AXEL RUDI PELL

Kings and queens


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AXEL RUDI PELL - Kings and queens
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  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal
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Nicht nur für Könige und Königinnen: Das 10. Studioalbum der einzig relevanten Größe im deutschen Melodic Hard Rock!

Mehr Info:

Line-Up:
Johnny Gioeli - vocals
Axel Rudi Pell - guitar
Ferdy Doernberg - keyboards
Volker Krawczak - bass
Mike Terrana - drums

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Immer gut für eine runde Zahl! Das 10.Studioalbum aus dem Hause Axel Rudi Pell bietet den gewohnten Qualitäts-Spagat zwischen Kontinuität und Entwicklung. Doch wem sagt man so was? Axel Rudi Pell ist seit seinem 1989er Solodebüt WILD OBESSION und aller spätestens seit seinem endgültigen Durchbruch 1991 mit NASTY REPUTATION eine feste Größe im deutschen Melodic Hard Rock, wenn nicht gar die einzig relevante Größe, zumindest über all die Jahre betrachtet.
Im musikalischen Mikrokosmos Axel Rudi Pell hat und hatte immer alles seinen angestammten Platz, andererseits bewegt er und es sich kontinuierlich fort. Hatte man anfangs vermutet nach den Pell-Klassikern aus den frühen 1990ern wie ETERNAL PRISONER und BETWEEN THE WALLS, damals noch mit dem begnadeten Sänger Jeff Scott Soto, hätte der Herr aus Bochum-Wattenscheid nichts mehr hinzusetzen, setzte sich schnell die Erkenntnis durch, das die Truppe um Axel stets und immer für High Level Hard Rock gut war.
BLACK MOON PYRAMID, MAGIC und OCEANS OF TIME loteten detailverliebt und Facettenreich die Möglichkeiten im Sub-Genre aus. Die Grenzen nie wirklich überschreitend und gleichzeitig neues und spannendes Material zu bieten, das ist das Markenzeichen der deutsch-amerikanischen Band. So gelang auch der Sprung ins neue Jahrtausend mit THE MASQUERADE BALL und SHADOW ZONE energetisch und mühelos.
Fazit: Egal welches der bisherigen neun Studioalben, zwei Balladen-Zusammenstellungen oder zwei Liveproduktionen nun bei den Fans auf der persönlichen Skala am höchsten rangiert, dass Projekt Axel Rudi Pell bleibt eine Erfolgsgeschichte in Serie.

In der Gesamtheit geschlossen und grandios und im Detail immer wieder überraschend, so präsentiert sich KINGS AND QUEENS, Pells Rekord-verdächtiger Beitrag zum EM -und Olympiajahr.

THE GATE (Intro)
Das Tor öffnet sich und mit Cembalo-artigen Klängen über düsterem morastigen Untergrund beginnt die nicht ganz einstündige faszinierende musikalische Reise.

FLYIN’ HIGH
Ein High-Speed Song in aller bester Pell-Tradition. So ein Stück bekommen in deutschen Landen allenfalls noch Helloween hin.

COLD HEAVEN
Der Mann schießt immer mal wieder Riffs aus der Hüfte. Einfach, prägnant, genial. Und dazu ein Refrain zum Mitsingen in bester UFO/Rainbow-Tradition.

STRONG AS A ROCK
Der Titel sagt schon alles. Und es passt auch alles. Johnny Gioeli in Höchstform, atmosphärische Keyboardsounds dazu ein Chorus wie geschaffen zum „mitgröhlen“. Das Highlight jedoch ist ein Gitarrensolo wie wir es selbst vom Meister Pell nur selten zu hören bekommen. Ein teuflischer Zungenkuss der Muse.

FOREVER ANGEL
Seine beiden erfolgreichen Balladen-Kompilationen sind der äußere Ausdruck dafür das die Pell-Truppe bei dieser Kunstform stets zur Höchstform aufläuft. Die komplette Ballade: hymnisch und himmlisch, düster und heavy und Schunkel-kompatibel. Ein Spagat wie ihn nur diese Truppe hinzubekommen scheint.

LEGIONS OF HELL
Black Sabbath in ihrer Dio-Phase wären mehr als stolz auf solch einen Song gewesen. Axel nimmt das bewährte Grundthema als Ausgangspunkt um in epischer Breite aus der Hölle mit seiner Legion aus erstklassigen Musikern im Rücken emporzusteigen. Die mittelalterlichen akustischen Gitarrenklänge lassen diesen zukünftigen Pell-Klassiker passend, wie ein wenig überraschend ausklingen.

ONLY THE SRONG SURVIVE
Ein groovender Mitgröhlsong zur rechten Zeit. Und dank der Zeile „Kings And Queens“ so etwas wie das heimliche Titelstück.

SAILING AWAY
Sound-technisch vielleicht die größte Überraschung auf dem Album. Eine perfekte Synthese aus Deep Purple der BURN-Ära, Dio mit Black Sabbath und Hendrix. Aus der gitarristischen Warte betrachtet nach „Strong As A Rock“ das zweite Musentempel-Stück.

TAKE THE CROWN
Wieder Riffs wie aus der Hüfte geschossen, aber dieses mal verändert der Song mehrmals seine Richtung. Das mit Sicherheit vielseitigste Stück auf dem 04er-Album. Mr.Gioeli kann hier erneut zeigen, dass er ganz sicher zu den Top-Shoutern der Hard Rock Liga der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gehört.

SEA OF EVIL
Stimmungsvoller Ausklang. Balladesk und episch. Düster, mitsingbar und auf den Punkt nach vorne getrommelt wenn es sein muß von Mike Terrana.

Tracklist Dauer
1 - The gate (intro) 1:01
2 - Flyin' high 4:01
3 - Cold heaven 5:19
4 - Strong As A Rock 4:52
5 - Forever angel 6:01
6 - Legions of hell 8:41
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