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AMORPHIS

The beginning of times

AMORPHIS - The beginning of times
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Artikelnummer:
178679
Format:
CD
Genre:
Death Metal
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

Finnische Melancholie war nie schöner - AMORPHIS schwingen sich mit "The beginning of times" zu neuen Höhen auf!

Interview

Amorphis
Das Ei war zuerst da!

Nach dem Himmelsschmied Seppo Ilmarinen legen AMORPHIS dieses Mal noch einen drauf und haben sich für ihr aktuelles Album »The Beginning Of Times« die zentrale Figur des finnischen Nationalepos Kalevala heraus gepickt. Väinämöinen, so der Name des rauschebärtigen Helden, erblickte im zarten Alter von 730 Jahren das Licht der Welt, besitzt von Geburt an Weisheit und eine magische Stimme und soll, wie manche glauben, sogar die Welt erschaffen haben. Saitenkünstler Esa Holopainen hält seiner Heldenwahl zum Trotz die Urknall-Theorie für wahrscheinlicher.

„Am ehesten glaube ich, dass am Anfang eine große Explosion stand und sich alles Leben im Zuge der Evolution entwickelt hat – so wie die meisten skeptischen Menschen. Dennoch finde ich die Vorstellung witzig, dass die Erde aus einem Ei erschaffen wurde“, grinst das Gründungsmitglied und leitet damit elegant zum Cover der neuen Scheibe über. „Das Ei darauf steht für die Entstehung der Welt und des Universums. Travis Smith hat daraus einen echten Blickfang gemacht, und auch beim übrigen Artwork hat er viele Aspekte aus unseren Texten aufgegriffen. Ich habe ihm dazu einige Ideen geliefert, ihm das Thema des Albums erläutert und auf besonders wichtige Elemente hingewiesen. Manchmal haben wir ihm auch Beispielbilder von bestimmten Fischen oder Naturmotive generell gezeigt, und was er daraus gemacht hat, ist wirklich verblüffend. Insbesondere, weil er an der Westküste Amerikas lebt und ich bislang immer der Meinung war, dass außer dem Wetter dort auch die Mentalität der Menschen komplett anders ist als unsere. Aber Travis hat es tatsächlich geschafft, das finnische Lebensgefühl und die typische Atmosphäre in seinem Artwork einzufangen.“ Eher dem American Way of Life scheinen hingegen jene ersten Kommentare entsprungen zu sein, in denen angesichts des »The Beginning Of Times«-Covers Parallelen zu dem bekannten „Alien“-Filmplakat gezogen wurden, auf dem ebenfalls ein Ei dargestellt ist. Esa kann bei solchen Vergleichen nur müde abwinken. „Das ganze Gerede kümmert mich nicht mehr. Wir leben nun mal in Zeiten, in denen im Internet alles Mögliche verbreitet werden kann und manche Leute anscheinend nichts besseres zu tun haben, als andere mit ihrem Geschwätz zu provozieren. Das Ei ist ein universelles Symbol und kommt in vielen verschiedenen Mythologien vor. Bei unserem letzten Album »Skyforger« gab es bereits ähnliche Diskussionen, weil der auf dem Cover abgebildete Baum des Lebens – der ebenfalls in diversen Religionen und Glaubensrichtungen Verwendung findet – in ähnlicher Form schon von anderen Musikern aufgegriffen worden war. Genauso könnte man sich auch fragen, weshalb wir elektrische Gitarren benutzen, wo das doch schon andere Bands gemacht haben. Ich fand das Ganze damals aber eher zum Lachen, weil der Baum auf dem Album der betreffenden Combo keinerlei Ähnlichkeit mit Travis' Artwork hatte, sondern vielmehr so aussah, als ob meine Kinder ihn gemalt hätten“, lacht der sympathische Familienvater, der sich kurz vorm Interview noch rührend um sein zweieinhalb-jähriges, an Windpocken erkranktes Töchterchen gekümmert hatte.

