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OVERKILL

Ironbound

OVERKILL - Ironbound
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Artikelnummer:
165067
Format:
CD-Digi
Genre:
Thrash Metal
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

Die gemeinsame Tour mit EXODUS hat den Thrash-Veteranen unüberhörbar gut getan! D.D. Verni, Blitz und Co. melden sich mit einem Donnerschlag zurück!

Interview

Blumen für D.D.
Mit »Ironbound« kehren die legendären OVERKILL zu ihren Wurzeln zurück und präsentieren ein Thrash-Brett, das Fans und Fachwelt gleichermaßen begeistert. Sänger Bobby "Blitz" Ellsworth spricht über Schicksalsschläge, die Kraft der Musik und 30 Jahre Starkstrom.

Wer sich mit Bobby "Blitz" Ellsworth unterhält, hat nicht nur einen sympathischen Gesprächspartner, sondern quasselt mit einem echten Szene-Urgestein. Seit 1980 steht der Lockenkopf ohne Unterbrechung seiner Band OVERKILL vor und lässt sich weder von kommerziellen noch von persönlichen Schicksalsschlägen aus der Bahn werfen. Und so ist es kaum verwunderlich, dass die Band in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich Alben aufgenommen hat, die bei den Fans allerdings nicht durchgehend abgefeiert wurden. Zu modern, zu viele Füller, so lauteten die Vorwürfe einiger Anhänger. Die fegt der neue Dreher »Ironbound« innerhalb weniger Minuten vom Tisch. Denn hier regiert der pure Thrash! "Warum das so ist, hängt von diversen Faktoren ab", erzählt Blitz. "Wir waren mit dem Vorgängeralbum »Immortalis« viel auf Tour. Unter anderem mit meinem alten Kumpel Gary Holt und EXODUS. Wenn du jeden Abend so viel Thrash hörst, färbt das vielleicht ein bisschen ab. Wenn wir uns direkt vor der Show über den Weg liefen, meinte er immer zu mir: Mach sie fertig. Und ich antwortete: Worauf du dich verlassen kannst, du Drecksack", lacht der Frontmann. "Außerdem haben wir in der Band momentan wieder so ein richtiges Gang-Feeling. Als unser Bassist D.D. Verni (neben Bobby das einzige verbliebene Originalmitglied – Anm.d.A.) die ersten Ideen anlieferte war uns allen klar, in welche Richtung »Ironbound« gehen würde."

Revolutionen und Happy Ends
So gerne Bobby über sein Schaffen spricht, so ungern redet er über seine Texte. "Es ist falsch, den Leuten alles zu verraten. Wenn ich selbst Musik höre, liebe ich es, die Worte des Künstlers zu interpretieren. Und so soll es auch bei uns sein. Ich verarbeite meist eigene Ängste, Probleme oder positive Erlebnisse. Nur in Ausnahmefällen wirst du bei uns etwas direkt Politisches oder gar Religiöses finden, denn das halte ich für gefährlich. Unter dem Strich schreibe ich auf den ersten Blick negative Texte, die aber immer zu etwas Positivem führen. Es gibt immer ein Happy End." Trotzdem wäre es interessant zu erfahren, ob die Texte auf »Ironbound« zusammenhängen. "Nein, es gibt kein Konzept. 'The Green And Black' feiert beispielsweise den Thrash Metal ab, während 'Killing For A Living' sich mit dem Schock einer schweren Diagnose beschäftigt." Es gehört nicht viel Fantasie dazu, diesen Text mit Bobbys Krebserkrankung zu verbinden, an der er vor einigen Jahren litt. "Das stimmt. Es gibt Zeiten im Leben, da fällt einem alles leicht. Und manchmal eben nicht. Als ich die Nachricht damals bekam hat mich das jedoch total runter gezogen. Ich saß einen Monat zu Hause und wartete auf die endgültige Diagnose, wusste also nicht, wie schlimm es wirklich um mich stand. In der Zeit rief D.D. mich an, der ebenfalls geschockt war. Er fragte, ob er mir irgendwie helfen könne. Ich sagte ja, schick mir Material für das neue Album, damit ich arbeiten kann und abgelenkt bin. In dieser Zeit entstand »Necroshine«." Also könnte man den Titel »Ironbound« auch auf die Freundschaft zwischen Bobby und D.D. beziehen. Bobby lacht. "Ja, das passt schon irgendwie. Aber es geht weiter. Es geht um unser Lebenswerk, um den Heavy Metal im Allgemeinen. Wir machen diesen Scheiß schon unser ganzes Leben lang. Als der Metal in den Achtzigern startete, war es eine Revolution, basierend auf sozialkritischen Ansätzen. Und Bands wie wir haben es immer weitergeführt."

