DEMIA

Insidious


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DEMIA - Insidious
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  • Artikelnummer:145473
  • Format:CD
  • Genre:Metalcore/Deathcore
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Aus dem BLAST!-Magazin:

Demia, eine der interessantesten Metal-Newcomer in Europa, haben bei Scarlet Records unterschrieben. ‘Insidious’, so der bestätigte Titel für das Debütalbum der Band, wurde in den Undercity Recording Studios in North Hollywood, Kalifornien, aufgenommen und von Logan Mader (ex-Machine Head) und Lucas Banker (Junkie XL) produziert.Es erscheint im September 2007. Ein echtes Muss für Fans von Machine Head, SliIpknot, Chimaira, Meshuggah und Lamb Oo God. In der Zwischenzeit ist die Band, die live auf Hunderten von Shows aufgetreten
ist – darunter mit Leuten wie (HED), Caliban und Dagobba u. a. – und in Europa mit Illdisposed und Deadsoil getourt hat, wieder bereit, sich auf den Weg zu machen und das Ergebnis ihrer Mühen zu promoten. Aalso haltet die Aaugen auf!

Review

Nu Metal – 47:130

Nichts Neues im Neu-Metal-Land
Die holländischen Frischlinge können gleich mit einer ganzen Reihe an Besonderheiten glänzen: so konnten sie das Undercity Studio in Los Angeles entern, um dort ihr Debüt einzuspielen und durften gleich Ex-MACHINE HEADer und SOULFLYer Logan Mader und Lucas Banker für einen kernigen und gewaltigen Sound an die Regler lassen. Und auch ihre umfassende Europa-Tour gemeinsam mit PRO-PAIN und ZUUL FX liest sich beeindruckend. Gleichzeitig werden die Niederländer schon jetzt mit Größen wie SLIPKNOT, CHIMAIRA, MESHUGGAH, MACHINE HEAD und LAMB OF GOD verglichen. Doch all diese Vorschusslorbeeren sind der Ehre ein wenig zu viel. DEMIA machen zwar knackigen, vielseitigen Nu Metal, der auch bis ins kleinste Detail sauber durchgestylt ist, dennoch ist auch mit DEMIA kein Meister vom Himmel gefallen und die Jungs weisen hier und da den ein oder anderen Entwicklungsbedarf auf. Zu sehr hört man noch alte Helden wie FEAR FACTORY, heraus, zu üblich sind die Wechsel aus eingängigen Melodien, packenden Refrains und brachialer Härte und Aggression. Die Songs sind zwar anständig aufgebaut und weisen so manch nette Idee auf, aber es fehlen ein Stück weit die markanten Ecken, an denen man sich stoßen kann. Ein gutes Debüt, aber die Jungs können sich definitiv noch weiterentwickeln.
Peter Sailer

Tracklist Dauer
1 - Phantom Limbs
2 - Reciprocity
3 - Sweet salivation
4 - Flaw The Immaculate
5 - Gutterfly
6 - Anemonic
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