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FALL OF SERENITY

The crossfire

FALL OF SERENITY - The crossfire
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Artikelnummer:
146282
Format:
CD
Genre:
Death Metal, Metalcore/Deathcore
Verfügbarkeit:

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Beschreibung

Abwechslungs- und facettenreicher als zuvor: Death Metal aus deutschen Landen!

Aus dem BLAST!-Magazin:

Immer geradeaus den Berg hoch

Nach diversen Umbesetzungen innerhalb der Band starten FALL OF SERENITY eine Art „Neuanfang“ und wollen uns mit ihrer neuesten Abrissbirne »The Crossfire« beweisen, dass sie die Band der Stunde im deutschen Death Metal sind!

Aufgenommen wurde, wie ihre bisherigen Platten auch, im derzeit gut besuchten Rape Of Harmonies Studio. Hier haben kürzlich auch die Kollegen von MAROON ihr neues Eisen veredelt und laut John gibt es für FALL OF SERENITY keine besser Wahl: „Für uns gibt es kein besseres Aufnahmestudio und keine besseren Grundvoraussetzungen als im Rape of Harmonies“ erklärt er. „Wir haben am Tag meistens 14 Stunden oder mehr an den Songs gesessen, wo jeder vernünftige Mensch doch nach acht Stunden Feierabend macht, haha. Unser Ziel war es, soviel wie möglich von der Live-Energie und Spielfreude auf die Scheibe zu bannen, und das ist uns diesmal sehr gut gelungen“. Die Hingabe der Produzenten sowie die bisherigen Referenzen des Rape Of Harmonies Teams tun ihr übriges und sind die besten Voraussetzungen für eine Monster-Produktion, welche die neue Scheibe zweifelsohne verpasst bekommen hat.
Dan Swanö rundet die ganze Geschichte mit seinen Mastering-Künsten ab und kann auf das Vertrauen der gesamten Band zählen. „Dan Swanö war aufgrund unserer Soundvorstellungen eine nur logische Wahl, weil seine Produktionen beziehungsweise Mixe genau das wiedergeben, was wir wollten“ erläutert Eddy und fügt nicht ohne Stolz hinzu: „Die "Arbeit" mit ihm war wirklich sehr cool und irgendwie "Underground", damit meine ich ohne irgendwelche terminlichen Zwänge. Also definitiv kein Sound von der Stange.“
Seit der letzten Scheibe »Bloodred Salvation« gab es innerhalb der Band einigen Wirbel und es wurden so ziemlich alle Instrumente neu besetzt, wenn auch intern. Den Gesang übernimmt ab sofort Alt-Basser John Gahlert. „Es war für uns nur logisch, John hinters Mikro zu stellen, so dass wir über einen komplett neuen Sänger gar nicht nachgedacht haben“ heißt es. Zudem hat sich John auch für einige Gesangslinien auf der letzten CD verantwortlich gezeigt und schon seine Erfahrungen am Mikro bei diversen anderen Bands gesammelt. Also „warum einen Porsche kaufen, wenn du einen Ferrari in der Garage hast?“ verkünden die Jungs siegessicher.
„Wir blicken 666% nach vorne und etwas Besseres als dieser "Neustart" in einer Personenkonstellation, die funktioniert wie eine geölte Maschine, konnte uns gar nicht passieren“, lässt John zum Abschluss des Interviews verlauten. Die Segel sind gesetzt auf dem FALL OF SERENITY-Dampfer und mit solch schlagkräftigen Argumenten wie die fette Produktion, einen Dan Swanö in Topform und diesen Arsch tretenden, neuen Songs kann es nur steil bergauf gehen.
Florian Fink

Review

Death Metal
51:05 Min.

Es hat sich eine Menge getan im Hause FALL OF SERENITY. John Gahlert hing den Bass an den Nagel und übernimmt fortan den Posten des Fronters, der frühere Gitarrist Alex hat den Viersaiter umgeschnürt und der vakante Platz an der Gitarre wurde mit Ferdinand Renicki komplett neu besetzt. Das Besetzungskarussell hat »The Crossfire« allerdings überhaupt nicht geschadet, es bläst ein frischer Wind und die neue Scheibe wirkt nicht mehr ganz so stumpf-brutal wie noch der Vorgänger »Bloodred Salvation«. Die Drums ballern abwechslungsreicher als zuvor, die Gitarrenarbeit hat mehr Dampf und klingt facettenreicher – insgesamt sind die Songs besser strukturiert und umgesetzt. Der Druck aus den Boxen ist dem Feinschliff im Rape of Harmonies-Studio zu verdanken und für den finalen Mix, sowie das Mastering konnte Schweden-Ikone Dan Swanö (unter anderem EDGE OF SANITY, BLOODBATH) an Land gezogen werden. Das Set Up stimmt und mit der neuen Besetzung, sowie dieser aktuellen Scheibe im Gepäck blasen FALL OF SERENITY zum Angriff auf die Death Metal-Krone.
Florian Fink

