CRYPTOPSY

The unspoken king


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CRYPTOPSY - The unspoken king
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  • Genre:Death Metal
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Vielseitiger, dynamischer und brutaler denn je: das sechste Album der kanadischen Extrem-Metaller!

Aus dem BLAST!-Magazin:

Aktiv seit mehr als 10 Jahren melden sich die kanadischen Extrem-Metaller CRYPTOPSY nach fünf Studioalben sowie einer Liveplatte mit ihrem sechsten Album „The Unspoken King“ zurück, auf dem sich die Band vielseitiger, dynamischer und brutaler denn je präsentiert. Auf dem sehnsüchtig erwarteten neuen Werk Präzision sämtliche Geschwindigkeitsrekorde und legt die Messlatte für alle Schlagzeuger mal wieder ein ordentliches Stück höher. Auch der neue Sänger Matt McGachy zelebriert einen grandiosen Einstand und wird schnell die Gunst der Fans gewinnen. Durch konstante Touraktivitäten mit wie namhaften Bands wie Dimmu Borgir, Vader, Suffocation, Candiria, Six Feet Under, Poison The Well, Nasum, Nile und viele andere sind CRYPTOPSY eine der stärksten Live-Bands ihres Genres, und anno 2008 melden sie sich endrucksvoll zurück, um die Grenzen technisch anspruchsvollen, extremen Metals mit „The Unspoken Kings“ neu zu definieren.

Review

Death Metal
47:00 Min
Frisches Blut im Knüppelwald
Die neue CRYPTOPSY hat im Vorfeld so einiges an Staub aufgewirbelt. Einige Fans waren von den Vorab-Tracks nicht wirklich angetan und so wurden schon "Ausverkauf"-Vorwürfe laut. Und was ist dran an dem Ganzen? Natürlich wenig bis nichts. CRYPTOPSY haben nach dem neuerlichen Line Up-Umschwung genau das Richtig gemacht und sich eine Frischzellenkur verpasst, die allerdings längst nicht so drastisch ausgefallen ist, wie man allerorts lesen musste. Ja, Neusänger Matt McGachy hat eine gute Clean-Stimme und setzt diese auch hin und wieder ein, klingt aber beim Grunzen genauso extrem wie Ex-Sänger Mike DiSalvo. Die Grenzen des technischen Death Metals haben CRYPTOPSY mit Klassikern wie »Whisper Supremacy« und »And Then You´ll Beg« sowieso schon ausgelotet, der direkte Vorgänger »Once Was Not« krankte an der schwachen Vocal-Performance von Ur-Sänger Lord Worm, der zum Glück flugs wieder ausgemustert wurde. CRYTOPSY sind immer noch extrem und technisch, aber nun eben noch ein bisschen grooviger als früher. Wen das stört ist selber Schuld, denn »The Unspoken King« ist einfach ein gottverdammt geiles Album, dass man sich weder als Death Metal-Fan, noch als CRYPTOPSY-Jünger entgehen lassen sollte. Punkt.
Tony Lutz

Fan Review

„ The Unsopken King“ ist doch ein richtiger Hammer geworden. Der Vorgänger „Once Was Not“ war ein kranker Hirnficker, brutal bis ins Mark und extrem schwer zugänglich. „The Unspoken King“ ist deutlich abwechslungsreifer, was den gesamten Sound angeht, offener in alle Richtungen. Der Die-Hard-Fan wird daran zu kauen haben, vom musikalischen Standpunkt gesehen, ist das Album echt atemberaubend. Rock Hard 8,5 v. 10 Punkten

Tracklist Dauer
1 - Worship Your Demons
2 - The Headsmen
3 - Silence The Tyrants
4 - Bemoan The Martyr
5 - Leach
6 - The Plagued
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