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RHAPSODY OF FIRE

The frozen tears of angels

RHAPSODY OF FIRE - The frozen tears of angels
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Artikelnummer:
168677
Format:
CD-Digi
Genre:
Symphonic Metal
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

Die limitierte Erstauflage im Digipak kommt inkl. 2 Bonustracks!

Interview

Schluss mit Lustig
Mit einer überwältigenden Urgewalt melden sich die italienischen Symphonic Metal-Pioniere von RHAPSODY OF FIRE zurück und haben in Form ihres neuen Longplayers »The Frozen Tears of Angels« ein wahres Meisterwerk geschaffen, das vielerorts bereits als ihr Bestes und stärkstes Album gehandelt wird. In der Tat ist es ein ungemein emotionales Werk und enthält durchweg spannendes, hymnisches Songmaterial und eine Menge positiver Überraschungen.

„Ich denke, dass wir die Pause, zu der wir gezwungen wurden, in positiver Weise für uns genutzt haben und somit das bestmöglichste Ergebnis erzielen konnten. Wir haben beispielsweise alle Kompositionen, die wir unmittelbar nach »Triumph Or Agony« geschrieben haben, irgendwann komplett verworfen, da wir nicht mehr 100%ig damit zufrieden waren. Daher haben wir nochmals am Nullpunkt angefangen und komplett neue Songs komponiert, die nun auf »The Frozen Tears of Angels« gelandet sind. Ich finde, dass diese neun Stücke enorm frisch und in gewisser Weise modern klingen“, so Luca Turilli, der förmlich brennt und vollkommen begeistert ist. Man könnte jeden der neun Tracks positiv hervorheben, denn jeder erzählt seine eigene Geschichte und sprüht vor Emotionen nahezu über. Allen voran das schnelle und überraschend harte 'Reign Of Terror', mit welchem die Italiener vollkommen neue Wege gehen und teilweise in Black Metal-ähnliche Gefilde vordringen. „Man muss den Song jedoch auch innerhalb des Konzeptes bzw. der „Dark Secret Saga“ betrachten, in der er eine zentrale Rolle spielt. Die fünf Charaktere der Saga wandern in dieser Phase von den „enchanted lands“ in Richtung der nordischen Grenze. Hier musste eine düstere, mystische und spirituelle Nummer her, die deren Gefühle beschreibt, wenn sie in diese unerforschten, eisigen Länder treffen. Das Artwork hat diese Moment hervorragend eingefangen“, beschreibt Luca.

Auf zu neuen Ufern
Während RHAPSODY OF FIRE bei den vorigen beiden Longplayern mit einem echten Orchester produzierten, griff man diesesmal erneut auf die digitalen Möglichkeiten zurück, was der Formation mehr Kontrolle über den Sound und das spätere Resultat gab. „So schön und herausfordernd es ist, mit einem echten Orchester zu arbeiten, umso schwieriger ist es, die Komponenten Klassik und Heavy Metal zusammenzuführen, ohne dass man dafür Kompromisse in punkto Sound und Klang eingehen muss. Zusammen mit den technischen Möglich- und Fertigkeiten von Sascha Paeth haben wir es geschafft, unsere Vorstellung der jeweiligen Songs exakt umzusetzen und alles genauso klingen zu lassen wie wir es im Sinn hatten.“ Das Ergebnis ist vielfältig und wie eine Reise durch die gesamte RHAPSODY OF FIRE-Geschichte. Mit Freude verkündet der Gitarrenvirtuose: „Ich denke dass die CD vor allem ein Faustschlag ins Gesicht all derer ist, die denken dass RHAPSODY OF FIRE „cheesy“ ist. Viele Metalfans werden überrascht sein, und ich bin mir sicher, dass wir sehr viele neue Fans von uns überzeugen können, ohne auch nur einen alten Fan zu verlieren. Wir haben uns als Musiker ebenfalls entwickelt und dazugelernt, wodurch es möglich geworden ist eine Nummer wie 'Reign Of Terror' zu komponieren, die uns allen unheimlich viel Spass gemacht hat. Ich habe einige Solos kreiert, von denen ich selber denke, dass nicht ich das bin, der dies spielt. Jeder von uns hat seine Grenzen erweitert, daher sehe ich dieses Album auch durchaus als neuen Beginn der nächsten RHAPSODY OF FIRE-Ära.“