Fan Review

Metal Hammer 6 von 7 Punkten
„Nach dem guten BLOODRED SALVATION kommt nun mit THE CROSSFIRE eine Schlachtplatte auf die Agenda, die sich die geschmackssicheren Death Metal-Legionen auf keinen Fall entgehen lassen dürfen. Der Spirit der alte Schule wird hier modern lackiert und absolut treffsicher inszeniert. FOS steigern sich über Gebühr und etablieren sich mit THE CROSSFIRE in der Königsklasse der europäischen Death Metal-Bands der jungen Garde. Immer schön nach vorn und doch nie um eine geile Melodie verlegen. Härte, die von Herzen kommt - das merkt der Hörer sofort. Death Metal von höchsten Gnaden. Death Metal auf Champions League-Niveau!“ Anzo Sadoni

Legacy 13 von 15 Punkten
„Es hat sich eine Menge getan im Hause FALL OF SERENITY. John Gahlert hing den Bass an den Nagel und übernimmt fortan den Posten des Fronters, der frühere Gitarrist Alex hat den Viersaiter umgeschnürt und der vakante Platz an der Gitarre wurde mit Ferdinand Renicki komplett neu besetzt. Das Besetzungskarussell hat »The Crossfi re« allerdings überhaupt nicht geschadet, es bläst ein frischer Wind und die neue Scheibe wirkt nicht mehr ganz so stumpf-brutal wie noch der Vorgänger »Bloodred Salvation«. Die Drums ballern abwechslungsreicher als zuvor, die Gitarrenarbeit hat mehr Dampf und klingt facettenreicher – insgesamt sind die Songs besser strukturiert und umgesetzt. Der Druck aus den Boxen ist dem Feinschliff im Rape of Harmonies-Studio zu verdanken und für den fi nalen Mix, sowie das Mastering konnte Schweden-Ikone Dan Swanö (unter anderem EDGE OF SANITY, BLOODBATH) an Land gezogen werden. Das Set Up stimmt und mit der neuen Besetzung, sowie diese aktuellen Scheibe im Gepäck blasen FALL OF SERENITY zum Angriff auf die Death Metal-Krone.“

Rock Hard
„Rasante Nackenschmeichler wie das geniale „Knife To Meet You“ besitzen Dynamik, Feeling und Aggression und sollten Fans von Maroon über Dew-Secented bis zu Heaven Shall Burn ansprechen. Saubere Arbeit, Jungs!“

Heavy
„Nichts mehr erinnert qualitativ an die Band, die 2003 unbeholfen beim Party.San-Open Air eröffnete und Dismembers ‚Casket garden’ in den Staub vor der Bühne setzte. Die ehemaligen Contrition debütierten als Split-Partner von Heaven Shall Burn und haben sich zu einer souveränen (Melodic) Death Metal-Formation entwickelt, die selbst absolute Koryphäen auf ihre Seite zieht: Edge Of Sanity-Oberhaupt/Studioguru Dan Swanö hat den Mix und das Mastering ihres dritten Albums übernommen, sowie eigensinnig aber stets passend einige Verzierungen angebracht - jedoch nicht den Gesang in ‚Funeral Eclipse’. Bei ‚Knife To Meet You’ sitzt nicht nur das Wortspiel, sondern auch die Abstimmung von fi deler Leadgitarre und Rhythmusbrett. Keine Missverständnisse: „The Crossifre“ ist weder old school Todesblei ohne Rücksicht auf Verluste, noch kariesfördernde göteborger Zuckerbackware, sondern ein moderner, grooviger Ansatz mit dem Besten aus allen Welten. Made in Germany. Inklusive einiger Hardcore-Reste, die allerdings noch weniger als bei Neaera oder Maroon ins Gewicht fallen. Anspieltipp: Das edle Titelstück.“

Tracklist Dauer
1 - Immortal Kingdom 4:46
2 - Knife To Meet You 5:41
3 - Recreation 4:59
4 - The Crossfire 4:56
5 - A whore called freedom 5:56
6 - Funeral Eclipse 5:11
7 - Act of grace 4:15
8 - In Case Of Death 4:25
9 - Blindfolded 4:43
10 - Blood portrait 6:08
11 - Knife To Meet You (Video) (Data Track)
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