GRAVEWORM

Collateral defect


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GRAVEWORM - Collateral defect
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  • Artikelnummer:142430
  • Format:CD
  • Genre:Black Metal, Death Metal
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Eine düstere, mystische Atmosphäre und tonnenweise melodische Black Metal Elemente sind die Bestandteile des unvergleichlichen Graveworm Sounds. Ihre Vorgänger Alben „As The Angels Reach The Beauty“ (1999), „Scourge Of Malice“ (2001), „Engraved In Black“ (2003) und „(N)Utopia“ (2005) haben die junge Tiroler Band als ernsthafte Herausforderer für Bands wie Cradle Of Filth, Dimmu Borgir oder Satyricon etabliert. Das neue Album „Collateral Defect“ wurde wiederum mit Produzent Andy Classen (u.a. Die Apokalyptischen Reiter, Dew-Scented, Disbelief) in den Stage One Studios, Bühne produziert und setzt Graveworm’s Erfolgsrezept nahtlos fort: Schwarzmetallische Gitarrenarbeit kombiniert mit den variablen Screams und Growls von Sänger Stefan Fiori und den fesselnden Keyboard Melodien welche diese Album noch dämonischer und aufregender machen als „(N)Utopia“. Der mächtige Opener „Bloodwork“ stellt eindeutig klar, dass Graveworm erwachsen geworden sind und eine eigene Identität entwickelt haben. „Collateral Defect“ ist zweifellos das beste und abwechslungsreichste Melodic Black Metal Album das uns das Sextett bisher präsentiert hat. Graveworm’s Debut Album „When Daylight’s Gone“ wurde 1998 von Serenades Records veröffentlicht. Damals hatte die Band noch starke Gothic Metal Einflüsse in ihrem Sound. Band folgte eine Tour mit Therion und Lake Of Tears und die Italiener sorgten mit einer packenden Stage Show für Aufsehen. Neben den Fans dunkler Musik sorgte die Band auch bei Konzertveranstaltern für Aufmerksamkeit und so spielte die Band auf dem Wacken Open Air 1998 und ein Road-Bericht vom Serenades Records Festival war im Italienischen Fernsehen zu sehen. Das 2. Album „As The Angels Reach The Beauty“ erschien bei Last Episode Records und zeigte die Band deutlich härter und deutete bereits ihre Tendenz zu Black Metal Regionen an. „Scourge Of Malice“ markierte das bis dato härteste und intensivste Album von Graveworm welches zu einer Headlinertour zusammen mit Vintersorg, Dornenreich and Darkwell als Support Bands führte. Festival Shows auf dem Summer Breeze Open Air 2001 und dem Badia Rocks 2002 machten Graveworm zu einem Begriff in der Metal Szene in ganz Europa. Ende 2002 wechselten Graveworm erneut das Label und wechselten zu Nuclear Blast welche ihr nächstes Album „Engraved In Black“ veröffentlichten. Eine beeindruckende musikalische Weiterentwicklung fand hier ihre Fortsetzung und das Album konnte sich mehrere Wochen in den deutschen Trend-Charts platzieren. Das folgende Album „(N)Utopia“ (2005) etablierte Graveworm endgültig als führende
Kraft im europäischen Black Metal und öffnete der Band neue Türen wie eine 6-wöchige US-Tour mit Vader, Katakylsm und Destruction in 2006. „Collateral Defect“ ist der logische nächste Schritt! Mit einem frischen Crossover diverser dunkler Metal-Stile werden Graveworm zahlreiche neue Fans gewinnen und ein neues Erfolgslevel erreichen!

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Dark Metal/Melodic Black Metal
VÖ: 25.05. - 41:18
Schneidige Düsterhymnen
Das lang gezogene und reichlich belanglos klingende Intro ´Reflections´ lässt es nicht unbedingt erahnen, aber mit dem sechsten Studioalbum ist dem Dark Metal-Kommando aus Südtirol tatsächlich sein bisheriges Meisterwerk geglückt. Denn ist das Intro erst mal überstanden, dann zerbröselt der rast- und ruhelose eigentliche Opener ´Bloodwork´ jegliche Zweifel an der Qualität der Musik in Windeseile. Heftig, aggressiv und mit mächtig viel Druck prescht der mit düsterer Keyboarduntermalung unterlegte Brecher aus den Boxen und kehrt die schwarzmetallische Seite von GRAVEWORM wieder deutlicher hervor als auf dem Vorgängeralbum »(N)utopia«. ´Touch Of Hate´ schlägt in eine ähnliche und noch einen Tick eingängigere Kerbe, bevor es mit ´Suicide Code´ vielschichtiger, offener und moderner klingend zur Sache geht. Und auch im weiteren Verlauf der von Andy Classen klar und druckvoll produzierten Scheibe ist Abwechslungsreichtum Trumpf, wie etwa bei dem mit einem Mix aus Screams und Clean-Gesang, sowie einer leichten Hardcore-Kante überraschenden ´Fragile Side´ oder dem genial zur GRAVEWORM-Hymne umfunktionierten, im Original von Bonnie Tyler gesungenen Pop-Oldie ´I Need A Hero´.
Andreas Stappert

Tracklist Dauer
1 - Reflections 2:30
2 - Bloodwork 3:30
3 - Touch of hate 3:10
4 - Suicide code 3:53
5 - The day I die 5:12
6 - Fragile side 4:21
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