CIPHER SYSTEM

Communicate the storms

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CIPHER SYSTEM - Communicate the storms
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  • Genre:Death Metal
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Aufgrund eines Pressfehlers befindet sich der Bonustrack nicht auf der CD, er kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://media.nuclearblast.de/download/mags/CIPHER.SYSTEM.The.Universe.On.Hold.zip

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Es war lang still um sie, aber jetzt sind CIPHER SYSTEM mit einem neuen Album zurück. Warum die Band in der Versenkung verschwand und jetzt wie Phönix aus der Asche mit
einem Paukenschlag zurückgekehrt ist, erklärt uns Bassist Henric Carlsson.

CIPHER SYSTEM. Der Name sollte eigentlich allen Fans melodischen Death Metals mit Core-Schlagseite etwas sagen, denn Anfang des neuen Millenniums waren die Schweden quasi der heißeste Trupp in diesem Sektor. Das erste Demo (»Path Of Delight«) wurde sogar schon 1998 veröffentlicht, das zweite (»Eyecon«) folgte 2001, bevor schließlich 2003 der erste offzielle Release, eine Splitsingle zusammen mit den Kollegen und Landsleuten von BY NIGHT, über Lifeforce Records erschien. Das deutsche Label veröffentlichte 2004 mit »Central Tunnel Eight« dann auch das erste und bisher einzige Album der Schweden, welches von der internationalen Presse als auch Fans mit Lobeshymnen überhäuft wurde. Ein Meisterwerk des melodischen Death Metals mit großartigen Songs, tollem Gespür für Melodien und coolem Gesang. Doch was ist seither passiert, warum konnte diese großartige Band nie so durchstarten, wie sie es verdient gehabt hätte? Bassist Henric weiß die Antwort und kehrt zuerst einmal vor seiner eigenen Haustüre. „»Central Tunnel Eight« war unser erstes richtiges Album und wir haben eigentlich gedacht, dass die Dinge anders laufen würden als sie es letztendlich taten. Wir dachten, es würde ausreichen ein Album aufzunehmen und das Label würde dann den Rest übernehmen, also Tourneen, Booking, Planung usw. Naja, so läuft es dann halt doch nicht, du musst dir schon den Arsch aufreißen als Band um Erfolg zu haben. Am Ende taten wir nichts und haben somit eigentlich das Ende der Band besiegelt, bevor es richtig losgehen konnte. Außerdem fing ich bei NIGHTRAGE an und als mit CIPHER SYSTEM nicht viel passierte, steckte ich natürlich mehr und mehr Zeit in NIGHTRAGE. 2008 spielte ich dann wieder zusammen mit meinem CIPHER SYSTEM-Kumpel Johan in einer Band namens DEAD BY APRIL, aber der Drang, das zu spielen, was uns am meisten am Herzen liegt, wurde immer stärker: CIPHER SYSTEM." Schlappe sieben Jahre sind seit dem Debüt vergangen, doch zieht man in Betracht, mit welchen Umständen die Band zu kämpfen hatte, erscheint es einem fast verständlich. Schon im Jahr 2008 ging die Band mit einem neuen Demo auf Labelsuche, doch „keiner verstand damals, zu was wir fähig sind,“ sinniert Henric. Die Truppe verlor im selben Jahr ihren Sänger und war immer noch auf der Suche nach einem geeigneten, guten Schlagzeuger, doch auch diese Hürden meisterten sie mit Bravour. Ein Jahr später stießen Karl Obbel am Mikro und Emil Frisk an den Drums dazu und da die Band keine weitere Zeit zu verlieren hatte, entschieden sie sich, anstatt eines weiteren Demos, direkt das Album aufzunehmen. „Da wir von keiner Seite Support erfuhren oder ein Budget für die Aufnahmen bekamen, legten wir all unsere Kohle zusammen, um das Teil aufnehmen zu können,“ verkündet der Mann am Viersaiter nicht ohne Stolz. All die Jahre über erhielt sich die Band eine treue Fanbase und dank Sozialer Netzwerke wie Facebook & Co. waren die Schweden immer eng im Kontakt mit den Leuten und ihren treuesten Fans. Genau diese seien auch der Grund für das neue Album gewesen, wie uns Henric erklärt. Er erwarte von der geschäftlichen Seite heutzutage eigentlich gar nichts mehr, ausschließlich die Erfüllung ihrer Träume und Ziele sei ihm wichtig und, dass die Leute erkennen, mit welcher Hingabe die Band am Album gearbeitet hat. Blut, Schweiß und Bier, das seien die Dinge die es benötigte, um die neue Platte einzuspielen. Prost. Seit dem ersten Album ist der kreative Pol und somit Hauptsongwriter Johan Eskilsson, die Texte werden nach wie vor von Henric verfasst. In dieser Hinsicht also alles beim Alten und verstärkt wird das Duo immer noch durch Peter an den Keyboards so wie drei neuen Mitgliedern, namentlich Andreas Allenmark (Gitarre), den bereits erwähnten Karl und Drummer Emil. Nach all den widrigen Umständen, die CIPHER SYSTEM über die Jahre zuteil wurden, haben sie 2011 einen Plattenvertrag bei Nuclear Blast unterschrieben und werden ihr neues Album »Communicate The Storms« am 9. September veröffentlichen. Aufgenommen wurde in den hauseigenen Systematics Studios, gemixt wurde im Studio Fredmann und die Fans dürfen sich laut Henric auf „melodischen Death Metal mit einem progressiven Ansatz freuen“. Es sei ein großer Fortschritt verglichen mit dem Debütalbum, man würde natürlich den Sound der Band immer noch erkennen, aber mit einer besseren Produktion und ausgefeilterem Songwriting. „In unseren Texten behandeln wir alltägliche Situationen und Dinge, die rund um den Erdball passieren,“ erzählt Henric, „krankes Verhalten und abartige, perverse Entscheidungen und Denkweisen haben mich schon immer fasziniert und tun es bis heute. Ob Realität oder Traum, es muss mich in irgendeiner Art und Weise packen und interessieren, so dass es eine Verbindung gibt. Ich sehe mich selbst nicht als eine politische Person, da ich nicht aktiv bin oder versuche, Menschen meine Meinung aufzuzwingen. Aber unsere Welt ist ein dreckiger und dunkler Ort geworden und ich portraitiere Situationen, die mittlerweile zum Alltag gehören und ständig passieren, auch wenn sie das eigentlich nicht sollten.“ Auf die Frage, von was er sich am liebsten trennen würde, was er denn gerne los haben möchte, antwortet er kurz und bündig: „Wäre ich ein schlimmer Junge würde ich jetzt sagen, die Schwedische Monarchie!“ Das heißt, falls Henric eine politische Person wäre, natürlich.
Florian Fink

