GRAND MAGUS

The hunt

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GRAND MAGUS - The hunt
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  • Artikelnummer:196839
  • Format:CD + Patch
  • Genre:Doom/Stoner/70ies, Heavy/True/Power/Speed Metal
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Limitierte CD im Schuber mit drei Bonustracks und Patch.

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In Form von „The Hunt“ melden sich die schwedischen Riff-Götter GRAND MAGUS auf eindrucksvolle Weise zurück. Mit ihrem sechsten Studioalbum und gleichzeitigen Nuclear Blast Debüt gelingt es den Metal Puristen mühelos, das viel umjubelte 2010er-Meisterwerk „Hammer Of The North“ zu toppen. Das Trio aus Stockholm ist dem Evolutionspfad stets konsequent gefolgt, ohne dabei ihre gesammelten Erfahrungen zurückzulassen - so haben sie den pumpenden Groove ihrer Anfangstage nie abgelegt, ebenso wenig wie ihre Liebe zum epischen Doom oder zum extremen Metal. Diese Markenzeichen paaren sie nun mit traditionellen Riffs und Melodien, die qualitativ in derselben Liga rocken wie Judas Priest oder Dio. Produziert wurde „The Hunt“ von Nico Elgstrand, der dem Werk einen authentischen Siebziger-Jahre-Stempel aufgedrückt hat. Die Gitarren röhren, die Rhythmusmaschine um den neuen Drummer Ludwig (Spiritual Beggars u.a.) groovt und JB wächst gesanglich über sich hinaus. Damit erschafft das Trio ein gewaltiges und beeindruckendes Heavy Metal Opus!

Gegründet wurden GRAND MAGUS im Jahr 1996 von JB Christofferson (Gesang/Gitarre) und Mats „Fox“ Skinner (Bass). Im Jahr 1998 stieg Fredrik „Trisse“ Liefvendahl am Schlagzeug ein und die Band veröffentlichte daraufhin zwei Demos. Im November 2001 wurde dann das selbstbetitelte Debütalbum in Europa und den USA auf den Markt gebracht, das deutlich durch die spätere Schaffensphase von Bands wie Black Sabbath oder Deep Purple inspiriert war. Es folgten die Alben „Monument“ (2003) und „Wolf’s Return“ (2005), die bereits hervorragende Kritiken in der Presse einfahren konnten. Dabei verfeinerte die Band ihren Stil und wandte sich immer deutlicheren Metal-Einflüssen zu, ohne dabei ihre Wurzeln zu leugnen. Mit dem Album „Iron Will“ (2008) erntete das Trio erneut Höchstpunktzahlen in der Fachpresse und konnte den Metal-Hammer-Soundcheck für sich entscheiden.
Der bis dato letzte Output der schwedischen Heavy Metal Helden „Hammer Of The North“ stellt einen Meilenstein in der Bandgeschichte dar. Einmal mehr konnte das Schweden-Trio Bestnoten in der Presse einfahren und gewann dazu noch den Soundcheck im deutschen Rock Hard sowie im deutschen Metal-Hammer. Das Album katapultierte die Band auf Platz 42 der deutschen Albumcharts.
Nun setzen die Nordmänner mit „The Hunt“ noch einen drauf. Ende Mai heißt es dann für alle: Raus aus der Deckung, auf in den Kampf – die Wölfe sind zurück!

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Die Jagd kann beginnen!
Kritikerlieblinge waren die Schweden GRAND MAGUS schon immer: beklatscht wurde das Trio sowohl für die stark im Heavy Rock und Doom verwurzelten Anfänge (wofür »Monument« ikonisch dasteht), als auch für spätere Alben wie »Iron Will« und zuletzt »Hammer Of The North« 2010, die sich genüsslich im klassischen Heavy Metal suhlten. So kommt es nicht unbedingt als Überraschung, dass auch »The Hunt« lieber JUDAS PRIEST und DIO sein mag als SAINT VITUS oder CANDLEMASS. Einige Fans aus dem Slow-Motion-Sektor werden JB, Fox und Seb sicherlich mit ihrer jüngeren Ausrichtung vergrault haben, aber das kann ihnen letzten Endes egal sein: »The Hunt« wird ihnen viele neue einbringen. Die Scheibe besitzt eine äußerst erdige Produktion, die Songs wie den mit peitschenden 80er-Jahre-Riffs ausgestatteten Überflieger ‘Stormking‘ schön einbettet und ein wohlig-gestriges Gefühl verbreitet. Doch erneut ist JBs unglaubliches Stimmvolumen Trumpf, das die Schweden vom Rest der Meute klar trennt und auch das neue Oeuvre zu etwas ganz besonderem krönt. Gleichzeitig unverkennbar GRAND MAGUS und voll von vielen wunderbaren Zitaten aus der Metal-Geschichte, ist »The Hunt« ein erstaunlich makelloser und kurzweiliger Monolith geworden, an dem Traditionalisten nicht vorbeikommen werden.
Nadine Fiebig

Tracklist Dauer
1 - Starlight Slaughter 4:19
2 - Sword Of The Ocean 4:28
3 - Valhalla Rising 4:51
4 - Storm King 4:23
5 - Silver Moon 4:43
6 - The Hunt 5:24
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