DIMMU BORGIR

Puritanical euphoric misanthropia


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DIMMU BORGIR - Puritanical euphoric misanthropia
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  • Format:CD
  • Genre:Black Metal, Symphonic Metal
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Nach der Veröffentlichung der 7“EP „Inn I Evighetens Morke“ (englisch: „Into The Eternity Of Darkness“) im Jahre 1994 nahmen sie ihr erstes Album „For All Tid“ auf, das gegen Ende des Jahres 1994 auf den Markt kam.

1996 war das Geburtsjahr eines der wichtigsten Werke überhaupt in der Geschichte des Black Metal. „Stormblåst“, ein Album aller erster Sahne und Boshaftigkeit, machte sie zur angesagtesten Band dieser Tage. Zweifellos war Dimmu Borgir eine der besseren melodischen Black Metal Bands. Gleichzeitig unternahmen sie damit einen riesigen Schritt in Richtung ihres heute so unverkennbaren Sounds. Ausgereiftes Songwriting, raffinierte Tempiwechsel und klare starke klassische Einflüsse erzeugen einen der besten Black Metal Sounds der bis heute jemals an die Ohren der Black Metal Gemeinde gedrungen ist. „Stormblåst“ war zwar eine Runde schneller, behielt jedoch die typische Dimmu Borgir Melodie und Atmosphäre.
Interessanterweise schrieben Dimmu Borgir die Texte für ihre beiden ersten Alben in norwegisch. Nachdem die Mehrheit der Fans des norwegischen aber nicht mächtig war stellten die Jungs auf englisch um. Mit dieser Universalsprache als Medium, konnten sie mit ihrer Botschaft ein noch größeres Publikum erreichen. Nach „Stormblåst“, wurde die „Devil’s Path“ MCD veröffentlicht um im Anschluß daran die Aufnahmen zu ihren absoluten Meisterwerk „Enthrone Darkness...“ zu beginnen..

Veröffentlicht 1997, bedeutete „Enthrone Darkness Triumphant“ den großen internationalen Durchbruch der Band. Umwerfend, durchdringend und absolut bewegend ... kurz: einfach geil!!! Weltweit zogen sie in sämtliche Charts ein und prügelten ihr Werk auf den großen europäischen Festivals wie dem Dynamo Open Air oder dem Wacken Open Air zum Besten. Der Eindruck den die Jungs hinterließen war enorm. So wurde Joey DeMaio (Manowar)nachdem er sie live gesehen hatte, zum absoluten Dimmu Borgir Fan bekehrt und Karl Logan (Manowar) ließ es sich nicht nehmen und taufte seine Gitarre unter den Augen sämtlicher Zuschauer auf den Namen „Son Of Satan“. Diese Hommage an Dimmu Borgir erfüllte Shagrath natürlich mit viel Stolz!
Aufgrund dieser Tatsachen waren einige Leute der Meinung Dimmu Borgir hätten sich dem Kommerz verkauft. Die Wahrheit jedoch ist, daß sie durch die Veröffentlichung von „Enthrone Darkness...“, Black Metal einem größeren Publikum zugänglich gemacht haben. Gerade durch ihren melodischen, jedoch immer noch aggressiven Sound, wurden sie zu einem der größten Namen im Black Metal. Ein Erfolg, den sie sich durch ihre harte Arbeit, ihr Engagement und Durchhaltevermögen auch redlich verdient haben. „Enthrone Darkness...“ wurde von ihrem neuen Label Nuclear Blast herausgegeben, nachdem ihr ehemaliges Label nicht in der Lage gewesen war, sie standesgemäß zu promoten.

Kurz nach Beendigung ihrer „Enthrone Darkness...“ Welttour begannen Dimmu Borgir mit den Aufnahmen für ihr Minialbum „Godless Savage Garden“. Diese Veröffentlichung war ursprünglich eigentlich nur als Zugabe für die Fans gedacht, während sie auf das neue Album warteten. Allerdings erreichte die MCD so gute Plazierungen, dass sie sogar zusammen mit The Kovenant und Mudanus Imperium in der Metalkategorie für den „Spellemannsprisen“, einem norwegischen Grammy, nominiert wurden. Die komplette Show wurde im norwegischen Fernsehen ausgestrahlt und Dimmu Borgir spielten „Grotesquery Concealed“ vom noch nicht veröffentlichten „Spiritual Black Dimension“ Album, was man als einziges Highlight der gesamten Show betrachten kann. Den Grammy gewannen sie leider nicht, zeigten dem norwegischen Volk jedoch eindrucksvoll, weshalb sich „live“ rückwärts als „evil“ buchstabiert.

