DESULTORY

Through the aching aeons

15,50 EUR

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DESULTORY - Through the aching aeons
  • CD - 15,50 EUR
  • Artikelnummer:262722
  • Format:CD
  • Genre:Death Metal
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Das finale Album der Schweden! Old school-Death Metal at its fuckin' best!

Mehr Info:

The Stockholm Death Metal mammoths DESULTORY have returned once again for their fifth and swansong full-length record "Through Aching Aeons"!
With Necromorbus Studio head-honcho Tore Stjerna taking on song arrangement / producer duties this time, the culmination of "Through Aching Aeons" results in an added depraved aggression and more varied passages but also leaving a trail of vile Swedeath fetor that only DESULTORY can invoke.
Recorded, mixed and mastered by Tore Stjerna at Necromorbus Studio, Sweden (Watain, Repugnant, Portrait, Tribulation, etc), album artwork by French graphic artist Pierre-Alain D at 3mmi Design.

Aus der Presse:

Zum zweiten Mal müssen wir Abschied nehmen von einer der besten schwedischen Death-Metal-Bands aller Zeiten: DESULTORY. Anfang der Neunziger sorgten sie mit ihren beiden Klassiker-Alben “Into Eternity” und “Bitterness” für reichlich Wirbel in der Szene, auch die dritte Scheibe “Swallow The Snake” war sehr stark, allerdings verübelten die Fans den Schweden den Kurswechsel in Richtung Death´n´Roll. Frustriert löste sich die Band auf und feierte 2010 mit dem gutklassigen Langdreher “Counting Our Scars” ein beachtliches Comeback, abgesehen von einer Mini-Tour und ein paar Festival-Shows passierte aber nicht mehr viel. Nun also der Abschiedsgruß in Form des fünften Longplayers “Through Aching Aeons”, der einem schmerzhaft vor Augen führt, welch herben Verlust die Szene erneut hinnehmen muss. Es gibt wenige andere Acts, die es so wie DESULTORY verstehen, die Härte und Rohheit des klassischen Schweden-Death mit einprägsamen Gänsehautmelodien zu verknüpfen, ohne dabei so cheesy wie das Gros der sogenannten Melodic-Death-Bands zu klingen. Hört euch die beiden brillanten, vor Abwechslung und Emotionen strotzenden Sechsminüter ´Beneath The Bleeding Sky´ und ´Our Departure´ an - oder fühlt die Energie der kurzen, prägnanten Nackenbrecher wie ´Spineless Kingdom´ oder ´Slither´. Und vergießt dann gemeinsam mit mir eine Träne der Trauer.
Frank Albrecht (Deaf Forever)

Erfolg ist manchmal eben doch Glückssache. Im Fall von Desultory fragt man sich auch fast 30 Jahre nach der Band-Gründung noch immer, weshalb es diese Schweden nie in die Fame-Riege von Entombed, Dismember & Co. geschafft haben. Vielleicht, weil sie mit ihrem Mix aus Melodie und Brachialität ihrer Zeit etwas voraus waren. Und vielleicht, weil sie nie so plakativ waren und eben auch, weil sie ein „Ausrutscheralbum“ hatten. In Sachen Songwriting waren und sind die Stockholmer ihren Kollegen jedoch seit jeher ebenbürtig, und daran ändert auch THROUGH ACHING AEONS nichts. Diese Platte ist die erste seit dem 2010er-Comeback-Album COUNTING OUR SCARS – und soll zugleich die letzte der Band-Karriere sein. Wie es sich gehört, vereinen die Morbergs und ihre Crew darauf alles, was Desultory in den vergangenen Jahrzehnten ausgemacht hat. Sie sind Meister in Sachen Balance zwischen Harmonie und Hackebeil: immer, wenn einen das Gefühl beschleicht, ein Song wäre „schön“, kommt die Axt – und alles Hymnische ist dahingemetzelt (‘Divine Blindness’). Eine weitere Maßgabe von THROUGH ACHING AEONS: bitte tiiief. Man hört beinahe die Saiten auf dem Brett schlabbern, so weit haben sie gefühlt an den Schrauben gedreht – und genauso tief muss der Rundrücken auch beim Bangen werden. Perfekt zum Warmmachen: ‘Slither’ und ‘Spineless Kingdom’.
Petra Schurer (Metal Hammer)

Tracklist Dauer
1 - Silent rapture 4:07
2 - Spineless kingdom 3:08
3 - Through aching aeons 4:28
4 - In this embrace 4:55
5 - Beneath the bleeding sky 6:05
6 - Slither 3:16
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