CREMATORY

Monument

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CREMATORY - Monument
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  • Artikelnummer:246869
  • Format:CD-Digi
  • Genre:Gothic
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Jubiläum! Seit 25 Jahren begeistert Deutschlands führende Gothic Metal-Band Crematory ihre große Anhängerschar im In- und Ausland. Zwölf Studioalben sind seit Gründung im Jahre 1991 bereits entstanden, hinzu kommen diverse Live-Scheiben, Singles, EPs und Compilations. Eine stolze Bilanz, die nun mit dem neuen, insgesamt dreizehnten Studiowerk Monument einen weiteren musikalischen Höhepunkt erreicht. Das aktuelle Album wird am 15. April 2016 über Steamhammer/SPV weltweit als DigiPak, 2LP und Download veröffentlicht und markiert unüberhörbar die Rückkehr der Mannheimer Gruppe zu metallischer Härte. Deutlich stärker als auf dem Vorgänger Antiserum (2014) bilden brachiale Gitarrenriffs und knallharte Schlagzeug-Grooves die druckvolle Basis der zwölf Songs auf Monument, gespickt mit düsteren Keyboard-Hooks und die für diese Band typische Mischung aus Growls und klaren Gesängen, wie immer teils in Englisch, teils in Deutsch. Fans der Band werden angesichts des dynamischen Treibens begeistert sein.

Zu Beginn der Arbeiten an Monument im Frühjahr 2015 musste bei Crematory allerdings zunächst eine wichtige Personalie neu geregelt werden: Matthias Hechler, Gitarrist, klarer Sänger und seit 17 Jahren stilprägendes Mitglied, hat die Band aus privaten Gründen verlassen. Dass dies komplett ohne Animositäten oder interne Querelen über die Bühne gegangen ist, konnte man bereits im Interview mit Matthias auf der DVD Live At Wacken 2014 unmissverständlich hören und sehen. Nach dessen Entscheidung machten Crematory aus der Not eine Tugend und verpflichteten gleich zwei Nachfolger: Als Rhythmusgitarrist und klarer Sänger kam Tosse Basler (Scapegoat, Avalanche) und als Leadgitarrist Rolf Munkes dazu. „Durch Tosse und Rolf ist eine Menge frischer Wind in die Band gekommen, die beiden haben uns mit ihrem kraftvollen Spiel und den beiden fetten Gitarren geradezu mitgerissen“, freut sich Schlagzeuger Markus Jüllich, der wie gewohnt die Songs gemeinsam mit Produzent Kristian ´Kohle` Bonifer komponiert und im ´Kohlekeller Studio` produziert hat.

Das Ergebnis ist ein vor Energie nur so strotzendes Gothic Metal-Opus geworden, mit zwölf abwechslungsreichen Stücken unterschiedlicher Härtegrade, inklusive zweistimmiger Gitarrenparts und -soli. Mit dem Opener ´Misunderstood`, zu dem es auch das erste Video gibt, hat die Band sicherlich eine der metallischsten Nummern ihrer gesamten Karriere aufgenommen. Markus nennt das Stück „den perfekten Einstieg, nicht nur in unsere neue Scheibe, sondern ebenso in die kommenden Konzerte.“ Im krassen Kontrast dazu steht die Ballade ´Save Me`, die Jüllich/Bonifer schon etwas länger in der Schublade hatten und angesichts der neuen Bandbesetzung nun für die Öffentlichkeit freigegeben haben. „Für mich besitzt das Stück ein orchestrales Flair“, findet Jüllich, „es passt perfekt zu Tosse und seinem Timbre.“ Apropos: Aufgrund ihrer neuen Besetzung haben Crematory mehr denn je an einer homogenen Verschmelzung der rohen Growls von Frontmann Felix Stass mit der klaren Stimme ihres neuen Mitglieds Tosse Basler gefeilt.

Das Album trägt seinen symbolträchtigen Titel zu Recht und stellt mit einem Dutzend eindrucksvoller neuer Stücke in der Tat ein echtes Monument der großen Schaffenskraft dieser Band dar. Entsprechend edel und erhaben fällt auch das Cover-Artwork aus: Crematory haben zum dritten Mal hintereinander mit dem ungarischen Künstler Peter Sallai zusammengearbeitet. Hier wie auch bei der produktionstechnischen Kooperation zwischen Markus Jüllich und Kristian Bonifer setzt die Gruppe auf bewährte Kräfte, ohne sich dabei zu wiederholen oder gar selbst zu kopieren.

Man sollte sich also unbedingt den 15. April 2016 rot in seinem Kalender ankreuzen, um die Veröffentlichung von Monument nicht zu verpassen und um sich schon vorab auf die kommenden Shows der Band einzustimmen. Bestätigt sind bereits Auftritte beim Bang Your Head Festival in Balingen, beim Wave -Gothik-Treffen in Leipzig und beim Metalfest in Pilsen, bei denen man von Crematory nichts weniger als Monumentales erwarten darf!

Believe in you and especially in CREMATORY!
Line-Up
Felix Stass – Gesang
Harald Heine – Bass
Tosse Basler – Rhythmusgitarre & Gesang
Rolf Munkes – Leadgitarre
Katrin Jüllich – Keyboards & Samples
Markus Jüllich – Schlagzeug & Programming

Aus der Presse:

Der Titel ist Programm
Nachdem sich CREMATORY auf ihrem letzten Album »Antiserum« wieder mehr an Dark Wave und EBM orientiert hatten, kommt nun auf ihrem 13. Album »Monument« erneut die Rolle rückwärts und die harten Gitarren erleben eine Renaissance, wie man schon im tollen Opener ‚Misunderstood‘ – der alle Trademarks der Band vereint und sich problemlos zu einem Bandklassiker mausern könnte – feststellen kann. Auch das folgende, irreführend betitelte ‚Haus mit Garten‘ hat rein gar nichts mit Idylle zu tun, sondern ist musikalisch, wie textlich, gnadenlos und abgrundtief düster. Und es geht nicht weniger genial weiter: ‚Die So Soon‘, ‚Ravens Calling‘, ‚Before I Die‘, ‚Everything‘, ‚My Love Within‘ oder die tolle Ballade ‚Save Me‘ sind perfekte Ergänzungen für das bestehende Song-Tafelsilber der deutschen Gothic-Metal-Legende.
Samia Scheib

Tracklist Dauer
1 - Misunderstood
2 - Haus Mit Garten
3 - Die So Soon
4 - Ravens Calling
5 - Eiskalt
6 - Nothing
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