Fan am Werk
Den Mix von »Ironbound« erledigte niemand geringeres als der HYPOCRISY-Chef Peter Tägtgren, der unter anderem ja auch schon mit DESTRUCTION zusammen gearbeitet hat. Bobby ist noch heute über seine eigene Entscheidung verwundert. "An sich ist Peter ja etwas extremer unterwegs. Aber er ist ein alter OVERKILL-Fan. Wenn du mir vor Jahren erzählt hättest, dass ich einen Fan an unseren Mix ranlasse, hätte ich dich ausgelacht. Aber er hat seine Sache sehr gut gemacht. Man spürt, dass Peter hungrig ist, er trägt diese Leidenschaft in sich. Unsere Vorgabe war, dass es nicht verstaubt, aber eindeutig nach Thrash klingen soll. Und das ist ihm gelungen. Ich bin total begeistert und denke, dass Tägtgren so etwas wie der neue Andy Sneap werden und ein ganzes Genre mit seinem Sound prägen könnte." Interessant ist, dass sich die Protagonisten während der Arbeit nicht einmal gesehen haben. Alles lief über Telefon und Mail. "Der Kontakt kam zustande, als wir noch nicht mal einen Plattenvertrag in der Tasche hatten. Ich rief einfach bei ihm an. Leider hat es sich nicht ergeben, dass wir uns während des Arbeitsprozesses persönlich trafen. Gerade erst gestern wollte er mich hier in New Jersey besuchen kommen, weil er in der Gegend irgendeinen Job zu machen hatte. Aber es gab Probleme mit den Behörden." Was bei der Einreise in die USA ja nichts Besonderes mehr ist. Mittlerweile hat man den Eindruck, man würde in einen Hochsicherheitstrakt eintreten statt in ein freies Land zu reisen. Bobby stimmt zu. "Für die guten Leute, die nichts weiter vorhaben als jemanden zu besuchen ist es einfach nur nervig." Da Bobby offensichtlich auch nicht gerne über Politik spricht, geht es schnell wieder zurück zu OVERKILL. Die kommen im Februar auf Europatour und haben dafür vor allem »Ironbound« im Gepäck. "Es würde uns sehr schwer fallen, das neue Album nicht entsprechend zu würdigen. Manchmal landen ja nur zwei oder drei neue Nummern im Set. In diesem Fall werden wir aber mindestens fünf oder sechs spielen. Die Stücke bauen aufeinander auf, sie passen einfach zu gut zusammen." Wer als Old-School-Fan nun ein langes Gesicht zieht, kann die Kaumuskeln gleich wieder entspannen. Denn bei der einen Stippvisite wird es nicht bleiben. "Im Sommer sind wir auf diversen europäischen Festivals gebucht. Im Spätherbst kommen wir dann auf jeden Fall noch mal zurück, um so eine Art Best of-Show mit vielen Klassikern zu spielen." Also massig Futter für die Old-School-Fraktion. Doch ob moderneres Set oder Hommage an die gute alte Zeit: Ein Song darf bei einem OVERKILL-Gig niemals fehlen: Die Rede ist von 'Fuck You'. "Das stimmt. Die Nummer ist für mich eine Art Verabschiedung. So nach dem Motto: Es war ein geiler Abend, gute Nacht. Das darf nicht fehlen. Es sei denn, sie drehen uns den Strom ab oder ich kippe vorher um, was auch schon passiert ist." Für einen Außenstehenden ist es schwer vorzustellen, wie die Jungs aus der Vielzahl ihrer Songs überhaupt noch eine Auswahl für eine Show treffen können. Bobby hat für dieses Problem ein einfaches Rezept. "Wir hängen alle unsere Alben in der Vinylversion an die Wand. Dann kriegt jeder drei Pfeile, fertig", lacht Ellsworth.

