PÄNZER

Fatal command DIGIPAK + SIGNED PHOTOCARD

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PÄNZER - Fatal command DIGIPAK + SIGNED PHOTOCARD
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  • Artikelnummer:263407
  • Format:CD-Digi
  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal
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Das Heavy Metal Highlight exklusiv beim NUCLEAR BLAST Mailorder! Das limitierte Digipak mit signierter Fotokarte! "Fatal Command" atmet Heavy Metal, wie es wenige andere Alben der letzten Jahre getan haben.

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Kutte anziehen, Köpfe einziehen: Sie rollen wieder! Zweieinhalb Jahre nach dem Weckruf »Send Them All To Hell« stehen die Heavy Metal-Retter PÄNZER wieder auf der Fußmatte. Ihre Agenda: Metal wieder zu dem machen, was er in den Achtzigern war. Ihre Besatzung: Stärker und verschworener denn je. Ihre Munition: Das furios aus allen Rohren ballernde Zweitwerk »Fatal Command«. Prognose: Da wird kein Stein auf dem anderen bleiben.

Jemanden wie Schmier braucht man nicht vorzustellen. Wie wenige andere Figuren der Metal-Szene steht der DESTRUCTION-Frontmann für diese Musik, ist zugleich Ikone des Genres und Verkörperung seiner Werte. Seit er 1982 im äußersten Süden der Republik seine Band DESTRUCTION gestartet und den deutschen Thrash Metal mitbegründet hat, ist viel passiert. Aber nicht alles hat sich unbedingt zum Guten gewendet, wie er bemerkt. „Heavy Metal ist Kindergartenmusik geworden!“, legt er los. „Wenn ich mir die Bands anschaue, die gerade groß werden, höre ich lauter Popmelodien und Kinderkram.“ Deswegen gibt es ja auch PÄNZER. Eine Band, erschaffen aus einem einzigen Grund - den wahren Heavy Metal zu zelebrieren und zu preisen.

Die erste Salve wurde Ende 2014 auf uns abgefeuert. Mit »Send Them All To Hell« tauchte die Band (damals noch unter dem Namen PANZER) praktisch aus dem Nichts auf und ballerte sich alles, was sie beschäftigte, mit ihren stählernen Hymnen von der Seele. Neben Sänger und Bassist Schmier sorgten Gitarrist Herman Frank (VICTORY) und Schlagzeuger Stefan Schwarzmann für den nötigen Dampf, die Band rollte in der klassischen Triobesetzung übers Land und holte die Achtziger praktisch im Alleingang in all ihrem Glanz zurück auf die Tagesordnung. Schon im folgenden Jahr brachte man seinen lupenreinen Stahl auf Festivals wie dem Rock Harz, dem Summer Breeze oder dem Metal Hammer Paradise zum Glühen, konnte mit Furor, Biss und Spielfreude begeistern. Schmier erinnert sich gern an diese ersten PÄNZER-Auftritte. „Urplötzlich waren wir alten Hasen wieder nervös, mussten uns wieder beweisen“, lacht er und stellt fest: „Hier und da müssen alte Männer wie wir auch mal wieder aufgerüttelt werden. Das tut gut und hält fit.“

Ganz ohne Verluste ging es trotzdem nicht weiter. 2016 verließ Herman Frank die Band, um sich ganz auf seine Solokarriere zu konzentrieren. „Wenn eine der zentralen Figuren einer Band geht, ist das nie leicht“, bekennt der Sänger. „Herman war neben mir der Songwriter in der Band, da fragt man sich schon, wie es weitergehen soll.“ Aber dann war da eben immer noch der riesige Spaß, den die beiden verbliebenen Mitglieder mit ihrer Band (die zu diesem Zeitpunkt bereits THE GERMAN PANZER hieß) hatten. „Wir stellten fest, dass wir PÄNZER brauchen, um uns auszuleben.“ Ersatz musste her - und wurde im direkten Umfeld der Band gefunden: Der Schweizer V.O. Pulver (GURD, POLTERGEIST) produzierte nicht nur das Debüt und war praktisch eh ein viertes Mitglied; er hatte auch schon live ausgeholfen. Doch damit hatte Schmier noch nicht genug: „Wir wollten noch einen zweiten Gitarristen, der auch solo heraussticht.“ Fündig wurde man in Schweden: Pontus Norgren, Saitenhexer bei HAMMERFALL und ein absoluter Weltklassetyp, wenn man Schmier so zuhört. „Pontus ist der Wahnsinn! Er hat einen Großteil seiner Soli auf seiner USA-Tour mit HAMMERFALL eingespielt. Er hat sich im Tourbus hinten in der Backlounge ein kleines Studio eingerichtet und da jeden Tag vor oder nach den Shows gerackert.“ Es stimmt eben doch: Man muss heute vielleicht nicht mehr im selben Raum sein, um ein verdammt gutes Album aufzunehmen. Aber man muss dasselbe wollen und dieselbe Einstellung haben. Klar war nur: Mit einem Schweizer und einem Schweden in der Band ist ein Name wie THE GERMAN PANZER obsolet. Schwamm drüber. Auftritt PÄNZER. Die bisher schlagkräftigste Inkarnation dieser rollenden Heavy Metal-Messe.

