ATREYU

A death-grip on yesterday


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ATREYU - A death-grip on yesterday
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  • Artikelnummer:134018
  • Format:CD
  • Genre:Metalcore/Deathcore
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Atreyu return with a new record just in time to reclaim their throne as the be-all/end-all of the eyelinercore revolution. By combining the emotion of hardcore with the extreme brutality of metal, this Orange County quintet has won the hearts and minds of kids everywhere. (2006)

Aus dem BLAST!-Magazin:

In den USA haben sie schon Gold Status, was hier nur noch eine Frage der
Zeit sein wird. Mit „A death Grip On Yesterday“ haben Atreyu sich selbst
übertroffen und ein Meilenstein hingelegt und damit ihr Meisterstück
abgeliefert . Produziert wurde die Platte von Josh Abraham, der schon für
Bands wie Velvet Revolver und
Courtney Love gearbeitet hat. Die Platte wird Wellen in der ganze Welt
schlagen und Atreyu werden auf sämtliche grosse Festivals vertreten sein,
ua. Ozzfest (USA), Give it a Name Festival (UK) und so wie es aussieht
Rock am Ring und Rock am Park ! Aufgepasst hier kommt was ganz
Grosses!!!

Review

32:53 Min.

Durchdachter, ergreifender Emo-/Metalcore vom Feinsten

Auch wenn es immer noch unzählige Metalcore-Veröffentlichungen gibt, scheint sich der Dschungel so langsam wieder zu lichten. Sowohl im brachialen als auch im emotionalen Bereich hat sich eine gewisse Rangordnung gefestigt. Zu letzterem Bereich lassen sich ganz bestimmt auch die Jungs von ATREYU zählen und mit ihrem neuen Album »A Death-Grip On Yesterday« servieren sie all den Emotions-vernarrten Teenies und Emocore-Anhängern das Album schlechthin zum kollektiven ‚auf-die-Tränendrüse-drücken’. Von Josh Abraham (u.a. KORN, STAIND) fett in Szene gesetzt hat die neue Scheibe wirklich alles, was ein eingängiges, die ganze aufgestaute Wut herausbrüllendes Album braucht. Dabei gibt es hier zwar nichts, das man nicht doch schon einmal in irgendeiner Form vernommen hätte, doch ATREYU lassen ihr Geschick so verdammt gut spielen und bündeln besagte Elemente auf eine derart mitreißende Art, dass »A Death-Grip On Yesterday« einen fast schon zu aalglatten Abgang genießt. Sänger Alex Varkatzas ist auch dieses Mal für besagte Wutausbrüche zuständig und Schlagzeuger Brandon Saller weiß seine gefühlvoll-zerbrechliche Stimme richtig überzeugend und dramatisch zu inszenieren. Warum das neue Album lediglich mit einer guten halben Stunde Spielzeit daherkommt, ist etwas seltsam. Doch das was uns ATREYU in diesen 33 Minuten vorsetzen, zählt sicher zu den derzeit stärksten Veröffentlichungen in diesem Genre. Die Charts rufen...

Marcel Rudoletzky

Tracklist Dauer
1 - Creature 2:59
2 - Shameful 3:29
3 - Our sick story 3:31
4 - The theft 3:58
5 - We stand up 3:06
6 - Ex's & oh's 3:31
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