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ARSIS

Starve for the devil

ARSIS - Starve for the devil
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Artikelnummer:
164534
Format:
CD
Genre:
Death Metal
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

"In the name of Satan, we are forced to rock!"

Interview

Grosse Ziele
Nach dem Release des 2008er Albums »We Are The Nightmare« schien die Zukunft der US-Progressive-Deather ARSIS mehr als ungewiss. Gründungsmitglied James Malone stand plötzlich vollkommen alleine da, nachdem sich seine Bandkumpels in alle Himmelsrichtungen verflüchtigt hatten. Umso erstaunlicher, dass Malone bereits wieder mit neuem Line-Up und Album in den Startlöchern steht. Zudem ist »Starve For The Devil« das mit Abstand beste Werk der Bostoner geworden und erinnert sogar ein wenig an die Großtaten der Florida-Death-Metal-Visionäre ATHEIST.

„Soll ich ehrlich sein? Ich war nie ein großer Fan von ATHEIST“, offenbart der Gitarrist und Sänger gleich im ersten Satz. „Ich respektiere ATHEIST, habe aber ihre Musik nie sonderlich oft gehört. Als wir ARSIS starteten, wurden wir sehr stark von klassischen Metal-Bands wie QUEENSRYCHE oder MERCYFUL FATE beeinflusst, später kamen extreme Acts wie DISSECTION oder CARCASS hinzu. Unsere Einflüsse haben sich über die Jahre hinweg kaum verändert.“ Mit Michael Van Dyne ist nach dem jüngsten Line-Up-Chaos im ARSIS-Camp der Original-Schlagzeuger zurückgekehrt. Fühlt sich bestimmt gut an, einen alten Weggefährten wieder mit an Bord zu haben, oder? „Ohne Mike waren ARSIS nicht ARSIS. Es hat sich nicht echt angefühlt. Ich bin so glücklich, dass er zurück ist, MIKE ist der einzig wahre ARSIS-Drummer.“ Der zu THE BLACK DAHLIA MURDER abgewanderte Gitarrist Ryan Knight wird fortan von Nick Cordle ersetzt, für Bassist Noah Martin kam Nathaniel Carter in die Band. Keine Frage, ARSIS 2010 sind eine völlig neue Band. „Na ja, vielleicht keine völlig neue Band, aber ich spüre definitiv, dass ARSIS stärker sind als jemals zuvor. »Starve For The Devil« ist das Album, das ich schon immer aufnehmen wollte und momentan könnten die Dinge einfach nicht besser laufen.“ Die Unterschiede zu den Vorgängern beschreibt der studierte Musiker folgendermaßen: „Ich glaube, dass »Starve For The Devil« von einer Eingängigkeit geprägt wird, welche die Vorgängeralben haben vermissen lassen. Die Platte wirkt aufrichtig, und beim Hören bleiben endlich mal Strukturen und Melodien im Ohr hängen. Von daher wird das Album auch für unsere Fans eine völlig neue Erfahrung sein.“ ARSIS sind quasi diplomierte Musiker mit Hochschulabschluss. Da fragt man sich, warum es ausgerechnet Death Metal sein muss. Welche besondere Herausforderung bringt es mit sich, Death Metal zu spielen? „Death Metal zu spielen bedeutet für mich, eine Menge Spaß zu haben. Dieser Musikstil ist ideal dafür, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und trotzdem eine gute Zeit zu haben. Metal-Fans sind eben unglaublich, du wirst einfach mitgerissen von der Energie.“ Dass Jason ein umsichtiger und reflektierender Charakter ist, kann man auch in seinen Texten nachlesen, die häufig sehr persönlicher Natur sind. „Wenn es darum geht, einen Song des neuen Albums herauszupicken, der textlich gesehen für mich die größte Bedeutung hat, dann muss ich mich für 'Beyond Forlorn' entscheiden. Der Song ist gewissermaßen eine Zusammenfassung meines eigenen Ichs, und da ich fast ausschließlich über persönliche Erfahrungen schreibe, passt dieser Song einfach perfekt zu mir. Aber auch 'A March For The Sick' hat eine ganz besondere Bedeutung für mich.“ Eine Band wie ARSIS, die wie viele amerikanische Bands ihre Berufung in exzessivem Touren findet, hat schon viele Länder dieser Erde bereist. Wo war es denn bislang am Aufregendsten? „Im Rahmen der »Neckbreakers Ball«-Tour haben wir in Prag Station gemacht, und ich muss schon sagen, dass ich von den Reaktionen der tschechischen Fans sehr beeindruckt war. Sie waren mit dermaßen viel Enthusiasmus bei der Sache, dass ich mir hin und wieder verwundert die Augen gerieben habe.“ Und wie steht es derzeit um die Massachusetts-Metal-Szene, die Heimat von ARSIS? „Zugegebenermaßen, ich weiß nicht viel über die Massachusetts-Szene und kann dementsprechend nicht viel dazu sagen. Wir sind dort schon seit mehreren Jahren nicht mehr aufgetreten.“ Bleibt noch die Frage nach den Zielen für die nahe Zukunft. „Hm, die Weltherrschaft im Metal wäre nicht schlecht, hahaha.“
Patrick Schmidt