Kein Schlaf bis zur Rente
Das Jahr 2010 steht für die Thrasher ganz im Zeichen gleich zweier Jubiläen. Erstens wurde die Band vor genau 30 Jahren gegründet. Und zweitens erschien das offizielle Debüt vor 25 Jahren. Da stellt sich die Frage, ob irgendwelche speziellen Feierlichkeiten geplant sind. "Hm, ich könnte D.D. anrufen und ihm ein paar Blumen schicken. Nein, im Ernst. Wir feiern lieber unsere einzelnen Veröffentlichungen als die Band. Vielleicht rutscht die eine oder andere Überraschung ins Live-Set, mal sehen. Ich finde es ein toll, dass 2010 ein großes Jahr für den Thrash Metal zu werden scheint. Es gibt starke neue Bands wie BONDED BY BLOOD oder SUICIDAL ANGELS, die die Fahne des Thrash hoch halten. Und dann gibt es die alten Recken wie MEGADETH, EXODUS oder uns, die immer noch respektable Alben veröffentlichen. Mittlerweile existieren drei Generationen von Fans, die bei Konzerten gemeinsam feiern. Die Jungspunde berufen sich auf uns, während wir die New Wave Of British Heavy Metal und den Punk als Inspiration nutzten. So wird die Flamme immer weiter gegeben." Mit dieser Langlebigkeit ihrer Musik hätten auch die Urväter der Szene niemals gerechnet, wie Blitz unumwunden zugibt. "Hätte mir 1980 jemand erzählt, dass OVERKILL 30 Jahre später noch am Start sind, hätte ich ihn einen betrunkenen Idioten genannt und ihm ein Taxi gerufen. Aber es fühlt sich auch nicht so an, als wären 30 Jahre vergangen. Manchmal kommt es mir vor, dass ich nur kurz geblinzelt habe und die Zeit einfach verflogen ist. Ich hoffe nur, die nächsten 30 Jahre vergehen nicht auch so schnell. Denn man muss nun einmal blinzeln." Womit wir bei der Frage wären, wie lange der 50jährige Musiker seinen (fraglos extrem durchtrainierten) Körper noch durch anstrengende Show schleppen will. Ewig geht es ja nicht mehr so weiter. "Wir sind heute immer noch da, weil wir immer nur ans Jetzt gedacht haben. Deshalb schreiben wir neue Songs und gehen wieder auf Tour Ich verschwende keinen Gedanken ans Aufhören. Klar, eines Tages würde ich mit meiner Frau gerne an einem Strand liegen und mich entspannen. Aber bis dahin heißt es "No Sleep Til Social Security". (frei übersetzt: "Kein Schlaf bis zur Rente") Eine der tollen Eigenschaften dieser Band ist, dass für uns alles eine Herausforderung ist. Wir sind wie ein Sportteam. 90 Minuten lang gehört die Bühne uns, und wir geben unser bestes. Es klingt verrückt, aber ich genieße das nach all den langen Jahren immer noch. Es macht mich regelrecht high, das ist mit keiner Droge vergleichbar. Und wenn es sein muss, dann werde ich mich auch noch mit Glatze auf die Bretter stellen und bangen!" Eine kleine Anekdote verdeutlicht, dass Blitz hier keinesfalls hohle Phrasen drischt. "Wir nahmen 2007 eine Show in Wacken auf. Es war mitten in der Nacht, die Techniker waren spät dran. Also half ich einem von ihnen, das Schlagzeug aufzubauen. Der guckte mich völlig verdattert an, weil das wohl nicht üblich ist. Aber so läuft das bei uns."

Tod auf Tour
In einer langen Karriere sammeln sich Entscheidungen an, die man im Nachhinein besser nicht getroffen hätte. Das gilt nicht nur für den geschäftlichen, sondern auch für den künstlerischen Bereich. Über die Frage, ob Bobby mal einen Song geschrieben hat, den er heute regelrecht hasst, muss die menschliche Kreissäge einen Moment überlegen. "Nein, hassen ist im Zusammenhang mit Kreativität das falsche Wort. Das existiert für mich gar nicht. Hass ist Anti-Blitz, das passt nicht zu mir. Aber natürlich gibt es Songs, über die ich aus heutiger Sicht sage, ich hätte länger daran arbeiten sollen. Für mich ist das insgesamt schwer zu beantworten, weil bei uns mit wenigen melodiösen Ausnahmen wie 'In Union We Stand' oder 'Bastard Nation' alle Song-Gerüste von den Instrumentalisten – in der Regel D.D. – geschrieben werden. Der Rest arbeitet es dann nur noch aus." Trotzdem sieht die Öffentlichkeit vor allem Bobby als Frontmann und Sprachrohr der Band. Sein Zusammentreffen mit D.D. Verni legte den Grundstein für OVERKILL. Allerdings hätte Blitz seinem Kompagnon dereinst fast den Job streitig gemacht. "Wir trafen uns Ende der Siebziger. Ich hatte in meiner Studentenzeit bei einigen Bands Bass gespielt und immer mal wieder einen Song gesungen. Aber ich wollte unbedingt Bassist sein. Als D.D. mir dann vorschlug, mit ihm zu spielen, beharrte ich auf dem Bass. Da wir dann allerdings zwei Bassisten gehabt hätten willigte ich nach einigen Bieren schließlich ein, den Sängerposten zu übernehmen. Wir begannen unter dem Namen DOA, was für Dead On Arrival stand. Wir spielten Coverversionen, bis wir uns 1980 in OVERKILL umbenannten. Dann begann der Wahnsinn." Der über die Jahre nicht weniger werden sollte. Ganz im Gegenteil. Der größte Schock sollte 22 Jahre später eintreten. "Auf der Tour 2002 erlitt ich in Nürnberg, wie ja bekannt ist, auf der Bühne einen leichten Schlaganfall. Der Gig musste abgebrochen werden. Ich bat meinen Sohn, der mich begleitete, meine Eltern und meine Frau anzurufen, damit sie sich keine Sorgen machten. Aber bevor er anrufen konnte, hatte eine brasilianische Webseite bereits geschrieben, ich hätte mir live auf der Bühne vor Publikum in den Kopf geschossen. Meine Frau schaute gerade MTV News, und dort wurde behauptet, der Bandbus hätte einen Unfall gehabt und alle Bandmitglieder seien tot. Und das alles passierte innerhalb weniger Minuten, während mein Sohn versuchte, in die USA zu telefonieren. Unfassbar. Da bin ich einmal in meinem Leben auf MTV News, und dann auch noch mit einer Falschmeldung über meinen Tod. Wir wissen schon, warum wir unser Privatleben privat halten. OVERKILL freuen sich natürlich über Presse, wenn es um die Musik geht. Aber die einzelnen Mitglieder brauchen das nicht."
Marcus Zemke


