder "Sing That Song". Und damit dürften die GUANO APES nicht nur ihre eigenen Fans befriedigen, sondern auch bisher unentschlossene Hörer überzeugen, denn "Walking On A Thin Line" ist ein offensichtlich authentisches und ehrliches (Alternative-)Rockalbum geworden, das Fans dieses Genres ruhigen Gewissens anchecken dürfen. Dass die Fans der Band dies bereits getan haben, zeigt der erneute Einstieg auf Platz 1 der Media-Control-Charts. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Anspieltipps: You Can't Stop Me, Kiss The Dawn, Pretty In Scarlet, Sing That Song, Scratch The Pitch

Peter Kubaschk [15.02.2003]



Der Karriereverlauf der GUANO APES könnte steiler kaum sein. Schon mit der ersten Maxi "Open Your Eyes" landeten sie 1997 einen Smash-Hit sondergleichen, der heute noch gerne in den Alternative-Clubs gespielt wird. Das folgende Album "Proud Like A God" tummelte sich ewig lang in den Top10 der deutschen Charts herum und heimste bereits Gold ein. Der im Jahr 2000 veröffentlichte Nachfolger "Don't Gimme Names" stieg dann gar von 0 auf 1 in die deutschen Charts ein. Dazu kam die mit MICHAEL MITTERMAIER veröffentlichte Single "Kumba Yo!" und die von Sandra Nasic eingesungene Komposition von APOCALYPTICA's "Path, Vol. II". Die GUANO APES waren und sind immer noch hip. Und ehrlich gesagt, fand ich bis auf "Open Your Eyes" und "Rain" das Göttinger Quartett immer nur so ganz nett, da viele Songs mir zuuu hip waren und auf mich etwas gestellt wirkten. Bestes Beispiel hierfür ist der in meinen Ohren unsägliche Hüpfsong "Lords Of The Boards" oder das oben angesprochene "Kumba Yo!". Doch als ich das erste Mal die neue Single "You Can't Stop Me" hörte, hatte ich den Eindruck, dass sich der Sound der APES ein bisschen geändert hat. Und "Walking On A Thin Line" untermauert diesen Eindruck. Um es kurz zu sagen: die GUANO APES sind offensichtlich erwachsen geworden und wollen anno 2003 einfach nur noch rocken. Und das ist wirklich gut so.

So überzeugt "You Can't Stop Me" mit Geradlinigkeit und einem Chorus der so extrem im Ohr hängen bleibt, dass man ihn auch gerne mehr als einmal am Stück hört. Bei "Kiss The Dawn" hört man dann erstmals, dass Frau Nasic ganz offensichtlich an ihrem Gesang gearbeitet hat. So voluminös, facettenreich, lieblich und zugleich rockig klang sie bislang noch nie. Der Begriff 'Rockröhre' ist hier definitiv nicht mehr fehl am Platz. Im weiteren Verlauf des Albums konzentrieren sich die Vier auf das Wesentliche, rocken sich ernsthaft den Allerwertesten ab und verzichten vollständig auf unnötiges Rapeinlagen, Hüpfsongs, Scratches oder sonst irgendwelche pseudocoolen Einsätze. Stattdessen gibt es viel Melodie wie im feinen "Pretty In Scarlet", originelle Songstrukturen wie in "Scratch The Pitch" und heftigsten Rock wie in "Dick", "Diokhan" oder "Sing That Song". Und damit dürften die GUANO APES nicht nur ihre eigenen Fans befriedigen, sondern auch bisher unentschlossene Hörer überzeugen, denn "Walking On A Thin Line" ist ein offensichtlich authentisches und ehrliches (Alternative-)Rockalbum geworden, das Fans dieses Genres ruhigen Gewissens anchecken dürfen. Dass die Fans der Band dies bereits getan haben, zeigt der erneute Einstieg auf Platz 1 der Media-Control-Charts. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Anspieltipps: You Can't Stop Me, Kiss The Dawn, Pretty In Scarlet, Sing That Song, Scratch The Pitch

Peter Kubaschk [15.02.2003]

Trackliste Dauer
1 - You Can't Stop Me 3:10
2 - Dick 2:43
3 - Kiss The Dawn 5:19
4 - Pretty In Scarlet 4:07
5 - Diokhan 3:33
6 - Quietly 3:37
7 - High 3:25
8 - Sing That Song 3:03
9 - Scratch The Pitch 3:48
10 - Plastic Mouth 4:05
11 - Storm 3:50
12 - Sugar Skin 4:11
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