NOVEMBRE

The blue


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NOVEMBRE - The blue
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  • Format:CD
  • Genre:Death Metal, Progressive Rock/Metal
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Eine kleine klangliche Offenbarung, deren Facettenreichtum schlichtweg atemberaubend ist!

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NEUES ALBUM VON UNSEREN ITALIENISCHEN DOOM METALLER

Im September 1990 in Rom von Carmelo Orlando (Gitarre und Vocals) und Giuseppe Orlando (Schlagzeug) gegründet. NOVEMBRE waren ursprünglich als Catacomb bekannt bevor sie 1993 ihren Namen änderten. 1994 nahm die Band ihr von der Presse gefeiertes Debüt „Wish I Could Dream It Again...“ in dem Unisound Studio (DAN SWANO – KATATONIA, DISSECTION, MARDUK) auf und wurde schnell als ein Hauptact in der Atmospheric Metal-Szene bekannt. Die Gruppe veröffentlichte mehrere Alben auf Century Media Records bevor sie bei Peaceville unterschrieb.

Nach dem großen Erfolg des ersten Peaceville Albums im Jahr 2006, "Materia", kommt nun das neue Studioalbum, "The Blue". Noch dynamischer als der Vorgänger – sowohl bezüglich des Gesangs wie auch musikalisch – mit Wandlungen aus Doom/Gothic, die an legendäre Bands erinnern wie OPETH, PARADISE LOST und ANATHEME. NOVEMBRE wird garantiert alle Fans dieses Genres begeistern.

"The Blue" wurde von der Band in den Outersound Studios, Italien, aufgenommen und in den Finnvox Studios in Finnland (NIGHTWISH, FINNTROLL, HIM) gemischt.

Kommt mit einem Artwork von Travis Smith, bestbekannt für seine Arbeit mit Bands wie OPETH und KATATONIA.

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Doom Metal
67:31

Die südlichen OPETH?
Mit ihrem nunmehr siebten Album sind die beiden Orlando-Brüder erneut in Höchstform zu erlauschen. Wie schon der grandiose Vorgänger »Materia« besticht auch dieses aktuelle Output durch außergewöhnliche Detailverliebtheit, sowohl im kompositorischen Bereich, als auch beim Gespür für großartige Arrangements. Nur wenige Bands verstehen es so feinfühlig schweren Doom mit brachialer Wut und ebenmäßiger Schönheit zu verweben – und auch wenn sie dies auf ihre spürbar eigene Art und Weise tun, so gibt es doch eine Reihe von Parallelen mit den nordischen OPETH. Keines der zwölf Stücke weist Schwächen auf, sondern entfaltet mit jedem weiteren Hördurchgang mehr Tiefe und Raffinessen, mehr Emotionalität und zwar sowohl in Richtung Härte, als auch zur Ruhe hin. Das Album ist ein Reigen aus Niedergeschlagenheit, Schwermut, Verbitterung, Zorn und Aufbäumen – eine kleine klangliche Offenbarung, deren Facettenreichtum schlichtweg atemberaubend ist. Auch in Sänger Carmelos schlägt sich diese Vielgestaltigkeit nieder: wo eben noch sein depressives Organ dem Freitod nahe scheint, bricht es in aufbegehrende Grunts aus, zerreißt mit nur einem kehligen Schrei die Stille und wirbelt den Song in schwere Doublebasswälle hinauf … Für reine Prügelfanatiker dürfte die Scheibe aber dennoch zu lieblich sein – alle anderen sollten zugreifen.
Peter Sailer

Tracklist Dauer
1 - Aenemia 4:34
2 - Triesteitaliana 4:53
3 - Cobalt Of March 6:01
4 - Bluecracy 6:06
5 - Architheme 4:51
6 - Nascene 4:33
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