TO/DIE/FOR

Samsara


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TO/DIE/FOR - Samsara
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  • Artikelnummer:199401
  • Format:CD-Digi
  • Genre:Gothic, Rock/Alternative
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Aus dem BLAST!-Magazin:

Bis zum Jahr 2006 hatten TO/DIE/FOR bereits fünf starke Gothic-Metal-Alben vorgelegt, dann herrschte aber erstmal Funkstille, bevor es 2009 sogar zur Auflösung kam. Nur wenige ­Monate später wurde die Band zwar bereits reanimiert, es sollte aber weitere drei Jahre bis zur Veröffentlichung des sechsten Albums, »Samsara«, dauern. Frontmann Jape Perätalo alias Jape von Crow erzählt, was sich in den letzten sechs Jahren ereignet hat: „Nachdem »Wounds Wide Open« erschienen war, haben wir noch knapp zwei Jahre weitergemacht und auch eine Menge Shows gespielt, aber man hat uns ständig Steine in den Weg gelegt.“ Und auch innerhalb der Band war zu jener Zeit nicht mehr alles im grünen Bereich, wie Jape bestätigt: „Die Chemie stimmte am Ende nicht mehr und irgendwann gelangte ich sogar an den Punkt, wo ich gar nichts mehr mit Musik am Hut haben wollte.“ Bekanntermaßen hielt er aber nicht an diesem Plan fest und kann mittlerweile sogar durchaus Gutes aus dieser Zeit ziehen. „Wenn ich heute daran denke, bin ich wirklich froh, dass es so kam. Es hat uns definitiv geholfen. Nun sind wir wieder eine verschworene Band, in der alle an einem Strang ziehen.“ Trotzdem klingt »Samsara« noch eine Spur melancholischer, als es bei ­ TO/DIE/FOR bislang schon der Fall war. Dafür gibt es auch gute Gründe: „Zunächst verstarb mein kleiner Bruder im März 2010 und dann erkrankte auch noch ein Freund von uns an Krebs. »Samsara« ist etwas Schmerzhaftes, dass wir ausspucken mussten, damit wir weiter leben konnten.“ Die tragischen Ereignisse haben auch auf Japes Einstellung zum Leben einen deutlichen Eindruck hinterlassen, deshalb rät er: „Lebe so frei, wie du kannst und kümmere dich nicht um die gesellschaftliche Meinung. Erhalte die Liebe und dein inneres Kind am Leben und hab‘ einfach Spaß!“ Den haben TO/DIE/FOR bekanntermaßen auch an Coverversionen, die sie immer wieder auf ihre Alben packen. Dieses Mal fiel die Wahl auf »Cry For Love« von Iggy Pop, einem Song, der aus den 80er Jahren stammt - wie so viele der Stücke, die die Finnen bislang neu interpretiert haben. Methode steckt allerdings nicht dahinter, wie Jape versichert: „Wir haben uns nie vorgenommen, nur Songs aus den 80ern zu covern, das ist einfach so passiert. Zumal wir uns eigentlich gar nicht so viel Musik aus den 80ern anhören.“ Da drängt sich natürlich die Frage auf, ob die Band sich vorstellen kann, auch mal ein reines Coveralbum aufzunehmen. „Momentan denken wir darüber nicht nach, sondern sind einfach sehr motiviert, eigene, neue Songs zu schreiben. Aber man weiß ja nie.“
Timo Beisel

Tracklist Dauer
1 - Kissing The Flames 4:49
2 - Damned rapture 5:13
3 - Cry For Love 4:22
4 - Death comes in March 3:13
5 - Folie à deux 7:11
6 - Hail of bullets 4:26
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