Göttliche Fischmusik
So wenig der Finne auf an den Haaren herbeigezogene Vorwürfe gibt, so gerne nehmen er und seine Bandkollegen sich sachlich hervor gebrachte, konstruktive Kritik zu Herzen. Als bei der ersten Pressepräsentation im Februar beispielsweise einige Schreiberlinge die Abfolge der einzelnen Stücke nicht hundertprozentig nachvollziehen konnten, ordneten AMORPHIS prompt die Tracklist ihres jüngsten Silberdrehers neu an. „Wir hatten den Journalisten gleich zu Beginn des Listenings gesagt, dass sie völlig unverblümt auf alles hinweisen können, was ihnen auffällt – positiv wie negativ – und sie mit ihren Anmerkungen durchaus noch das Endergebnis beeinflussen können. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt ja lediglich die ungemasterten Versionen unserer Songs, die wir ihnen vorspielen konnten. Und der Höreindruck der meisten Reporter war, dass die erste Hälfte des Albums typisch
AMORPHIS ist und wir offenbar auf Nummer sicher gegangen sind, während die überraschenderen Stücke alle erst in der zweiten Hälfte kamen. In dem Punkt musste ich ihnen bei näherer Betrachtung definitiv zustimmen. Wir hatten unser Material völlig unbeabsichtigt in eine A- und eine B-Seite unterteilt, worauf wir nochmals gründlich über die Songstrukturen nachdachten und diese entsprechend veränderten. Außerdem hatten wir so auch einige gute Tipps parat, als es ans finale Mastering ging. Alles in allem haben wir von der Listening Session also sehr profitiert, aus dem einfachen Grund, weil Außenstehende die Songs mit ganz anderen Ohren hören als wir, nachdem wir uns bereits wochenlang im Studio damit beschäftigt hatten.“ Verstärkt wurde diese naturgegebene Betriebsblindheit wohl noch durch die Tatsache, dass sich AMORPHIS mit dem Schamanen-Gott Väinämöinen einen
ausgesprochen komplexen Protagonisten ausgesucht haben und die Umsetzung des Themas zwangsläufig relativ knifflig ausfiel – nicht umsonst bezeichnen die Melancholie-Meister »The Beginning Of Times« als größte Herausforderung ihrer mittlerweile über zwei Dekaden währenden Laufbahn. „Wir waren etwas verunsichert wegen der Texte, oder besser gesagt deren englischer Übersetzung, weil in der Kalevala und insbesondere in der Väinämöinen-Erzählung unheimlich viele Eigennamen vorkommen. Wir wollten aber auf keinen Fall sämtliche Namen in unseren Texten haben, weil sich das gesungen ziemlich komisch angehört hätte... Unser guter Freund Erkki Virta hat in dieser Hinsicht aber, wie zuvor schon bei »Silent Waters« und »Skyforger«, einen exzellenten Job abgeliefert“, schwärmt Esa. „Im Wesentlichen geht es um den Kampf zwischen Gut und Böse, wobei Väinämöinen durchaus auch fies sein konnte. Auf dem Album erzählen wir die Geschichte aber nicht in chronologischer Reihenfolge von A bis Z, sondern einzelne Episoden daraus. Väinämöinen war ein alter Mann, einem Zauberer nicht unähnlich, und spielte meist auf seiner Kantele, dem traditionellen finnischen Instrument, das er sich aus dem Kieferknochen eines riesigen Hechts gebaut hatte. Die Menschen hörten ihm zu und sahen in ihm einen weisen Schamanen oder sogar einen Gott – wahrscheinlich kann er am besten als eine Art finnischer Jesus beschrieben werden. Tolkien, der die Kalevala im finnischen Original gelesen hatte, orientierte sich übrigens bei Gandalfs Gestaltung in 'Herr der Ringe' an Väinämöinen.“

