AXEL RUDI PELL

Shadowzone


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AXEL RUDI PELL - Shadowzone
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  • Artikelnummer:118735
  • Format:CD
  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal
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Das mittlerweile 13. Album seiner Solokarriere!

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Einen weiteren Longplayer benötigt Johnny Gioeli noch, um mit dem bisherigen Rekordhalter am PELL'schen Mikroständer, Jeff Scott Soto, gleichzuziehen; stimmlich geben sich beide nichts, den strengen Vorgaben des Meisters nach ist dies durchaus gewollt. Jener scheint Frühlingsgefühle zu verspüren oder einen Ausgleich zum Rosenkrieg zu suchen; der obligatorischen Uptempo-Krachers nach dem ebensowenig aussparbaren Intro ('The Curse Of The Chains') bleibt aus; 'Edge Of The World' markiert die Marschrichtung der kommenden neun Stücke. Der Durchschnittstitel ist etwas opulenter geworden, die Epen wurden dafür leicht gekürzt, so daß sich die eingespielte Band unter Mithilfe von Ferdy Doernberg, Mike Terrana und dem alten Steeler-Recken Volker Krawczak nicht mehr in der Endlosigkeit eines 'The Clown Is Dead' verzettelt. Der Vergangenheit gehören auch die teilweise überstrapazierten "Oohhhoooohhhooohh"-Singereien an, AXEL RUDI hat sich bezüglich der eindimensionalen Instrumentalausflüge ins Reich der Klassik unter Kontrolle. Gesetzter ist es in der "Shadow Zone" geworden, den flinken Riffern haben Balladen den Rang abgelaufen, eine weitere Lieblingsübung des Wattenscheiders, die er sicherer denn je ausführt. 'Live For The King' macht in dieser Disziplin den Anfang, ein erstes Lead wird kunstvoll herausgezögert, live können Terrana und Krawczak eine längere Kaffeepause einlegen, Doernberg nebenbei ein Buch lesen. Vor Gioeli würden sich Rosen der anwesenden Damen auftürmen, wären die nicht alle in Lebensabschnittsbegleitung anwesend. PELL hat ein Einsehen und spendiert zögerlich das erste Riff; tausendfach bewährt, zumindest bei den Könnern, zu denen diese Herren allesamt gehören. Ein ähnlich behutsamer Aufbau zeichnet danach 'All The Rest Of My Life' aus. 'Follow The Sign' führt weiter, was u.a. 'Fool Fool' oder 'Carousel' auszeichnete; unkomplizierter Midtempo-Metal mit eingängigen Hooks. Als Kriechtier der Platte stellt sich 'Time Of The Truth' vor, einige kleine Melodieverzierungen hätten den etwas drögen Strophen ein fesselnderes Antlitz gegeben; andererseits glänzt so der Refrain verführerischer. Worauf, wenn nicht auf die Tränendrüse, soll 'Heartbreaker' zielen? Similar procedure as bei den vorherigen besinnlichen Nummern, leider ein Quentchen banaler. 'Saint Of Fools' bügelt die Falte wieder aus, typische PELL-Leads, gelungene Steigerung in den Strophen und ein zündender Refrain mit zarten Choransätzen. 'Under The Gun', man glaubt es kaum, bedient nochmals in gewohnter Manier die Taschentuchindustrie, das furchterregende Cover wird zur halben Mogelpackung. Böse kann man AXEL RUDI PELL, hat man ihn einmal schätzen gelernt, nicht sein. (BTJ/Legacy)

Tracklist Dauer
1 - The curse of the chains (intro) 1:26
2 - Edge of the world 5:17
3 - Coming home 7:01
4 - Live for the king 8:13
5 - All the rest of my life 8:03
6 - Follow the sign 4:28
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