PUNGENT STENCH

Smut kingdom

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PUNGENT STENCH - Smut kingdom
  • CD-Digi - 12,99 EUR
  • Artikelnummer:269283
  • Format:CD-Digi
  • Genre:Death Metal, Grindcore
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Sickos aufgepasst: Das finale, bisher unveröffentlichte PUNGENT STENCH Album kündigt sich für Mitte April 2018 an! Die Original Aufnahmen stammen aus 2007, kurz vor dem Split von Martin Schirenc und Alex Wank! Über zehn Jahre später ist es nun doch soweit... Inkl. Gastauftritten von Dr. Heathen Scum (THE MENTORS), Kam Lee (MANTAS, MASSACRE) and LG Petrov (ENTOMBED).

Mehr Info:

Death Metal legends PUNGENT STENCH‘S final and unreleased album!

"Smut kingdom“ is the last and lost album the band did just before their final split in summer 2007. Composed and recorded during late 2006/early 2007 and roughly mixed during summer 2007 it came to a sudden end right before the planned photo shoot for the album. The two Pungent Stench guys Alex Wank aka Mr. Stench and Martin Schirenc aka El Cochino called it quits and the album stayed unreleased. The band had left Nuclear Blast a year before and were without any obligations. In the meantime they decided to record a new album and look with a finished product for a new partner.
Ten years later a very brief communication started between Wank & Schirenc. Previously legal action had taken place between them regarding the right to use the band´s name and there had been no interest in taking care of all their work of the past. The two now had the rights back for all the old albums and as they are all much sought after it‘s finally time to get them re-released.
Upon signing to Dissonance Records, their last work "Smut kingdom“ was also offered and this now finally sees the light of day as well. Recorded and mixed at Vato Loco by Schirenc, with guest appearances by Dr. Heathen Scum (The Mentors), Kam Lee (Mantas, Massacre) and LG Petrov (Entombed). Mastered by John Mitchell – Outhouse Studios, 2017.

Aus der Presse:

Wenn man als Fan ein neues Album seiner Lieblingsband in die Finger bekommt, verhält es sich immer ein wenig so wie mit dem Kind und dem Weihnachtsbaum. Wenn sich diese Band jedoch bereits vor elf Jahren aufgelöst hat und die aktuelle Veröffentlichung kein uralt Live- oder B-Seiten-Material enthält, sondern tatsächlich ein komplett neues Studioalbum darstellt (welches aufgrund des Splits der Combo trotz Fertigstellung nicht mehr veröffentlicht wurde) ist die Situation regelrecht surreal. Ich persönlich habe mich definitiv seit Jahren nicht mehr so auf ein neues/altes Album gefreut, wie auf „Smut Kingdom“ von PUNGENT STENCH. Und dies zurecht.
Der direkte „Ampeauty“-Nachfolger setzt genau da an, wo die Band 2005 aufgehört hat: Rasend schnelle Parts an der Grenze zum Blastbeat werden in einzigartiger PS-Manier mit groovigen Rotz`n`Roll-Elementen kombiniert. Hier und da eine Prise Thrash und zum Schluss noch ein lupenreiner Doom-Rausschmeißer – alles angereichert mit derbsten Stench-Humor!
Die Österreicher reizen die Grenzen des Deathmetals erneut aufs Weiteste aus und integrieren sogar Hammond-Orgel und Schellenkranz in ihre Düsterkunst. Mögen sich die Geschmäcker erneut an den Lyrics scheiden – bei Songs wie „Suicide Bombshell“, „Smut Kingdom“ oder „Aztec Holiday“, bekomme ich das Dauergrinsen noch Stunden nach dem Hören nicht aus der Visage.
Und überhaupt - wer nach dem erstmaligen Hören letztgenannten Liedes nicht unter einem Dauer-Ohrwurm leidet, hat den Spirit dieser Kult-Combo nicht verstanden...
Das morbide Cover-Artwork geht zwar nicht mehr ganz so frontal auf die Geschmacksnerven, wie man es aus den Anfangstagen der Band kannte, ist dennoch durchaus ansprechend und absolut passend.
Einziges (kleines) Manko ist der Sound, der leider im direkten Vergleich zum dbzgl. überragenden Vorgängers leicht abfällt. Erschreckend ist, dass mich die Produktion dennoch mehr anspricht, als dieses bei 90% der modernen Neuveröffentlichungen im DM-Sektor der Fall ist.
Es ist letztlich egal, ob die Herren Wank und Schirenc nach dieser Veröffentlichung eine erneute Kollaboration wagen sollten oder ob „Smut Kingdom“ den würdigen Abschluss des Schaffens von PUNGENT STENCH dokumentiert. Wichtig ist nur eins: Praise the Names of the musical Assasins!!!
(Zephyrs-Odem 9,5 von 10 Punkten)

Tracklist
1. Aztec Holiday
2. Persona Non Grata
3. Devil’s Work
4. Brute
5. King Of Smut
6. Suicide Bombshell
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