DIABLO SWING ORCHESTRA

The butcher's ballroom


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DIABLO SWING ORCHESTRA - The butcher's ballroom
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  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal, Progressive Rock/Metal
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Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Avantgarde Metal
43:21

Innovation pur
Avantgarde Metal einmal anders: Nur wenigen Bands ist zu attestieren, wirklich progressiv und innovativ zu sein. Dem DIABLO SWING ORCHESTRA schon. Denn obwohl man gemeinhin denkt, alle nur denkbaren Metal-Kombinationen seien längst ausprobiert, war dem bislang nicht so. Diese schwedische Band beweist es. Die Candlelight-Kombo führt von einem rockig-metallischen Riff-Grundgerüst ausgehend sich eigentlich kategorisch ausschließende Stilelemente im »The Butcher's Ballroom« zusammen. Gänzlich ohne Scheuklappen oder Berührungsängste verbinden die Musiker traditionellen Metal mit Jazz, spanischer und lateinamerikanischer Folklore, Elektronika, Pop, Klassik und italienischer Oper. Es grenzt an ein Wunder, dass das DIABLO SWING ORCHESTRA angesichts der Fülle an Einflüssen nicht die Übersicht verliert und 13 in sich stimmige sowie gleichsam fesselnde Tracks anbieten kann. Der Sopran-Gesang von Annlouice Loegdlund erinnert an Nighwish, doch musikalisch sind eher THERION, HAGGARD oder ORPHANED LAND als Referenzen heran zu ziehen. Die rockig-experimentelle Komponente teilt man zudem mit Muse. Entgegen der Erwartung gestaltet sich der Umgang mit dem Debüt der Band problemlos, da die Scheibe jederzeit nachvollziehbar angelegt ist. Eine latent ausgeprägte Pop-Edge trägt einen entscheidenden Anteil daran. Unkonventionellen Ideen gegenüber sollte man allerdings schon aufgeschlossen sein, auch wenn das DIABLO SWING ORCHESTRA weder kopflastig noch gezwungen abstrakt angelegt ist.
Arne Kupetz

Fan Review

Metal Hammer
„Beim Namen dieses Sextetts vermutet man schon, dass die Beteiligten nicht alle Tassen in der Murmel haben. Bei den Fotos ist man sich schon sicherer. Bei der Musik weiß man es dann hundertprozentig: Das Diablo Swing Orchestra hat einen kompletten Dachschaden – im positive Sinne. Die Schweden klingen, als ob die Limousine von Big Rude Jake
(kennt den noch jemand?) in Mexico City mit den Tourbussen von Apocalyptica, Tarja Turunen und den Beatles kollidiert: Swing, Klassik, Rock, Metal, Mariachi-Rhythmen und eine weibliche Opern-Stimme ergeben
einen extrem seltsamen Mix, der weit entfernt davon ist, den gängigen Hörgewohnheiten gerecht zu werden – aber eben auch neugierig macht. Wer diese fünfzig Minuten unbeschadet übersteht, kommt nicht umhin, erneut die Play-Taste zu drücken. Es gibt ja so viel zu entdecken – und
zu lachen. Eine gesunde Portion Humor sollte man für dieses völlig abgedrehte musikalische Mosaik schon mitbringen. Es lohnt sich: The Butcher’s Ballroom ist mein persönlicher Farbtupfer des Monats.“

Zillo
„Wer meint, dass das norwegische Kaizers Orchestra ein durchgeknalles musikalisches Potpourri bietet, mag zwar Recht haben – aber es sind durchaus Steigerungen möglich. Blickt man in das Nachbarland Schweden,
macht dort derzeit eine Band namens Diablo Swing Orchestra auf sich aufmerksam. Einige der Musiker sind Nachfahren eines vor rund 500 Jahren zwangsweise von der Kirche aufgelösten Ensembles, dessen
Mitglieder vor deren Exekution briefl ich festhielten, dass deren Verwandten nach der Jahrtausendwende das musikalische Erbe weiterführen sollten. Und so trug es sich tatsächlich zu: Die Nachkommen fanden sich
zusammen und beschlossen, das einst Begonnene fortzuführen. Damals sollen die Vorfahren gar diabolische und aberwitzige Musik gemacht haben,
was das Diablo Swing Orchestra dazu verleitete, ebenso abgedrehte Musik zu machen. Herausgekommen ist dabei eine obskure Mischung aus Swing, Jazz, Metal, Gothic und Polka, die ebenso gerne Surfgitarren
mit einbaut als auch mexikanische Elemente, Celli, Kontrabässe und verquere Elektronica integriert. Das Ganze klingt dann wie eine psychotisch-schrille Version Nightwishs, die sich in einem Soundtrack zu
einem Quentin-Tarantino- Film verirrt hat und mit den Inchtabokatables gemeinsame Sache macht. Eine gewöhnungsbedürftige, aber durchaus
empfehlenswerte und spannende Mischung, welche gerade Personen ansprechen sollte, die auf der Suche nach etwas Neuem und Schrägem
sind.“

Necroweb
„Wer allerdings Fan sowohl von Nightwish und Within Temptation als auc Primus, Arcturus & Devin Townsend ist, wird mit dieser Scheibe auf jeden Fall eine Menge Spass haben. Und in Zukunft sollte der Silberling auf
keiner einigermaßen guten Metal Party fehlen.“

The Pit Webzine
„…erwartet einen mit “The Butcher´s Ballroom“ ein wirklich teufl ischgutes Machwerk, mit viel Zündstoff für ein heißes Techtelmechtel unter freiem Sternenhimmel. Aih, Caramba!! (9 / 10)”

Tracklist Dauer
1 - Balrog Boogie 3:53
2 - Heroines 5:23
3 - Poetic Pitbull Revolutions 4:52
4 - Rag Doll Physics 3:53
5 - D'angelo 1:54
6 - Velvet embracer 4:05
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