BRIAN ROBERTSON

Diamonds and dirt


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BRIAN ROBERTSON - Diamonds and dirt
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  • Genre:Hardrock
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Feuriger Hardrock mit Verstärkung von EUROPE- und TREAT-Musikern

Aus dem BLAST!-Magazin:

Nicht zum ersten Mal in der Geschichte der Rockmusik ist es wohl eher dem Zufall zu verdanken, dass verborgene Schätze entdeckt wurden: Eine Plastiktüte voller Musikkassetten (wohlgemerkt: Kassetten!) war die Grundlage für DIAMONDS AND DIRT, das erste Soloalbum des schottischen Gitarristen/Komponisten Brian Robertson, das am 25. März 2011 (Europa: 28. März; USA/Kanada: 05. April) über Steamhammer/SPV veröffentlicht wird. „Ich drückte die Tüte meinem Freund Søren einfach in die Hand und sagte: Wenn du Langeweile hast, kannst du dir das Zeugs ja mal anhören. Es sind ein paar bislang unveröffentlichter Kompositionen von mir drauf.“ Der Schwede Søren Lindberg ist einer der besten Freunde des früheren Thin Lizzy/Motörhead-Gitarristen Robertson und verdingt sich häufig als dessen Fahrer, wenn es darum geht, sein Equipment zu transportieren. „Auf dem Weg zurück nach Skandinavien hatte er in seinem LKW Zeit genug, um sich durch den Berg Kassetten zu kämpfen“, erinnert sich der Schotte, „und als er in Stockholm angekommen war, rief er mich sofort an: ´Brian, auf den Tapes sind einige brillante Stücke. Wir sollten daraus ein Album machen!`“

Die dafür geeigneten Musiker hatte Lindberg bereits im Hinterkopf: Mit Schlagzeuger Ian Haugland (Europe) und Bassist Nalley Påhlsson (Treat) engagierte er zwei der renommiertesten Musiker seines Landes. Robertson: „Sie sind großartig, die beste Rhythmussektion, mit der ich seit Phil Lynott und Brian Downey zusammengespielt habe.“ Als zusätzlicher Vokalist wurde Leif Sundin (Ex- Michael Schenker Group) und die fabelhafte Liny Wood als Chorsängerin verpflichtet. „Es war nicht ganz einfach, all diese vielbeschäftigten Musiker unter einen Hut zu bringen, deswegen dauerten die Arbeiten an DIAMONDS AND DIRT länger als zunächst geplant. Aber es war uns wichtig, die bestmögliche Besetzung zusammenzustellen, also warteten wir, bis alle dabei sein konnten.“

Das Ergebnis ist ein erstklassiges Album an der Schnittstelle zwischen Hard Rock mit spürbaren Blues-Anteilen und griffigem Mainstream, wunderbar melodisch und voller exzellenter Gitarren-Arrangements. Kompositorisch präsentiert die Scheibe eine Reihe exzellenter Robertson-Nummern wie etwa den treibenden Titelsong, das in der Tat leidenschaftliche ´Passion`, das wundervoll atmosphärisch beginnende ´Texas Wind` und die kraftvolle Nummer ´Devil In My Soul` mit einem grandiosen Wahwah-Gitarrensolo. Abgerundet wird die Scheibe durch einige Stücke aus Robertsons überaus erfolgreicher Zusammenarbeit mit Phil Lynott bei Thin Lizzy in den Jahren 1974 bis 1978 beziehungsweise mit seinem Landsmann Frankie Miller, mit dem er unter anderem das 86er Werk DANCING IN THE RAIN aufnahm.

„Ich denke, dass Phil stolz darauf wäre, was ich aus den Lizzy-Songs gemacht habe“, sagt Robertson, „mein Gitarrenspiel ist hörbar stärker als damals, als wir zugegeben noch etwas hölzern klangen.“ Robertson spricht vor allem von ´It´s Only Money` (vom 74er NIGHTLIFE), das Anno 2011 genau jene Finesse bekommt, die Mitte der Siebziger noch fehlte. Aber auch die bislang noch unveröffentlichte Robertson/Lynott-Co-Komposition ´Blues Boy` und der Lizzy-Track ´Running Back` (von JAILBREAK, 1976) zeigen Robertson als grandiosen Instrumentalisten – übrigens ist das Stück in gleich zwei Versionen zu hören: „Ich sagte zu Søren: ´Lass es uns so aufnehmen, wie ich die Nummer höre.` Also testeten wir mehrere Versionen, unter anderem auch eine langsamerer Fassung, die nun ebenfalls auf dem Album zu finden ist.“ Ähnlich begeistert kann man auch von den drei Frankie Miller-Stücken ´Mail Box`, ´Do It Till We Drop (Drop It!)` und ´Ain´t Got No Money` sein. Für den letztgenannten Song wurde sogar extra der frühere Riverdogs-Frontmann Rob Lamothe hinzugezogen, um auch Miller selbst zufrieden zu stellen. „Ich spielte Frankie die erste Version vor, aber ihm gefiel mein Gesang nicht. Also baten wir Rob, die Nummer zu singen. Mit dem Resultat war Frankie dann sehr zufrieden.“

Zu Recht, denn das von Robertson, Søren Lindberg und Chris Laney erstklassig produzierte Album fasziniert vom ersten bis zum letzten Ton. Man kann also nur hoffen, dass man diese prächtige Besetzung auch mal auf der Bühne erleben kann. „Für eine komplette Tour wird man diese Musiker wohl aus organisatorischen Gründen nicht unter einen Hut bringen, aber wer weiß: Vielleicht können wir im Sommer ja auf ein paar Festivals auftauchen. Es würde uns allen sicherlich viel Spaß machen.“ Dem Publikum garantiert auch.

LINE-UP:
Brian Robertson - All Guitars, Lead & Backing Vocals, Keyboards(Bass Guitar and Percussion on "Ain't Got No Money) (Ex-THIN LIZZY, Ex-MOTÖRHEAD, Ex-WILD HORSES)
Ian Haugland - Drums and Percussion (Drummer EUROPE)
Nalley Påhlsson - Bass Guitar & Backing Vocals (Bassplayer THERION and TREAT)
Leif Sundin - Lead Vocals (Ex-singer of MSG)
Liny Wood - Backing Vocals

Rickard Jakobson - Percussion
Chris Antblad - Piano on "Running Back"
Ola Gustafsson - Dobro on "Running Back"(slow version only!)
Rob Lamothe - Lead Vocals on "Ain't Got No Money" (RIVERDOGS)
Ellinor Alm - Backing Vocals on "Ain't Got No Money"
Håkan Persson - Drums on "Ain't Got No Money"

Tracklist Dauer
1 - Diamonds And Dirt 4:23
2 - Passion 4:32
3 - It's Only Money 3:21
4 - Mail Box 4:19
5 - Running Back 4:05
6 - Texas Wind 3:45
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