Trennungsprobleme
Als Quell der Inspiration entpuppte sich der nordische Held, der der Überlieferung nach zusammen mit Seppo Ilmarinen, dem »Skyforger«-Hauptdarsteller, das sagenhafte Sampo stehlen wollte, auch für die AMORPHIS-Recken. Weil die Kompositionen schließlich dem vielschichtigen Inhalt gerecht werden sollten, fügten sich neben den klassischen Markenzeichen des Finnen-Sechsers auch einige ungewohnte Elemente und Klänge in die neuen Stücke ein. „Natürlich hört sich insgesamt betrachtet alles unverkennbar nach uns an. Aber trotzdem unterscheidet sich dieses Album meiner Meinung nach komplett von seinen drei Vorgängern“, gibt Esa zu Protokoll. „Die Songs variieren beispielsweise im Vergleich zu »Skyforger« noch mehr und waren mindestens genauso schwierig zu spielen, weil sie technisch sehr anspruchsvoll sind. Es gibt viele Rhythmuswechsel, und bereits bei den ersten Proben waren die Stücke extrem melodisch. Anders als in der Vergangenheit beschlossen wir dieses Mal auch, statt der sonst üblichen zehn oder maximal elf Titel sämtliches Material, das wir aufgenommen haben, aufs Album zu packen. Einfach aus dem Grund, weil alle Nummern so stark sind, dass wir keine davon hätten aussortieren können. Vielleicht ja auch, weil wir uns, Proben und Aufnahmen zusammengenommen, fast ein halbes Jahr intensiv damit beschäftigt haben. Los ging es letzten Sommer mit den Demo-Versionen, danach waren wir im Studio und haben alles eingespielt, bevor Tomi (Joutsen, Anm. d. Verf.) die Gesangsparts in Angriff nahm. Die einzige Phase, in der wir uns nicht so intensiv mit dem Album befasst haben, war während unserer Europa-Tour im Herbst. Aber selbst da haben wir ständig über die Arrangements gequatscht. Dieses Mal mussten wir auch viel mehr als sonst proben, was eine echte Herausforderung war. Aber genau das mag ich. Und ich bin fest davon überzeugt, dass dem Album deutlich anzuhören ist, dass in jedem einzelnen Song unser ganzes Herzblut steckt und wir uns nicht einfach nur wiederholt und selbst kopiert haben.“

Vitamin B
Nicht zu den Standards im Klangkosmos der Finnen zählt unter anderem die sanfte und wunderschöne Frauenstimme, die auf »The Beginning Of Times« Stücken wie 'Mermaid' oder dem hinreißenden 'Soothsayer' eine ganz eigene Note verleiht und definitiv eine Bereicherung darstellt. Von Anfang an geplant war diese Komponente aber keinesfalls, wie Esa durchblicken lässt. „Nachdem sämtliche Gesangsparts und Chöre aufgenommen waren, hatten wir den Eindruck, dass alles viel zu wuchtig klang und wir für bestimmte Passagen eine Frauenstimme bräuchten, um das Ganze auszubalancieren. Zu den melodischen Parts passt es eben einfach nicht, wenn ein MANOWAR-Typ die Backing Vocals singt“, schmunzelt Meister Holopainen. „Wir saßen also im Studio und grübelten darüber, wer als Sängerin in Frage kommen könnte, kamen aber zu keinem richtigen Ergebnis. An diesem Punkt brachte der Studio-Manager seine Freundin Netta ins Spiel. Im ersten Moment waren wir ein wenig skeptisch, ließen uns dann aber von ihrer wirklich sehr schönen Stimme überzeugen. Wobei ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich nicht mal ihren vollen Namen kenne... Sie ist auch nicht wirklich bekannt, war aber schon auf einigen Platten zu hören und stand damals sogar in der engeren Wahl, als NIGHTWISH eine neue Sängerin gesucht haben.“ Wo wir schon bei den Symphonic Metallern sind: Wie bei den vorangegangenen AMORPHIS-Platten fanden die Gesangsaufnahmen auch dieses Mal wieder unter der Oberaufsicht von NIGHTWISH-Tieftöner Marco Hietala statt, obwohl Tomi Joutsen inzwischen eigentlich gar keine Unterstützung mehr nötig hätte. Da die Kollaboration aber in der Vergangenheit so glänzend funktioniert hatte, verschanzten sich die beiden Stimmwunder der lieb gewonnenen Tradition folgend in Marcos kleinem Heimstudio in Kuopio. „Im November oder Dezember, also direkt nachdem wir von unserer Europa-Tour zurückgekommen waren, legten die beiden los“, erinnert sich Esa. „Dumm ist nur, dass Kuopio fast vierhundert Kilometer von Helsinki entfernt ist und keiner von uns bei den Aufnahmen dabei sein konnte. Wir mussten den beiden also blind vertrauen. Und als sie eine ganze Zeit lang nichts von sich hören ließen, haben wir uns schon ein bisschen Sorgen gemacht... Natürlich völlig umsonst, denn die beiden haben wieder mal ganze Arbeit geleistet.“

