ATOMWINTER

Atomic Death Metal

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ATOMWINTER - Atomic Death Metal
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  • Genre:Death Metal
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Roh - kompromisslos - in die Fresse! Der Underground rumort: ASPHYX und BOLTTHROWER sind eine unüberhörbare Inspiration für das Göttinger Quintett! Wurde zum Demo des Monats im Rock Hard #309 gekürt!

Mehr Info:

Roh - kompromisslos - in die Fresse!

ATOMWINTER haben sich im Jahr 2010 im niedersächsischen Göttingen formiert.

Im gleichen Jahr wurde die selbstbetitelte Debüt – EP veröffentlicht, welche für Aufruhr im deutschen Undergroundsektor sorgte. Seine Inspiration zieht das Quintett unüberhörbar aus Bands wie Asphyx, Bolt Thrower und anderen lupenreinen DEATH METAL Bands.

Somit wechseln sich rohe und doomige Klänge mit thrashigen und schnellen Parts ab, wobei der unpolierte und brachiale Sound der Göttinger stark in den 90ern verwurzelt ist. Authentischer DEATH METAL der seinesgleichen sucht und zeigt, dass OLD SCHOOL nicht unbedingt verstaubt klingen muss! Genau das konnte die Band schon mehrfach bei ihren bundesweiten Livegigs unter Beweis stellen. Auf ihren Konzerten rumpeln sich ATOMWINTER so grob und effektiv durch ihr Set, dass kein Nacken still steht!

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Nachtaktiv Magazin:
Wer Old School Death Bands wie Asphyx oder Bolt Thrower mag, der macht hier auch nichts falsch.

Sheol Magazine:
Hier wird Death Metal gemacht. So wie er zu sein hat. Kauft euch die Scheibe, seht euch diese Band an, das Geld ist gut investiert! | 9/10 Pkt

Deafground:
Old School Death Metal, so wie er sein soll! Überzeugende gutturale Stimmgewalt, kompromisslose, knüppelnde Instrumente und Texte | 5/5 Pkt.

hotel666.de:
Ein wunderbarer Stinkefinger für die Kasper, die meinen, dass Death Metal nur aus Gefrickel und digitalem Kacksound bestehen muss, bäh! (…) 9 Punkte für ein saugeiles Death Metal-Debüt!" | 9/10 Pkt.

Possessed Magazin:
Lupenreiner Death Metal mit doomigen Passagen,der Freude macht und mich mitgenommen hat.Wie sagt man so schön: Man muss die Leute abholen. Das machen sie definitv. Geile Produktion oben drauf und fertig ist der “Atomic Death Metal”.

Metal.de:
Deftig drückende Riffs, auch mal ein leichter Doom-Touch und ordentlich stampfende Drums. Eintönig wird das Ganz auch nicht, dazu variieren ATOMWINTER das Tempo geschickt und platzieren wohldosierte Riff-Variationen, die dem Material wie in "In Remembrance Of Death" eine ziemlich bedrohliche Stimmung verpassen.

Tracklist Dauer
1 - Sentinels of doom and horror 5:06
2 - Ghouls of the pit 4:03
3 - Entering the gates 3:50
4 - In remembrance of death 3:30
5 - The crypt is calling 4:43
6 - Howling winds of sorrow 4:36
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