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TRAGODIA

Mythmaker

TRAGODIA - Mythmaker
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Artikelnummer:
223611
Format:
CD-Digi
Genre:
Heavy/True/Power/Speed Metal, Progressive Rock/Metal
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

Third album by Italy’s most amazing act TRAGODIA: 53 mins. of Epic / Progressive / Modern Metal in the mood of MASTERPLAN, NEVERMORE & SENTENCE!

Interview

Hailing from Brescia, Italy, long running epic / progressive metal band TRAGODIA strikes back with it's 3rd full-length album, a brand new episode of challenging musicianship. Hitting harder than on the very well-received 'Theomachy', released in 2012, on 'Mythmaker' the band embarks on an exciting trip into the realms of Epic, merging the most diverse musical influences in what sounds like a companion to modern heavy metal. Building on classic metal twin guitars attack and relentlessly pounding rhythmic structures, as well on a vocally inspired performance and haunting almost space rock-driven melodies, TRAGODIA crafts its most convincing opus so far. Step forward into the realms of obscure myths and shining musical heights, follow the path of the Mythmaker!

Review

Eine italienische Band mit einem Ø im Namen, das hatte ich noch nicht. Glücklicherweise bleiben Tragødia musikalisch bei dem, wofür Italien bekannt ist: melodisch-bombastischer Metal wird auf “Mythmaker” zelebriert, und vielleicht reicht es nicht zum Mythos, aber zum Achtungserfolg sicher. Tragødia sind allerdings weit entfernt von kitschiger Arrangement-Überfrachtung und symphonischem Orchester-Overkill. Zu jedem Zeitpunkt gleichzeitig melodisch und atmosphärisch, stützt sich ihr Sound stark auf das saubere und dynamische Spiel der Musiker. Besonders interessant ist der melancholische Charakter der Stücke, der “Mythmaker” in die Nähe der schwarzen Szene rückt.
Tief gestimmtes Riffing verleiht der Musik außerdem eine moderne Note, wodurch Erinnerungen an traditionelle Metal-Bands wach werden, wenn Roy Z. sie in die Finger bekommen hat: Bruce Dickinson, Helloween, vor allem aber Halfords “Crucible”.
Im nächsten Moment packen Tragødia den Doom aus und gleiten ebenso sanft wie langsam aus der Melancholie in die Depression. Viel Zeit bleibt dort aber nicht, denn die nächste melodische Lead möchte gespielt, das nächste Staccato gerifft, der nächste Refrain angestimmt werden.
Angesichts der hörbaren Schwermut hätte es mich nicht überrascht, wenn Tragødia aus Finnland stammen würden. Dort wäre das ø zwar ebenfalls sprachfremd, aber immerhin wäre die Stimmung landestypisch.
Der hauptsächlich im mittleren Register vorgetragene Gesang überzeugt nicht nur in seiner Intonation, sondern auch durch die richtige Mischung aus ohrenschmeichelndem Brustton und emotionalem Wimmern.
Je länger man “Mythmaker” hört, desto stärker fühlt man sich an eine Band erinnert, die in Listen von Klassikern des Genres oft übersehen wird: Saviour Machine. Sowohl die Stimmung als auch die Melodieführung von Gitarren und Gesang rückt Tragødia in die Nähe der Amerikaner, wenngleich Lombarde Luca Meloni nie so anstrengend jammert wie Eric Clayton und die Gitarren bei Tragødia letztlich doch immer eine Spur härter riffen als bei Saviour Machine.
Mit dramatischen Songs in vorwiegend gemäßigtem Tempo ordnen sich Tragødia schwarz gewandet irgendwo zwischen modernem Midtempo-Metal, melancholischem Doom und dezenter Progression ein und überzeugen letztlich durch sauberes Handwerk und ein Händchen für griffige Melodien. Kein Song ragt wirklich hervor, das Album lässt sich am Stück genießen, reißt aber auch nicht unbedingt durch den einen zwingenden Hit mit. Gelungen!
Necroweb.de, 8/10 Punkten

Tragodia haben sich 1996 in der norditalienischen Stadt Brescia zusammengefunden, um Epic/Progessive/Groove Metal zu spielen. Das erste Album The Promethean Legacy erschien 2007 und wurde 2012 vom Werk Theomachy gefolgt. Album Nummer Drei, Mythmaker, soll dem Quintett nun verhelfen, ein wirklicher Mythos zu werden.
Als das Album mit A Cry Among The Stars beginnt, bin ich überrascht. Positiv überrascht. Es wird nicht – wie so oft bei italienischen Bands – auf eine Überladung von Melodien, Symphonic und recht hohem Gesang gesetzt, nein, hier werden ruhigere und dunklere Töne angeschlagen, während der Gesang stets klar und in einer mittleren Tonlage bleibt. Tragodia spielen sich zwischen modernem Heavy Metal (wie z.B. in A Cry Among The Stars, Wisdom In The Meadows Of Sorrow und Born Under Niobe) zu Progessive Metal (Wisdom In The Meadows Of Sorrow, Mythmaker) bis hin zu leicht doomig angehauchten Stimmungen (Tidal Waves Of Greatness) und schaffen es auch, klassische Elemente (zu Beginn von The Stone And The Idol) einzubringen.
Fazit: Es fehlt zwar noch der absolute Knüllersong, doch Tragodia erzeugen eine enorme Stimmung und haben mit Mythmaker ein wirklich geniales Album produziert, das es gekonnt schafft, die Genres Modern Heavy Metal und Progressive Metal zu einem äußerst hörenswerten Werk zu verbinden. Für diejenigen, die sich eine Kreuzung aus James Labrie und Trivium wünschen, ist das Album eine absolute Kaufempfehlung.
Timeformetal.de, 8,5/10 Punkten

Mit den „Mythmaker“ von den Metallern Tragodie betritt eine vielversprechende Band die Bühnen dieser Welt. Mit dem Opener „Cry Among The Stars“ geht’s sofort straight zur Sache und die starke und charismatische Stimme des Shouters verleiht dem Opener zudem einen recht hohen Wiedererkennungswert im Chorus. Recht abwechslungsreich wird „The Oracle And The Muse“ nachgelegt, bevor der Stampfer „A Temple In Time“, von den krachenden Gitarren und dem hymnischen Chorus von „Wisdom In The Meadows Of Sorrow“ abgelöst wird. Das folgende „Tidal Waves Of Greatness“ zeigt balladeske Züge auf, ehe „Once In Arcadia“ durch die gebotene Eingängigkeit überzeugen kann. Nach dem das flotte und rifflastige „The Stone And The Idol“ einfach nur knallt, folgt das teils aggressive, teils melancholische „Born Under Niobe“, ehe das verspielte „Windows“ im Trommelwirbel eingeläutet wird, bevor das gelungene Instrumentalstück „The Weeping Rock Of Seriphus“, den Weg frei macht für den symphonisch startenden Rausschmeißer „Downfall Of The Ancients“, welcher keinen Banger ruhig bleiben lässt und damit diese starke Vorstellung beendet.
Crossfire Webmag, 8.5/10 Punkten

Trackliste Dauer
1 - Cry among the stars 4:40
2 - The oracle and the muse 4:43
3 - A temple in time 4:43
4 - Wsdom in the meadows of sorrow 4:10
5 - Tidal waves of greatness 4:41
6 - Once in Acardia 4:35
7 - The stone and the idol 6:21
8 - Born under Niobe 5:49
9 - Mythmaker 4:13
10 - The weeping rock of Seriphus 3:02
11 - Downfall of the ancients 5:47
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