CONFESSOR

Unraveled


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CONFESSOR - Unraveled
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  • Artikelnummer:131429
  • Format:CD
  • Genre:Doom/Stoner/70ies, Progressive Rock/Metal
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Review

Doom Prog 46:40 Min

Doom mal anders – CONFESSOR sind zurück. Und wie!

CONFESSOR sind eine Legende. Obwohl oder gerade weil sie nur ein Album veröffentlicht haben (»Condemned«, 1991), das posthum zum Klassiker mutierte. Weil es anders war. Originell, ungewöhnlich. Michael Amott (ARCH ENEMY) beschrieb die Amis als "abgefahrene Mischung von Trouble und Watchtower" und traf damit den Nagel auf den Kopf. Umso gewagter scheint also das Experiment, nach mehr als einer Dekade einen Nachfolger nachzuschieben. Und siehe da: Betrachtet man »Unraveled« nüchtern, so haben CONFESSOR nicht nur eines der Highlights des Jahres abgeliefert, sondern auch einen würdigen Zweitling, dem im Vergleich zum Debüt nur das Legendäre fehlt. Die Produktion ist modern und drückend, das Songwriting nicht von dieser Welt. Komplett im Midtempo liefern CONFESSOR acht neue Perlen, die immer noch wunderbar ungeradlinig, progressiv, verfrickelt, aber gleichzeitig unglaublich doomig und warm aus den Boxen krachen. Dazu der nur noch halb so gewöhnungsbedürftige, da etwas tiefere Gesang von Scott Jeffreys, der dem Ganzen das Sahnehäubchen aufsetzt. Gerade Scott machte »Condemned« damals zu einem absoluten Liebe- oder Hass-Kandidaten. Songs wie das intensive und melancholische 'Sour Times' oder das härtere 'Wigstand' sollten alle alten Fans Tränen in die Augen treiben. Und den Neuen sowieso. Selten hat eine Reunion soviel Sinn gemacht.

Michael Siegl

Fan Review

„Für mich ist dies ein wirklich schwieriges Review, denn Confessor haben mit Unraveled nicht das Comeback-Album vorgelegt, das ich von der Band gerne gehört hätte. Musikalisch wurden die Doom-Wurzeln noch mehr ausgebaut. Der größte Unterschied zur Vergangenheit ist der veränderte Gesangsstil von Scott Jeffreys. Der Fronter hat den hohen Stimmlagen, die auf den ersten beiden Confessor-CDs sein Trademark waren, total abgeschworen und leider dadurch auch einiges an Eigenständigkeit eingebüßt. Wenn nicht der Name Confessor auf dieser CD gestanden hätte, dann hätte ich ihr sicher nicht so viele Chancen gegeben, und nun weiß ich nicht, ob mir die CD nach anfänglicher großer Enttäuschung und nunmehr zig intensiven Hörsessions gefällt, weil sie gut, aber schwer zugänglich ist, oder weil ich einfach krampfhaft wollte, dass
ich mich mit ihr anfreunde. Versucht es lieber selber herauszufinden und seid gewarnt, dass es nicht einfach wird. Vielleicht probiert Ihr es am besten mit dem hypnoti- schen "Until Tomorrow" und dem sehr doomig-atmosphärischen "Blueprint Soul" mit cooler Gitarrenarbeit. Den Secret-Bonustrack The Secret werde ich mir wohl bis in alle Ewigkeit lieber in der Originalversion vom Metal Massacre-Sampler anhören.“
M.B. (Heavy oder WAS)


»Confessor sind nach wie vor die Macht und ich freue mir ein Loch im Bauch angesichts dieser Ausnahmeplatte.“
N. S. (9.5 Punkte, METAL HEART)

Tracklist Dauer
1 - Cross The Bar 4:24
2 - Until Tomorrow 5:00
3 - Wigstand 4:34
4 - Blueprint Soul 5:31
5 - The Downside 5:08
6 - Sour Times 5:55
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