MALEVOLENT CREATION

Invidious dominion


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MALEVOLENT CREATION - Invidious dominion
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  • Artikelnummer:171694
  • Format:CD-Digi
  • Genre:Death Metal
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Eine neu erstarkte Legende des Florida-Death Metal! Kommt inkl. zwei Bonustracks!

Aus dem BLAST!-Magazin:

MALEVOLENT CREATION
Schnell ist nicht gleich gut
Vollmundige Sprüche und das totale Line-Up-Chaos ist man von den Florida-Death Metal-Urgesteinen MALEVOLENT CREATION gewohnt, aber mit »Invidious Dominion« scheinen die irren Amis jetzt Ernst zu machen. Bandleader Phil Fasciana verspricht ein stabiles Line-Up und bezeichnet das 11. Album als das »Reign In Blood« seiner Combo.

„Das neue Album hat die Geschwindigkeit und Intensität von »Eternal« und die Vibes von »Retribution«. »Invidious Dominion« ist unser »Reign In Blood«, es gibt keine langen Songs und keine langsamen Parts, nur großartige Riffs und Brutalität pur.« Das Line-Up mit Brett Hoffman (v.), Gio Geraca (g.), Gus Rios (dr.) und Rückkehrer Jason Blachowicz (bs.) bezeichnet Phil als stabil, was bei MC jedoch nicht viel heißen mag. „Wir alle sind total fokussiert darauf, MC auf ein neues Level zu bringen. Dabei wird uns auch ein neuer Management-Deal helfen. Die Band war nie zuvor motivierter als jetzt.“ Dass Blachowicz abermals zurück ist, verwundert ein wenig, denn eigentlich wollte der nicht unumstrittene Basser eine Karriere als Tätowierer einschlagen. „Jason möchte zweigleisig fahren, weil ihm die Band so viel bedeutet. Momentan heckt er einen Plan aus, damit er auf Tour in verschiedenen Städten Kunden empfangen und tätowieren kann. Er will definitiv auch seine Karriere als Tätowierkünstler vorantreiben. Der Kerl sackt das meiste Geld von uns ein, hahaha.“ Nachdem das Vorgängeralbum »Doomsday X« unter einem eher mäßigen Sound litt (komischer Snare-Sound, Vocals zu leise…), hat man für »Invidious Dominion« auch produktionstechnisch nichts anbrennen lassen und einen hoch dekorierten Meister hinters Mischpult gezerrt. „Mir ist auch zu Ohren gekommen, dass viele Leute nicht mit dem Sound von »Doomsday X« zufrieden waren. Deshalb haben wir uns diesmal für Erik Rutan von HATE ETERNAL als Produzenten entschieden. Er ist ein Florida-Death Metal-Veteran, und wir sind schon lange miteinander befreundet. Was soll ich sagen, er steht für einen natürlichen Drum-Sound, rasiermesserscharfe Gitarren und hat auch Bretts Gesang genügend Aggressivität und Raum gegeben.“ Vielen Bands geht es von Album zu Album stets um Weiterentwicklung, Verbesserung der technischen Fähigkeiten und dem Integrieren neuer Einflüsse. Meinen Gesprächspartner amüsieren derartige Ziele bestenfalls. „Den meisten Bands geht es doch nur noch um Höchstgeschwindigkeit. Wir wollen in erster Linie starke Songs schreiben, die auch live funktionieren. Wir stehen nicht auf diese modernen Computer-Produktionen. Wenn dein Schlagzeug nur noch nach Trigger klingt, verarscht du nicht nur dich selbst, sondern auch dein Publikum.“ Dementsprechend kann Phil mit den vielen modernen Deathcore-Kapellen nix anfangen und beruft sich lieber auf die Originale. „Wie ich schon sagte, die Death Metal-Szene ist mittlerweile mehr ein Wettbewerb, wer am Schnellsten ist. Die großen Bands der Szene können zwar auch schnell spielen, aber sie konzentrieren sich in erster Linie auf das Songwriting. SLAYER, DEICIDE und MORBID ANGEL, das sind die wahren Helden, die Songs mit Wiedererkennungswert schreiben. Von den neueren Acts können da höchstens noch AEON und BLOODBATH mithalten.“ In punkto Lyrics gibt es bei MC auch keine Kompromisse. „Positive Texte passen nicht zum Death Metal. Gier und Machtmissbrauch haben menschliche Werte ersetzt. Darum geht es in dem Titel »Invidious Dominion«. Brett lebt in New York, er schreibt alle Texte, und er schreibt über die tägliche Scheiße, die man auf diesem Planeten ertragen muss: Hass, Krieg, Mord und die aggressive Seite der Menschheit.“
Patrick Schmidt

Review

Death Metal
36:20 Min.
In den Jungbrunnen gefallen
War ihr letztes Album »Doomsday X« eine etwas zwiespältige und dünne Angelegenheit, legen die Amis MALEVOLENT CREATION mit »Invidious Dominion« endlich wieder das ganze Schwein auf den Grill: gleich der heftige Opener 'United Hate' zeigt eine neu erstarkte Legende des Florida-Death Metal, die von HATE ETERNAL-Flinkwiesel Erik Rutan am Produzentenpult ansprechend und "state of the art" in Szene gesetzt wurde. Hook-lastige und gleichzeitig brutal shreddende Splitterbomben wie 'Slaughterhouse' oder 'Born Again Hard' halten das Niveau spielend, und wenn auch Bandleader Phil Fasciana den Mund mit "dies ist unser »Reign In Blood«" ein klitzeklein wenig zu voll genommen hat, muß man dem Mann doch in einem zustimmen: so tight und überzeugend klangen MALEVOLENT CREATION schon seit einer Ewigkeit nicht mehr! Ein Hammer, den die artverwandten Kollegen von DEICIDE demnächst erstmal toppen müssen!
Nadine Fiebig

Tracklist Dauer
1 - Intro [From "Invidious Dominion"] 0:33
2 - United hate 3:31
3 - Conflict finalized 3:31
4 - Slaughter house 4:11
5 - Compulsive face breaker 3:18
6 - Lead spitter 3:23
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