Tour-Träume
Das beeindruckende Ergebnis der monatelangen Tüfteleien kann nicht nur im heimischen CD-Player gemütlich auf der Sitzgruppe lümmelnd genossen werden, sondern spätestens im kommenden Herbst auch hautnah bei einer der energiegeladenen Live-Performances der Nordmänner. Die anstehende Konzertreise soll sich, so war bereits im Vorfeld auf der bandeigenen Internetseite zu lesen, besonders ausgiebig gestalten, kreuz und quer durch Europa führen und sich weit ins Jahr 2012 hineinziehen. Als Generalprobe vorab sind außerdem diverse Sommer-Festivals gebucht. Lediglich die für Juni im Doppelpack mit CHILDREN OF BODOM geplanten Gastspiele in Japan gerieten zum Zeitpunkt des Interviews durch die verheerende Erdbeben-Katastrophe buchstäblich ins Wanken. „Was die Menschen dort außer Hilfe am meisten brauchen, ist ein kleiner Hoffnungsschimmer, den ihnen die Musik vielleicht geben kann. Oder zumindest ein wenig Ablenkung, damit sie wenigstens für kurze Zeit an etwas anderes als die schrecklichen Ereignisse denken, sofern das überhaupt möglich ist... Das zeigt wieder einmal, wie machtlos wir Menschen gegen die Naturgewalt von Mutter Erde sind“, sinniert der Sechssaiter, bevor sich der Fokus wieder auf hiesige Gefilde richtet. „Wir wollen dieses Mal auf jeden Fall verstärkt den Süden und Osten Europas betouren. Und falls sich ein gutes Package zusammenstellen lässt, eventuell auch Nordamerika. Meine absoluten Traumziele wären aber Australien und Neuseeland, wo wir bisher noch nie gespielt haben. Neuseeland reizt mich vor allem wegen seiner völlig andersartigen Kultur, außerdem ist das Wetter dort super, mit viel Wärme und Sonnenschein. Vielleicht schaffen wir es ja sogar, so lange die beiden Länder noch existieren“, beweist Esa Sinn für Humor. Sollten die Theorien zutreffen, die für den 20. Dezember 2012 den Weltuntergang prophezeien, blieben den Herrschaften immerhin noch anderthalb Jahre Zeit, um sich diesen Traum zu erfüllen. Allerdings würden zur perfekten Tour auch die perfekten Co-Headliner gehören, worüber sich Herr Holopainen durchaus schon den einen oder anderen Gedanken gemacht hat. „Relativ realistische Wunschkandidaten von mir wären die OPETH-Jungs, die nicht nur super-sympathisch sind, es wäre insgesamt auch ein echt starkes Package. Es gibt aber noch ganz viele Bands, mit denen ich mir eine Tournee sehr gut vorstellen könnte... Wie wäre es zum Beispiel mit PINK FLOYD und LED ZEPPELIN? Das könnte bestimmt ganz nett werden. Oder noch besser DEEP PURPLE – aber die dreißig Jahre jüngeren DEEP PURPLE!“
Daniela Sickinger

Trackliste Dauer
1 - Battle For Light 5:35
2 - Mermaid 4:24
3 - My Enemy 3:25
4 - You I Need 4:22
5 - Song Of The Sage 5:26
6 - Three Words 3:55
7 - Reformation 4:33
8 - Soothsayer 4:09
9 - On A Stranded Shore 4:12
10 - Escape 3:51
11 - Crack In A Stone 4:55
12 - Beginning Of Time 5:42
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