YEAR OF THE GOAT

Angels' necropolis


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YEAR OF THE GOAT - Angels' necropolis
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  • Format:CD-Digi
  • Genre:Doom/Stoner/70ies
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Cooler Retro-Sound zwischen BLUE ÖYSTER CULT und BLACK WIDOW.

Mehr Info:

Die Retro-Szene zeigte sich anno 2012 vielseitig wie noch nie. Nach innovativen neuen Highlights von GRAVEYARD, WITCHCRAFT und BARONESS, setzt mit YEAR OF THE GOAT abermals eine schwedische Formation zum großen Sprung an. »Angels’ Necropolis« ist das Longplayerdebüt des Sextetts, das Farbe in die Szene bringt und trotz ihrer in den 60ern und 70ern liegenden Wurzeln modern klingt.
Für den modernen Anstrich sorgt vor allem der charismatische Vokalist Thomas Sabbathi, dessen Organ so herrlich nach MUSE-Frontmann Matthew Bellamy klingt. Diese Farbtupfer und die Vielfalt ihrer Stilistik ist es, die YEAR OF THE GOAT einmalig klingen lässt. „Als ich drei oder vier Jahre alt war, begann ich mich für die Kassetten meines Vaters zu interessieren. Er hörte sehr viel Swing und Jazz aus den 30er und 40er Jahren“, erklärt Bassist Tobias Resch und sieht darin den Ursprung seines Interesses an experimenteller Musik. Gitarrist Per Broddesson macht die Klangvielfalt an den sechs Individuen und ihrem Ideenreichtum fest. „Es gibt keine spezifische Quelle. Als ich Thomas das erste Mal traf, entdeckten wir unsere gemeinsame Vorliebe für die Musik aus den 70ern. Bei den ersten Proben spielten wir Nummern von THIN LIZZY, den SCORPIONS und BLACK SABBATH, um uns besser kennenzulernen. Aber schon damals präsentierte uns Thomas eine Menge eigener Ideen.“ Im Mai 2011 wurden diese ersten Ideen auf der MCD »Lucem Ferre« verewigt und brachten den Underground zum Brodeln. „Wir waren völlig überrasch, denn im Vorfeld gab es von uns weder Demos, noch Live-Konzerte“, erinnert sich Broddesson. „Weitere Ideen aus der Phase endeten auf dem neuen Album. Wir hatten von Anfang an unseren eigenen Sound gefunden, den wir lediglich noch verfeinert haben. Dieses Mal haben wir unterschiedliches Equipment ausprobiert, während wir bei der MCD nur unsere Kabel in den nächstbesten Amp eingestöpselt hatten und drauflos spielten.“ Ebenso natürlich wie ihre musikalische Entwicklung, ist es für die Formation, über die dunkle Seite zu schreiben. „Wir alle interessieren uns für okkulte Literatur und alte Horror-Filme. Aber wir sind keine Prediger, oder Experten. Es gab nie eine Entscheidung dies zu tun, die Texte entwickelten sich aus unserem Interesse und unserer Vorstellungskraft heraus.“ Mit einem Schmunzeln rekapituliert er die Ereignisse im Studio: „Der Strom fiel einige Male aus, aus der großen Trommel drang Rauch und die Pizza Kartons begannen von selbst durch den Raum zu schweben.“ Kein Wunder nahmen dort auch GHOST ihren Erstling auf.
Markus Wosgien

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