BRAIN DRILL

Apocalyptic feasting


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BRAIN DRILL - Apocalyptic feasting
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  • Format:CD
  • Genre:Death Metal, Grindcore
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Aus dem BLAST!-Magazin:

BRAINDRILL, zu dt. „Gehirnbohrer“, als Bandname ist Programm! Die im Sommer 2005 gegründete Formation bohrt sich mit ihren Grindgeschossen unbarmherzig ins Gehirn und dreht sich wie ein Bohrer mit jedem weiteren Song näher und näher ans Zentralhirn, nur um dort angekommen sämtliche Funktionen des Nervensystems außer Kraft zu setzen. Was dieses Quartett auf ihrem Debüt ‚Apocalyptic Feasting’ den Metallern in die Gehörgänge schießt, zerfrisst schwache Gemüter bis auf die Knochen. Das Drumming von Lord Marco Pitruzzella (ex-VITAL REMAINS, ex-NILE) bricht sämtliche Geschwindigkeitsrekorde, während Gitarrist Dylan Ruskin allen Fans von DILLINGER ESCAPE PLAN und PSYOPUS über MORBID ANGEL bis hin zu JOB FOR A COWBOY und CANNIBAL CORPSE ein ungläubiges Grinsen ins Gesicht rifft, lickt und soliert. Nicht zu vergessen Bassist Jeff Hughell, der ein ganz eigene Zehn-Finger-Tapping-System auf seinem Sieben-Saiten-Instrument entwickelt hat. Trotzdem schaffen es diese Jungs immer wieder, eine ordentliche Portion Groove in ihre Stücke einzubauen. Wahnsinn! BRAINDRILL sind das heftigste, technischste, brutalste und bestialischste, was die Grind-Szene seit Jahren gesehen hat! Sogar CANNIBAL CORPSE-Bassist Alex Webster klassifizierte sie als „pretty fukcing sick“. Darüber hinaus sprechen folgende Fakten Bände: BRAINDRILL haben es auf myspace.com auf Platz 8 in die Grindcore Band Charts und auf Platz 11 in die Death Metal Charts geschafft. Gemäß ihrem Titel beschwört ihre erste Feier wahrlich die Apokalypse herauf!

Review

Death Metal / Grindcore
35:12 Min.

Extremes Death Metal-Gemetzel
Oh ja, der Name dieser Truppe ist in der Tat Programm. BRAIN DRILL aus Kalifornien gehen mit ihrer Musik nicht nur dort hin, wo es weh tut, die kranken Amis gehen in der Tat noch einen Schritt weiter und zwar genau dorthin, wo man sich – fast schon bewusstlos – im Stadium der kompletten Schmerzfreiheit befindet. Mit ihrem Hyperspeed-Gefrickeltod werden sie wahrscheinlich für ähnlich offene Fressen sorgen, wie es KATAKLYSM mit ihrem 93er Debüt »The Mystical Gate Of Reincarnation« damals taten. Abartig, nicht von dieser Welt, unglaublich. Diese Worte dürften nicht selten fallen, wenn sich Leute in Zukunft über »Apocalyptic Feasting« unterhalten, denn BRAIN DRILL sind in allen Belangen extrem. Im Lager der Amis rühmt man sich, einen der zehn schnellsten Schlagzeuger dieses Planeten in seinen Reihen zu haben. Dementsprechend angestachelt zerstückelt Lord Marco Pitruzzella, so sein Name, die Batterie vor ihm. Gitarrist Dylan Ruskin und Bassist Jeff Hughell lassen sich dadurch wohl nur zu gerne animieren, ebenfalls einfach nur sick, schnell und extrem ihre Saiten zu beackern. Es muss anstrengend sein, so etwas wie »Apocalyptic Feasting« zu fabrizieren, denn auch wenn hier und da mal gute Mosh-Parts durchsickern, wird alleine schon das Zuhören spätestens ab dem zweiten Song zu einem wahren Abenteuer. Nun gut, es mag Freaks unter Euch geben, die nach einer Band wie BRAIN DRILL geradezu lechzen. Diejenigen dürfen sich wahrlich über einen starken Jahresauftakt freuen. Der Rest von Euch sollte bei dieser explosiven, gepfefferten Vollbedienung auf jeden Fall Vorsicht walten lassen.
Marcel Rudoletzky

Tracklist Dauer
1 - Gorification
2 - The parasites
3 - Apocalyptic feasting
4 - Swine slaughter
5 - Forcefed human shit
6 - Consumed by the dead
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