Review

Progressive Death Metal
44:17 Min.
Melodiebewusste Frickelkönige
Nach dem letzten Release »We Are The Nightmare« musste sich ARSIS-Mastermind James Malone nach einer komplett neuen Mannschaft umsehen. Gitarrist Ryan Knight wechselte zu den Kollegen von THE BLACK DAHLIA MURDER, während es Bassist Noah Martin wieder zurück an die Universität zog. Die neue Mannschaft (wieder mit Gründungsmitglied Michael Van Dyne am Schlagzeug) hat sich überraschend schnell gefunden und man kann ohne Übertreibung sagen, dass »Starve For The Devil« das bislang stärkste Werk der Massachusetts-Deather ist. Die Arrangements kommen viel luftiger daher und wirken längst nicht mehr so verkrampft und bewusst auf technisch getrimmt. Ein Übersong wie 'From Soulless To Shattered (Art In Dying)' erinnert kompositorisch gar an die Klasse der Florida-Progressive-Death-Metal-Pioniere ATHEIST. ARSIS gelingt es, trotz allem Hang zum Frickeln einprägsame Hooklines in die Songs einzuschleusen, was für diese Art von Mucke nicht selbstverständlich ist. Wer auf besagte ATHEIST oder DEATH zu »Symbolic«-Zeiten steht, wird fortan an ARSIS nicht mehr vorbeikommen.
Patrick Schmidt

Fan Review

Melodic Death / Black Metal
44:17 Min.
Hölle, Arsch und Zwirn!
"In the name of Satan, we are forced to rock!" So beginnt die vierte ARSIS-Scheibe »Starve for the devil« mit amtlichem Metal-Credo! Was folgt, ist ein abwechslungsreiches Spektakel irgendwo zwischen moderner Haltung, klassischem Heavy Metal-Songwriting, deathmetallischen Brutalo-Parts und Gitarrenarbeit, die einem Michael Amott die Schamesröte ins Gesicht steigen lassen könnte. Mag es auch schwer sein, ARSIS überhaupt einem Subgenre zuzuordnen, ist dies doch auch die ausgesprochene Stärke der Amerikaner: sie haben schlichtweg den METAL mit Löffeln gefressen, und das unterhält in all seinen Auswüchsen verdammt gut! Uptempo-Granaten wie 'A march for the sick' geben dem Gaul wirklich vorbildlich die Sporen, und solches Material wird Metalkids aus den verschiedensten Lagern die Barrikaden hochsteigen lassen. Produzent Zeuss (u.a. AGNOSTIC FRONT und MUNICIPAL WASTE) hat die Angelegenheit zudem in ein höchst überzeugendes (sprich: aggressives) Klangkleid eingewoben, das keine Fragen offenlässt. Abgerundet wird die sahnige Scheibe vom gewohnt sicken Mark Riddick-Artwork. Holen!
Sven Niehaus

Trackliste Dauer
1 - Forced to rock 2:56
2 - A march for the sick 4:23
3 - From soulless to shattered (Art in dying) 4:27
4 - Beyond forlorn 4:01
5 - The ten of swords 3:44
6 - Closer to cold 5:08
7 - Sick perfection 3:55
8 - Half past corpse o' clock 4:12
9 - Escape artist 4:22
10 - Sable rising 3:36
11 - A pound of flesh (for the hell of it) 3:26
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