Das Besondere: Jeder einzelne spielt in dieser Band, weil er Heavy Metal über alles liebt. »Fatal Command« ist deswegen nicht weniger als der wahrgewordene Traum eines jeden Achtziger-Jüngers, ein Stahlbad aus Aggression und Melodie, eine Verbeugung vor der NWoBHM und den deutschen Legenden ACCEPT. „Wenn ich diese Musik spiele, kommen verdammt viele Erinnerungen hoch. Natürlich klingt unsere Musik nicht neu, aber das soll sie auch gar nicht. Diese Band ist nur dazu da, um unseren Ursprüngen zu huldigen! Wir spielen die Musik, mit der wir alle aufgewachsen sind.“ Und das tun sie mit verdammt viel Feuer im Hintern: Wäre die Produktion nicht so verdammt massiv, man würde sich glatt in die Achtziger zurückversetzt fühlen. Hohes Tempo, messerscharfe Riffs, melodische Leads und Refrains, die nach geballten Fäusten, Kutten und Nieten klingen. „Uns war von Anfang an klar, dass wir ordentlich nachlegen müssen“, blickt Schmier auf die Entstehung von »Fatal Command« zurück. „Deswegen haben wir das Potential der beiden Gitarren restlos ausgeschöpft.“ Soll heißen: Twin Guitars, Twin Guitars, Twin Guitars! „Herman hatte einen sehr stringenten Stil, von dem er auch nicht gerne abwich“, fährt der Frontmann fort. „Das war in Ordnung, er ist ein großartiger Songschreiber. Diesmal waren wir aber von Anfang an freier. Wir wollten die gesamte Bandbreite der Achtziger abdecken - und haben das meiner Meinung nach auch ganz gut hinbekommen.“ Ganz gut? Schmier, du alter Tiefstapler!

»Fatal Command« atmet Heavy Metal, wie es wenige andere Alben der letzten Jahre getan haben. Alles, einfach alles ist aus einem Guss, die stürmische Musik, das knallige Artwork und Schmiers sozialkritische Texte fließen zusammen, perfektioniert von einer metallischen Legierung aus dem Little Creek Studio in Basel. Für das perfekte Heavy Metal-Album fehlt Schmier zufolge allerdings eine wichtige Ingredienz: „Für das perfekte Heavy Metal-Album fehlt die Ballade. Aber das wollte ich als Sänger der Menschheit ersparen“, lacht er. Da drücken PÄNZER lieber das Gaspedal durchs Bodenblech und konzentrieren sich darauf, so viel Arsch zu treten, wie sie können. »Fatal Command« hat den Biss, der Schmier heute in der Szene mitunter fehlt, ist ein breitbeiniges Statement gegen Warmduscher und Poser. Was noch fehlt zur ausgewachsenen Heavy Metal-Warmachine? Eine Tour natürlich! Die soll nächstes Jahr endlich Wirklichkeit werden. Bis dahin geloben PÄNZER auf »Fatal Command«, den Heavy Metal alle Tage ihres Lebens zu lieben, zu achten und zu ehren, in guten wie in schlechten Zeiten, egal, ob bei guter und schlechter Gesundheit. Bis dass der Tod sie scheidet. Amen!

Aus der Presse:

„“Herzblut und Spielfreude, Durchschlagskraft und Hits, dazu Meinung und eine klare Kante – so geht Metal, und auf genau diese Weise wird der Pänzer unbarmherzig und unstoppbar weiterrollen.”
METAL HAMMER (D), Katrin Riedl

„PÄNZER fahren einen melodiös-harten, unerbittlichen Sturmangriff aufs Trommelfell - welch ein Genuss!“
ROCK IT! (D), Hartl Grill

„Fatal Command“ ist moderner Heavy Metal par excellence.
METALNEWS.DE, Thomas Meyns

„Fatal Command“ bietet eine höchst abwechslungsreiche Mischung aus NWOBHM, 80er Metal und rotziger Attitüde – versehen mit wuchtigem Sound und eingepackt in ein kongeniales Artwork.
RCN (D)

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