Ihr nächstes Album „Spiritual Black Dimension“, veröffentlicht am 01.03.1999, enterte erneut weltweit alle erdenklichen Charts Wieder einmal stellten Dimmu Borgir unter Beweis, dass sie die wahren Könige des dunklen Thrones sind. Im Vorfeld zu der Veröffentlichung waren einige neugierig, welche Richtung die Musik einschlagen würde. All diejenigen, die ihre Zweifel an der Aufrichtigkeit Dimmu Borgirs zur extremen Musik hatten wurden gezwungen der Realität ins Auge zu blicken. „Spiritual Black Dimension" stellte sich heraus, als eines der komplexesten und extremsten Alben, die bisher erschienen. Nach den Aufnahmen entschied sich Bassist Nagash dazu, Dimmu Borgir zu verlassen, um sich vollständig auf die Arbeit mit seiner anderen Band, The Kovenant zu konzentrieren. Sein vorübergehender Ersatz war Simen Hestnaes (ebenso bekannt als I.C.S.Vortex) von Borknagar. Mit klaren und opernartigen Gesängen trug er seinen Teil zu den Aufnahmen bei. Außerdem war er der Session Bassist auf der Spiritual Black Dimension Tour 1999. Ende 1999 wurde Simen als neuer Bassist und volles Mitglied in den Kreis von Dimmu Borgir aufgenommen.
In der Anfangsphase der 1999 Dimmu Borgir Tour, kurz nach ihren beeindruckenden Gigs in New Jersey und Montreal, entschied sich Schlagzeuger Tjodalv dazu, die Band aufgrund musikalischer und persönlicher Differenzen zu verlassen. (Familienpflichten hinderten ihn daran, beim intensiven Touren der Band dabei zu sein). Tjodalvs Ersatz sollte eigentlich jedem bekannt sein, handelt es sich dabei um keinen geringeren als den göttlichen Nick Barker, der zuvor bei Cradle of Filth die Felle bearbeitete. In der Writingphase mußten sie Gitarrist Astennu feuern, aufgrund persönlicher Gründe. Er wurde ersetzt von Galder (Tom Rune Andersen) the "Mastermind of Old Mans Child", bekannt für sein brilliantes Gitarrenspiel bei der norwegischen Black Metal Band Old Mann’s Child.

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Mit dem Line-up Shagrath (Gesang), Silenoz (Gitarre), Vortex (Bass und Gesang), Mustis (Keyboard) und Nick Barker am Schlagzeug zogen Dimmu Borgir im Herbst 2000 ins Fredman Studio in Götheburg / Schweden ein, um ihr sehnlichst erwartetes neues Album „Puritanical Euphoric Misanthropia“ aufzunehmen. Wiederum erschufen Dimmu Borgir ein Meisterwerk aggressiver Musik mit herausragenden atmosphärischen und bösen Songs. Songwriting allerhöchster Stufe macht „Puritanical Euphoric Misanthropia“ zum bisher absolut besten Black Metal Album überhaupt. Wer anderer Meinung ist, der ziehe sich in jedem Fall mal folgende Songs wie „Blessing Upon The Throne“, „Kings Of The Carnival Creat“, „The Mealstom Mephisto“ oder „Architecture Of A Genocida“ rein! Sämliche Musiker spielen auf ihrem höchsten Niveau! Blieb ihnen ja auch nichts anderes übrig, nachdem sie die Aufnahmen zusammen mit dem Götheburger Sinfonie Orchester unternahmen und perfekte Musiker um sich geschart hatten.
Das Endresultat ist ein extremes Album wie man es noch nie gehört hat, mit absolut perfekter Gitarrenarbeit und einem Nick als Schlagzeuger, der die Felle wie ein Krieger der Hölle zertrümmert. Seine Schlagzeugperformance ist einfach unglaublich. Nick spielt wie der Diener des Teufels persönlich.!! Darüberhinaus die genialen Gesänge vom „Lord of Darkness“, Shagrath hob sich selbst auf eine Stufe, die von einem anderen Planeten zu sein scheint. Seine Stimme klang noch niemals so böse und seine Worte kamen noch niemals so aus tiefstem Herzen als auf der „Puritanical Euphoric Misanthropia“. Solltest jemand etwa der irrigen Meinung sein, dass der Teufel nicht existiere, dann sollte er niemals auf Shagrath treffen!!!

Tracklist Dauer
1 - Fear And Wonder/ Intro 2:50
2 - Blessing Upon The Throne Of Tyranny 5:18
3 - Kings Of The Carnival Creation 7:48
4 - Hybrid Stigmata 3:06
5 - Architecture Of Genocidal Nature 6:09
6 - Puritania 4:43
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