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Melodic Death Metal • 46:52 Min.


Königlich anarchisch!
Die schwedischen CIPHER SYSTEM lieferten einst mit »Central Tunnel Eight« eines der hoffnungsvollsten Alben im melodischen Death Metal ab und waren drauf und dran, nach den Sternen zu Greifen. Einige Jahre später hat sich viel getan in der Branche und auch bei CIPHER SYSTEM ist einiges neu, wenn auch nicht alles. Das Core-Element ist einer progressiveren Herangehensweise gewichen und mit Karl Obbel hat man zudem einen neuen Mann am Mikro. Das Wechseln zwischen klarem und gebrülltem Gesang erinnert zeitweise an die genialen SCAR SYMMETRY und auch sonst sind CIPHER SYSTEM nicht so dramatisch weit weg vom Sound ihrer Landsleute. Metallisch, progressiv, modern – was diese Schlagworte bündig zusammenfassen entfaltet sich beim Hören von »Communicate The Storms« mehr und mehr, wächst zu herrlicher Größe heran und überwältigt einen mit seinen schamlos genialen Melodien. Das fantastische '7 Inch Cut' überzeugt mit seinen wunderbaren Refrain während 'Project Life Collaps' schön aggressiv dahinjagt. Über allen Songs thront der epische Gesang, untermalt von Keyboardpassagen und einem sensationellen Drumgewitter. Die Wartezeit hat sich gelohnt, »Communicate The Storms« ist eine herausragende Scheibe und wird den Schweden hoffentlich den verdienten Erfolg bescheren.
Florian Fink

Fan Review

Die schwedischen CIPHER SYSTEM lieferten einst mit »Central Tunnel Eight« eines der hoffnungsvollsten Alben im melodischen Death Metal ab und waren drauf und dran, nach den Sternen zu Greifen. Einige Jahre später hat sich viel getan in der Branche und auch bei CIPHER SYSTEM ist einiges neu, wenn auch nicht alles. Das Core-Element ist einer progressiveren Herangehensweise gewichen und mit Karl Obbel hat man zudem einen neuen Mann am Mikro. Das Wechseln zwischen klarem und gebrülltem Gesang erinnert zeitweise an die genialen SCAR SYMMETRY und auch sonst sind CIPHER SYSTEM nicht so dramatisch weit weg vom Sound ihrer Landsleute. Metallisch, progressiv, modern – was diese Schlagworte bündig zusammenfassen entfaltet sich beim Hören von »Communicate The Storms« mehr und mehr, wächst zu herrlicher Größe heran und überwältigt einen mit seinen schamlos genialen Melodien. Das fantastische '7 Inch Cut' überzeugt mit seinen wunderbaren Refrain während „Project Life Collaps“ schön aggressiv dahinjagt. Über allen Songs thront der epische Gesang, untermalt von Keyboardpassagen und einem sensationellen Drumgewitter. Die Wartezeit hat sich gelohnt, »Communicate The Storms« ist eine herausragende Scheibe und wird den Schweden hoffentlich den verdienten Erfolg bescheren.
Florian Fink

Tracklist Dauer
1 - 7 Inch Cut 4:27
2 - Forget To Forgive 4:41
3 - Communicate The Storms 4:44
4 - Gods Terminal 3:43
5 - End My Path 3:49
6 - Objection 4:54
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