Line Up:
Bobby "Blitz" Ellsworth: Gesang
D.D. Verni: Bass
Dave Linsk: Gitarre
Derek Tailer: Gitarre
Ron Lipnicki (Schlagzeug)

Review

Thrash Metal
57:48 Min
For those who bleed green and black
New York im Jahre 1980: die beiden Teenies D.D. Verni und Rat Skates gründen eine Band und benennen sich nach dem MOTÖRHEAD-Song 'Overkill', um eine aggressive Mischung aus Punk und Heavy Metal in höherer Geschwindigkeit zu zocken! Wenig später stößt Bobby „Blitz“ Ellsworth dazu, und schnell etablieren die Kids den Ruf einer der wildesten Livebands ihrer Zeit. Mit ihrem legendären Demo »Power in black« und der heute als kaum bezahlbare Rarität gesuchten »Overkill«-EP wird die Band zu einer der ersten, die den Begriff Thrash Metal nachhaltig mitprägen. Und die beiden ersten Alben »Feel the fire« und »Taking over« gelten heute zu Recht als Klassiker des Genres! Der Rest ist Geschichte… Leider auch der Art, dass OVERKILL für mich auf keiner der folgenden 13 Scheiben je wieder zu dieser unglaublichen, einzigartigen Power und Klasse der Achtziger zurück fanden! Alles klasse Scheiben, aber - wie bei so vielen - eben doch im Schatten der Frühwerke!
Diese Einschätzung änderte sich bei mir eigentlich erst wieder auf der letztjährigen gemeinsamen Tour mit den alten Weggefährten EXODUS. Im Rückblick ganz sicher kein Zufall, dass allein fünf Songs des unübertroffenen Debüts in der Setlist auftauchten. Als dann Ende 2009 endlich die lang ersehnte erste Hörprobe des neuen Oberhammers in Donzdorf eingetrudelt ist, war nicht nur ich sofort völlig begeistert und sicher: Das ist der Knaller, den OVERKILL seit 1987 nicht mehr eingezimmert haben! Schon der Opener 'The green and the black' legt nach kurzem Vorspiel im typischen Sound mächtig los wie die Feuerwehr. So hat Thrash Metal 2010 zu klingen: Ohne zu viele Schnörkel Voll auf die Fresse! Blitz singt wie ein junger Gott, und seine Mitstreiter lassen immer wieder eindrucksvoll durchscheinen, zu was sie fähig sind: Power Thrash der Spitzenklasse. Old School wie die Hölle, mit vielen unüberhörbaren geilen NWOBHM-Anleihen und trotzdem absolut auf der Höhe der Zeit! Der darauf folgende Titeltrack 'Ironbound' übertrifft für mich sogar noch die Göttergaben 'Rotten to the core', 'Hammerhead' oder 'Blood and iron'! Waaaaaaaahnsinn! 'Bring me the night' macht ebenfalls keine Gefangenen, bevor bei 'The goal is your soul' ganz dezent das Tempo raus genommen wird…. Aber was soll ich Euch die ganze Tracklist runter beten? Die Scheibe ist ein zukünftiger Thrash Metal-Klassiker und absolute Mega-Pflicht! Für Thrasher! Für Power Metaller! Für überhaupt alle Metaller jeglicher Couleur!
Zwini

Trackliste Dauer
1 - The Green And Black 8:11
2 - Ironbound 6:33
3 - Bring Me The Night 4:15
4 - The Goal Is Your Soul 6:40
5 - Give A Little 4:41
6 - Endless War 5:40
7 - The Head And Heart 5:10
8 - In Vain 5:12
9 - Killing For A Living 6:14
10 - The SRC 5:07
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