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GERGOVIA

Coulee de lave

GERGOVIA - Coulee de lave
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Artikelnummer:
134652
Format:
CD
Genre:
Black Metal
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

True Black Metal, kommt inkl. einer sehr coolen UNLEASHED-Coverversion!

Interview

GERGOVIA wurde Mai 2004 von Lord Necron gegründet. Er entschied sich die Musik alleine zu komponieren um keine Zwänge oder Kompromisse eingehen zu müssen. Lord NECRON begann sein erstes Album “Declaration de Guerre” von Juni bis September einzuspielen. Die Aufnahmen fanden in seinem eigenem Studio - Endless Studio - statt, und ATHEVROS masterte die CD. Zu dieser Zeit wurde ein Vertrag mit CCP Records geschlossen. „Declaration de Guerre“ wurde im April 2005 veröffentlicht und sehr erfolgreich von der Presse und den Käufern angenommen. Während des Winters 2004-2005 nahm L NECRON sein zweites Album mit dem Titel "COULEE DE LAVE" wieder im Endless Studio auf. Wie bereits beim Vorgängeralbum huldigt GERGOVIA dem wahren schwarzen, kalten, abscheulichem Metal. Das neue Album ist ein Schritt in der kurzen Karriere von L NECRON, da es persönlicher und mehr arrangiert ausgefallen ist als "Déclaration de guerre", die Synths sind präsenter und auch cleane Gesangsstellen wurden eingebaut. Alle Texte von " COULEE DE LAVE " huldigen dem Gebiet der Auverne, und ihren gallischen Vorfahren, ihre Werte wie Mut, Stolz und vor allem der Respekt vor der Natur und den Tradionen.

Review

Black Metal 51:45 Min.
Schlachtenlärm aus Frankreich

Mit reichlich Schwertergeklirr, Gaulgewieher und brüllenden Kriegerhorden wird »Coulée De Lave« eingeläutet, und nach gut 5 Minuten Metzelintro wird schnell klar: Pandabärenmetal strikes back! GERGOVIA kommen aus Frankreich, und eigentlich gibt´s auch nur ein Bandmitglied – nämlich den guten Lord Necron. Der hat das ganze Album im Alleingang eingetrümmert und sieht ein bißchen aus wie Graf Zahl aus der Sesamstraße. Das aber nur nebenbei, denn bei näherer Betrachtung der Songs (allesamt auf französisch vorgetragen, fällt aber bei dem Gekeife nicht wirklich auf) regiert hier eine ausgewogene Mischung aus gepflegter Drillbohrgitarren-Raserei und Midtempo-Parts, die an LORD BELIAL gemahnen. Bei den „Hohoho“-Backgroundchören werden öfters auch mal Erinnerungen an BATHORY wach. Hauptäschlich jedoch regiert hier weniger die ganz alte Black Metal-Schule, sondern eher die modernere Ecke a la DIMMU BORGIR und vielleicht noch ein bißchen GORGOROTH bei den heftigeren Parts. Die Produktion ist – wahrscheinlich bewußt – etwas dünn und rumpelig gehalten, damit man sich auch endlich mal wieder richtig true beim Hören fühlen darf. Schwarzwurzeln, die sich von obengenannten Bands angesprochen fühlen, können also bedenkenlos zugreifen!

Nadine Fiebig

Trackliste Dauer
1 - Triomphant 5:58
2 - A la mémoire de mercure 4:38
3 - Ame guerier 5:29
4 - Le retour de mon pere 5:28
5 - Coulee de lave 7:24
6 - Freres d'armes 6:25
7 - Fils de cette terre 4:45
8 - Le Souffle Du Volcan (Outro) 2:56
9 - To asgarrd we fly (Unleashed cover) (Bonus) 6:57
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