JON OLIVA'S PAIN

Festival


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JON OLIVA'S PAIN - Festival
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  • Format:CD-Digi
  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal
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Aus dem BLAST!-Magazin:

Festival der Emotionen
Mit »Festival« gehen JON OLIVA’S PAIN bereits in die vierte Runde und präsentieren ihr bislang vielseitigstes Album, auf dem die Band um den ehemaligen SAVATAGE-Frontmann auch die Einflüsse ihres in Amerika sehr erfolgreichen TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA-Projekts nicht verstecken können.
„Erschöpft, aufgeregt und nervös“, so beschreibt JOP-Drummer Christopher Kinder seinen derzeitigen Gemütszustand. „Es ist ein waghalsiges Album, aber wie ich denke, ebenfalls unsere bisher Bestes. Wir wachsen immer enger zusammen, wodurch wir experimentierfreudiger und gewillter werden, neue Wege zu gehen. Die Produktion von »Festival« wurde von Beginn an sehr grosspurig angelegt, wir wollten ein zeitloses Album kreieren, mit dem unsere Fans neue Sounds entdecken, sich hineinversetzen und ihren Emotionen freien Lauf lassen können. Es ist ein Festival der musikalischen Ideen, Instrumente und der Gefühle. AC/DC haben es einmal perfekt ausgedrückt, indem sie sagten: wir schreiben keine Songs, sondern Alben. Es passt alles zusammen und bildet eine geschlossene Einheit.“ Ein gewisses Musical-Flair schwebt ebenfalls über dem Opus und teilweise - wie in dem Track 'Afterglow' - baut man sogar lupenreine Jazz-Parts ein. Eine Schelte von der eingeschworenen Heavy Metal-Fraktion befürchtet man laut Chris jedoch nicht. „Unsere Fans müssen wissen, dass man Jons Musik nicht in eine Schublade stecken kann. Wir sind bereit dazu, Kritik von den Wenigen einzustecken, um unsere Kunst mit der sicherlich überwiegenden Anzahl derer zu teilen, die respektieren, dass wir niemals dasselbe Album zweimal abliefern. Musikalische Grenzen zu sprengen kann sich auszahlen, man muss nur die Eier dazu in der Hose haben. No guts, no glory!“ Ihre geplante Live-DVD mussten JOP aus verschiedenen Gründen verschieben, kündigten jedoch bereits den 15. Oktober 2010 als neues Datum an, an dem im „013“-Club in Tilburg besagte DVD mitgeschnitten wird. „Wir waren anfangs enttäuscht, unsere Tour verschieben zu müssen, aber nun haben alle ein paar Monate Zeit, sich mit »Festival« auseinanderzusetzen, welche natürlich ein wichtiger Bestandteil der Show wird, ebenso wie die besten, restlichen JOP Songs und einige SAVATAGE-Klassiker.“ Abschließend fügt der sympathische Schlagzeuger noch hinzu, dass „Jon bereits wieder am nächsten Longplayer arbeitet und die ersten Songs bereits geschrieben hat. Dieser Mensch hat permanent neue Ideen, er ist im positiven Sinne wahnsinnig.“
Markus Wosgien

Review

Heavy Metal
55:27 Min.
Transsibirischer Savatage Express
Jon Oliva könnte Jazz oder Blues singen und man würde ebenfalls jeden Ton davon vergöttern. Nach drei beinharten und klassischen Heavy Metal-Scheiben greifen JON OLIVA’S PAIN auf dem neunen, vierten Longplayer die »Streets«-Phase von SAVATAGE auf und mischen den unverkennbaren Flair ihres amerikanischen Millionensellers TRANS-SIBIREAN ORCHESTRA unter, was den zehn Tracks einen gewissen Musical-Charakter verleiht. Das Coverkonzept rundum den Jahrmarkt wird musikalisch jedenfalls perfekt umgesetzt, und so verflüchtigen sich JON OLIVA’S PAIN auf »Festival« in viele verschiedene Richtungen. Im Mittelteil von 'Afterglow' findet man dann tatsächlich einen Jazz-Part wieder, was aber dem Song absolut dienlich ist. Traditionelle Headbanger gibt es ebenfalls zu Genüge, allen voran der harte Opener 'Lies' und die Midtempo-Gänsehautnummer 'The Evil Within', auf der Jon Oliva richtig schön böse klingt und diesen unvergleichlichen »Gutter Ballet«-Spirit versprüht. Ruhiger wird es auf den beiden balladesken Tracks 'Winter Heaven' und dem prickelnden 'Looking For Nothing', zu denen es sich herrlich träumen lässt. Alles in allem ist »Festival« mit Sicherheit der vielseitigste und ungewöhnlichste JON OLIVA’S PAIN-Release, aber auch der Spannendste.
Markus Wosgien

Tracklist Dauer
1 - Lies 6:18
2 - Death rides a black horse 6:15
3 - Festival 4:59
4 - Afterglow 6:50
5 - Living on the edge 5:10
6 - Looking for nothing 3:05
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