DEMONBREED

Where gods come to die

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DEMONBREED - Where gods come to die
  • CD - 14,50 EUR
  • Artikelnummer:251858
  • Format:CD
  • Genre:Death Metal
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DEMONBREED ist Anfang 2015 aus der Asche der nach 16 Jahren aufgelösten Lay Down Rotten entstanden: Shouter Jost Kleinert und Drummer Timo Claas verbündeten sich mit den Urbesetzungsmitgliedern der seligen Lay Down Rotten, nämlich Daniel Jakobi und Johannes Pitz, um den Death Metal Underground ordentlich aufzumischen. Komplettiert wird das Line up mit Fernando Thielmann, der zusammen mit Daniel Jakobi auch bei den allseits bekannten Milking the
Goatmachine zockt.

Nach dem erfolgreichen Demo "A Thousand Suns Will Rise" und der limitierten 7-inch-Vinyl-Singlesplit "Rupture The Coven" zusammen mit The Dead Goats, welches via Testimony Records veröffentlicht wurde, steht im Sommer 2016 nun der Release des ersten Full-Lenght Album "Where Gods come to die" von DEMONBREED an.

Der 12 Tracks umfassende Longplayer wurde von Fernando in den bandeigenen Fat Knob Studios produziert und von Dennis Israel (Clintworks Mixing and Mastering) gemischt und gemastert. "Where Gods Come To Die" ist in Todesblei gegossener Death der alten Schule und verbindet den unverkennbaren HM2 Schwedensound mit dem eigenständigen Stil der fünf gestandenen Musiker. Neben Dampfhammer-Songs im Stil von Bloodbath, Entombed und Grave erwarten den Zuhörer auch melodischere Seiten à la Amon Amarth, Bolt Thrower oder den überragenden Edge of Sanity. Als Hommage an Letztere haben DEMONBREED auf ihrer Scheibe auch ein Earcandy der besonderen Art gepackt.

DEMONBREED sind gekommen, um zu bleiben – eindrucksvoll stellt das Quintett dieses Vorhaben mit "Where Gods Come To Die" unter Beweis. Als eingespieltes Team werden die Songs mit unverkennbarer Spielfreude und jeder Menge Know How zusammengestellt, aus einem Guss eingängig ohne Eintönigkeit präsentiert. Ohne Frage merkt man die jahrelange Erfahrung: hier wird nicht lang gefrickelt und gestückelt, sondern Death Metal mit Wucht, Können und Herzblut präsentiert!

Aus der Presse:

Legacy: Platz 8 im Soundcheck! 13 von 15 Punkten!
„Death Metal: Schweden – Schweden und ein bisschen Bold Thrower. So klingen DEMONBREED, und so werden sie immer klingen. Hervorgegangen aus der von Asche Lay Down Rotten. Es gibt - wenig überraschend – puren Death Metal. Alles klingt nach Hand und Fuß, aber eben auch viel Herz. Groovig, kraftvoll, lebendig, dreckig, enthusiastisch – einfach geil. Und dementsprechend böse klingen Aggro-Wälzer wie ,Red Countess‘ dann auch. Die Gräfin erschlägt dann das folgende, schaurig-schöne Perish‘ mit dem Melodie-Hammer. Und das ist es, was DEMONBREED ausmacht: Dieser Plattmacher überfährt dich wie ein 40-Tonner eine Milchtüte. Bämm! Aber du wünscht dir, dass er es immer wieder macht - hin, zurück, hin, zurück, hin, zurück, hin, zurück, hin, zurück…“

Rock Hard: 8,5 von 10 Punkten
„DEMONBREED sind eine Walze, die alles niederbrettert, was sich ihr in den Weg stellt. Der an Dismember angelehnte Gitarrensound ist Gott und zerbröselt Knochen zu Staub, dazu die ultrabrutalen Growls von Jost Kleinert und eine bestens geölte Rhythmussektion, die den Todes-Groove genauso beherrscht wie hochpräzise Knüppelpassagen. Wenn DEMONBREED ein wenig Epik ins Spiel bringen lugen auch Bolt Thrower um die Ecke, ansonsten wildert man zielsicher und mit Stil und Klasse in schwedischem Terrain (Bloodbath sind eine weitere Referenz). Das sind durchaus große Namen, die hier als Vergleich herangezogen werden und dennoch sind die Fußstapfen keineswegs zu groß für DEMONBREED. Fazit: „Where Gods Come To Die“ ist eines der besten Death-Metal-Debütalben der letzten Jahre und ein absoluter Pflichtkauf für Genreliebhaber!“

Metal Hammer: 6 von 7 Punkten
„Demonbreed sind nicht irgendeine dieser zahlreichen deutschen Death Metal-Newcomer – hinter diesem Namen verbergen sich ein paar Routiniers, und zwar zum Großteil jene werten Herren, welche noch bis Anfang 2015 unter dem Namen Lay Down Rotten die Nackenwirbel des geneigten Hörers zerstörten.Mit Demonbreed wagen sie nun einen Neuanfang. Und dieser gelingt durchaus! WHERE GODS COME TO DIE bewegt sich song-technisch irgendwo zwischen Grave und Bolt Thrower Wir haben es nämlich mit handwerklich hochwertigem, schnörkellosem, purem und gekonnt umgesetztem Death Metal zu tun. Punkt.“

Zephyrs Odem: 9,5 von 10 Punkten
„Selten habe ich einem Debütalbum so derbe entgegengefiebert wie im Falle des ersten, welcher in Form des ersten Rundlings von Demonbreed namens „Where gods come to die“ seit nunmehr Stunden Runde um Runde in meinem Player dreht. Wer hier Filigranes erwartet oder technische Frickeleien, sollte sich schleunigst zum Teufel scheren, denn hier dominieren Riffs ohne Ende und das voluminöse Gegrunze von Jost Kleinert, der mit seinem angepissten Organ die Marschrichtung vorgibt, an dem sich seine ausgezeichneten Mitstreiter orientieren und somit die Scheibe zu einem rundum gelungenen Ergebnis mutieren lassen. Unbedingten Kaufempfehlung für dieses grandiose, oldschoolige Death Metal Album, welches bei der Vergabe der vorderen Plätze in meinem Jahrespoll ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben wird.“

Tracklist
1. Where Gods Come To Die 01:11
2. Vultures In The Blood Red Sky 03:08
3. A Thousand Suns Will Rise 04:31
4. Summon The Undead 04:20
5. Revenge In The Afterlife 04:27
6. Empty Grave 03:33
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