AHAB

The divinity of oceans

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AHAB - The divinity of oceans
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  • Artikelnummer:161685
  • Format:CD
  • Genre:Doom/Stoner/70s
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A masterpiece of Nautic Funeral Doom Metal!

Mehr Info:

Not unlike a baleful Leviathan, AHAB's latest album, "The Divinity of Oceans", emerges from the obscure ocean depths to provide an impressive account of the Essex and its condemned crew. Offering a kaleidoscope of human emotions that find tragic conclusion within deep despair and cannibalism, the terrible events are told within the perfect, though dark and disturbing confines of slow doom metal, brutal vocals, and melodic interludes. Markus Stock (Empyrium, The Vision Bleak) of Klangschmiede Studio E gives "The Divinity of Oceans" its finishing touch. With this latest offering, AHAB have managed to more than outdo their debut release, delivering a masterpiece of Nautic Funeral Doom Metal.

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Funeral Doom
67:45 Min.
Woe to you oh earth and sea
Man stelle sich das letzte Dröhnen und Läuten der Schiffsglocke auf einem untergehenden Schipper vor – und hat in etwa eine Vorstellung davon, wie sich die Deutschen AHAB ihre selbstgeschaffene Nische des nautischen Funeral Dooms eingerichtet haben. »The divinity of oceans« ist der Abschluß einer konzeptuellen Trilogie zum Thema Seefahrersaga, die mit der EP »The oath« (2005) begann und mit »The call of the wretched sea« (2007) seine Fortsetzung fand. Auf sieben teils überlangen Songs wird die Meeres-Schauermär ausgewalzt, und klanglich bleibt man dabei stets in schleppender Grabesstimmung. Mitunter werden auch sphärische Post-Elemente und progressivere Lichtblicke mit eingewoben, doch ziehen die runtergestimmten Doomriffs und Daniel Drostes finstere Growls diese Ansätze schnell wieder in dunkle Fluten hinab. Dieses ruhige, durchdachte Werk ist ganz ohrenscheinlich auf intensive Auseinandersetzung mit dem neuen Songmaterial angelegt, das nicht unbedingt als Hintergrundmusik zur Autofahrt zum Baggersee taugt. Doch das muß es auch nicht: schön, daß auch in heimischen Gefilden intelligenter und emotional hochwertiger Funeral Doom fabriziert wird, der 08/15-Kapellen wie etwa PANTHEIST mit links in ihre Schranken verweist.
Nadine Fiebig

Tracklist Dauer
1 - Yet Another Raft Of The Medusa (Pollard's Weakness) 12:40
2 - The Devinity Of Oceans 11:02
3 - O Father Sea 7:06
4 - Redemption Lost 10:24
5 - Tombstone Carousal 7:26
6 - Gnawing Bones (Coffin's Lot) 10:48
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