AUGURY

Fragmentary evidence

ACHTUNG: Nur noch für kurze Zeit erhältlich!


5,99 EUR 3,99 EUR

inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand

oder 1596 Blasts!

Für diesen Artikel gibt es 32 Blasts!

AUGURY - Fragmentary evidence
In den Warenkorb
  • CD - 3,99 EUR
  • 104288
    (Aktueller Artikel)
    CD - 3,99 EUR
  • Artikelnummer:160123
  • Format:CD
  • Genre:Death Metal
  • Verfügbarkeit:

Mehr von AUGURY

Aus dem BLAST!-Magazin:

Das extremste Büffet des Jahres
Man weiß ja nicht, was die dem Metalvolk in Kanada ins Futter mischen, aber es muß was tolles und kreativitätssteigerndes sein: insbesondere um Montreal herum konzentrieren sich viele einzigartige und aufregende Bands, wofür die extremen Jungspunde von AUGURY mit ihrem Zweitwerk »Fragmentary evidence« deutlich Beweis ablegen. Frontmann und Gitarrist Patrick Loisel erklärts uns!
"Die Szene in Montreal ist eine Ansammlung von hingebungsvollen Metalheads – wie sonstwo eigentlich auch. Wir werden aber auch als Prog-beeinflußte Sci-Fi-Fans bezeichnet, was nicht ganz daneben ist. VOIVOD, OLBLIVEON, KATAKLYSM und CRYPTOPSY haben sozusagen einen Standard an Raffinesse etabliert, und wir versuchen, etwas qualitativ gleichwertiges herzustellen. Jede Band hat ihre ganz eigene Persönlichkeit, aber wir haben auch viel gemeinsam." Mit den eben angesprochenen kanadischen Death Metal-Vorreitern KATAKLYSM verbindet AUGURY dazu noch ein freundschaftliches Verhältnis, und mit deren Gitarrist JF Dagenais arbeitet man auch gerne zusammen: er mixte bereits das Debüt »Concealed« anno 2004. Selbstverständlich saß er auch bei »Fragmentary evidence« wieder hinter den Reglern. "KATAKLYSM sind langjährige Freunde, wirklich coole Leute. JF hat in der Vergangenheit schon viel für uns getan. Ein sehr liebenswürdiger Typ! Und absolut unanfällig für Stress!", singt Patrick ein wahres Loblied auf den KATAKLYSM-Klampfer. Auf die stilistische Ausrichtung AUGURYs hatten die Kanadier allerdings eher marginalen Einfluß – beim ersten Hinhören stechen einem vornehmlich bombastische Black Metal-Teppiche a la EMPEROR und hochtechnischer Frickeldeath ins Ohr. Bassist Dominic "Forest" LaPointe bestätigt, daß hier viele Kräfte am Werken und Wirken waren. "Es handelt sich um einen hybriden Mix aus verschiedensten Einflüssen – Metal, Progressive und gar World Music. Wir haben einen der vielseitigsten Sänger, die du je gehört hast; und es gibt genauso viele Blastbeats wie jazzige Einlagen in punkto Drums, die verschiedensten Gitarrenarrangements – seien sie clean oder distorted, und eimerweise Soli. Die mittleren Höhen vom Bass durchstoßen den Mix des neuen Albums förmlich." Patrick windet sich gar spürbar, wenn es darum geht, eine Schublade für AUGURY aufzuziehen. "Ich persönlich nenne es einfach extremen Metal, da das das stete Rückgrat unseres Sounds ist. Ich mag keinen Wust an Stilbezeichnungen an unsere Musik drangeklebt haben, da so viele Genres drinstecken. Um es kulinarisch auszudrücken – wir sind eher ein Büffet als ein Hauptgericht!" Schade, Hühnchen in Schokosauce hätte es doch ganz gut getroffen! Doch weg von Metaphern und den AUGURY-Klang etwas mehr seziert. Seit »Concealed« sind ja nun auch schon 5 Jahre ins Land gezogen, und das wird sicherlich nicht spurlos an der Band vorübergegangen sein? Was hat sich denn verändert? "Alles ist noch verrückter! Wir haben die Schrauben noch kräftiger angezogen, haben neue Zutaten reingeworfen, die Gitarren runtergestimmt, mit Tapping experimentiert und vieles mehr. Wir machen zwar nichts komplett Neues, aber manchmal kann es schon herausfordernd sein, all diese Elemente zusammenzufügen!" Obendrein gibt es natürlich keine Texte über Bier und Titten, sondern der Musik angemessen ein loses – und äußerst abgedrehtes - Konzept, wie Patrick erläutert. "Ich fasse diverse Elemente verschiedener Verschwörungstheorien zusammen, von denen viele die Menschen als Vieh beschreiben, das von höhergestellten Wesen gezüchtet wurde. Manchmal nehme ich den Standpunkt der Menschen ein, manchmal den der anderen Wesen wie Nagas, Annunaki, Aldebaran-Riesen, Nephilim, wie sie auch immer heißen mögen." Ja, genau. Das klingt wie eine Mischung aus "1984" und "World of Warcraft", aber immerhin kann Patrick uns beruhigen: "Früher oder später wird wieder Harmonie einkehren!" Puh, Schwein gehabt. Harmonisch klingen werden AUGURY allerdings wohl nie – und das ist auch gut so, werden sicherlich alle Freunde von anspruchsvollem und komplexem Metal zustimmend nicken. Die werden sich außerdem über die Nachricht freuen, daß der Montreal-Vierer tatsächlich schon an Album Nummer drei schraubt. Man hat es schließlich eilig mit der metallischen Welteroberung. "Eine persönliche Fantasie von mir ist, an all den Orten zu spielen, die im Film "Global Metal" vorkamen!"
Nadine Fiebig

Tracklist Dauer
1 - Aetheral 4:18
2 - Simian cattle 5:37
3 - Orphans of living 5:10
4 - Jupiter to ignite 8:24
5 - Sovereigns unknown 5:12
6 - Skyless 6:29
Alle Tracks anzeigen
Kunden, die diesen Artikel kauften, kauften auch
Seite von ( Produkte)
Währung