Der Herr der Stimme
Luca selbst zählt »The Frozen Tears of Angels« zu seinen persönlichen Highlights und ist vom Erfolg dessen überzeugt. Es stimmt alles, ebenso die erneute Teilnahme von Christopher Lee, der die symphonische und bombastische Musik der aus Triest stammenden Band unheimlich schätzt. „Christopher Lee ist ein Genie, das ich unheimlich bewundere. Er ist nicht nur ein liebenswerter Mensch, sondern auch eine unglaubliche Persönlichkeit. Durch ihn wurden wir als Band ganz anders wahrgenommen, man nahm uns ernster und ich denke, dass den Fantasy-Anhängern unsere Saga deutlicher wurde. Man muss zudem sagen, dass seine Stimme einfach großartig ist und das Gesamtkunstwerk, das wir erschaffen, einfach noch authentischer und perfekter wurde. Ich kann mir gar keine andere Stimme mehr vorstellen, das wäre undenkbar. Für uns als Kinofans war dies wie ein Traum, der in Erfüllung ging“.

Die Liebe zur Leinwand
Als ihre musikalischen Einflüsse, die zu der Gründung von RHAPSODY OF FIRE führten, fallen meistens Namen wie HELLOWEEN, CRIMSON GLORY, MANOWAR und YNGWIE MALMSTEEN. Über die Jahre hinweg haben sich RHAPSOY OF FIRE jedoch ihr eigenes Genre erschaffen, den Symphonic Metal, den man mit der Zeit ausbaute und als Filmscore oder Cineatic Metal bezeichnete, beeinflusst von den vielen großartigen Soundtracks zu Filmen wie „Der Herr der Ringe“, „Gladiator“ oder „Braveheart“. „Wir lieben große und monumentale Filme und die entsprechenden Soundtracks dazu. Aber dennoch spiegelt sich in unseren Texten sehr viel Realität, die wir eben in diese Parallelwelt übertragen. Ich muss zugeben, dass Alex und ich richtiggehend süchtig nach großen Kinofilmen sind. Jeder kennt das Gefühl, vor der großen Leinwand zu sitzen und für die Dauer des Films in eine komplett andere Welt einzutauchen, die eben noch eindrucksvoller ist durch die Dimension in einem Kino. Dank der 3D-Technik wird dieses Erlebnis nun noch besser, was mich unheimlich fasziniert. In diesen Momenten wünsche ich mir etwas jünger zu sein und damit aufzuwachsen“, relativiert es jedoch wieder, nachdem er daran erinnert wurde, dass er in dem Fall die Achtziger und die wichtigste Phase des Heavy Metals verpasst hätte. Trotz seiner Liebe für Fantasiewelten, gibt es kein imaginäres Universum, auf dem sich Luca wohler fühlen würde, als auf der Erde. „Ich liebe mein Leben, meine Umgebung und was ich mache. Das ist für mich teilweise wie eine Märchenwelt, ich muss nur aus der Türe gehen und einmal tief durchatmen. Jeder hat seine Probleme, aber dennoch leben wir in dieser wunderbaren Welt umgeben von Natur und Schönheit. Ich genieße jeden einzelnen Moment, auch wenn ich mir mehr Zeit für alles wünschen würde.“
Harald F. Grünagel


Line-up:
Fabio Lione (Gesang)
Luca Turilli (Gitarre)
Alex Staropoli (Keyboard)
Patrice Guers (Bass)
Alex Holzwarth (Schlagzeug)

Trackliste Dauer
1 - Dark Frozen World 2:13
2 - Sea of fate 4:47
3 - Crystal moonlight 4:25
4 - Reign Of Terror 6:52
5 - Danza di fuoco e ghiaccio 6:24
6 - Raging starfire 4:56
7 - Lost In Cold Dreams 5:12
8 - On the way to ainor 6:58
9 - The frozen tears of angels 11:17
10 - Labyrinth of madness 3:58
11 - Sea of fate (Orchestral Version) 3:54
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