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ATROCITY

Atlantis

ATROCITY - Atlantis
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Artikelnummer:
124783
Format:
CD-Digi
Genre:
Death Metal
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

ATROCITY melden sich mit einem gewaltigen Paukenschlag zurück: Nimm die tödliche Energie von "Todessehnsucht", die Atmosphäre von "B.L.U.T.", die Spannung von "Willenskraft" und die Ohrwurm-Melodien von "Werk 80" und die Essenz daraus heißt "Atlantis"! Die limitierte Erstauflage kommt im edlen Digibook!

Interview

Eine Band zwischen den Extremen

Es gibt wohl kaum einen zweiten deutschen Rock-Act, der in den vergangenen fast 20 Jahren derart für Vielseitigkeit, Eigenständigkeit und steten musikalischen Wandel stand wie Atrocity: Zu Beginn als progressive Death Metal Band startend, erforschte die Band um Frontmann Alexander Krull im Laufe der Jahre dermaßen unterschiedliche stilistische Gefilde, dass der Presse die Genrebegriffe abhanden kamen: Metal, Rock, Gothic, Ethno - Atrocity blieben ihrem eigenen Anspruch nach künstlerischer Freiheit immer treu ohne die Wurzeln auszureißen: Dementsprechend aufregend, dementsprechend unberechenbar sind und waren ihre Alben.

Das aktuelle hört auf den Namen ATLANTIS und stellt ein Comeback nach dreieinhalbjähriger Schaffenspause dar, das durchdachter und spektakulärer kaum ausfallen könnte. In bewährter Tradition begnügt sich das Quintett nicht mit singulären Betrachtungen, sondern setzt auf ein Konzept, welches das gesamte Album prägt: “ATLANTIS ist ein sehr dynamisches musikalisches Gesamtwerk”, erklärt Frontmann Alex Krull. “Es steht für bombastische, epische Songs, in denen Härte, Atmosphäre und Melodie in Einklang gebracht werden und die Geschichte von Atlantis und des Goldenen Zeitalters erzählt. Bestimmt werden viele Fans, die unsere härteren Sachen mögen, begeistert sein.”

ATLANTIS torpediert das Schubladendenken und erforscht die Grenzen des Metal- und Rockgenre. Gleich die erste Single `Cold Black Days´ zeigt ein neu gewonnenes Song-Verständnis, das es der Band erlaubt, mit sphärischen Klängen und melodiöser Hookline zu operieren. Das Resultat setzt sich schon beim ersten Durchlauf im Ohr fest und dürfte in der nächsten Zeit aus keinem Club der “schwarzen Szene” wegzudenken sein. Wer nach der Auskoppelung jedoch glaubt, den musikalischen Rahmen von ATLANTIS zu kennen, irrt: `Reich of Phenomena´ lässt bombastische Arrangements an Blastbeats, urgewaltigen Riffs und harschem Gesang zersplittern, `Superior Race´ ist ein Doublebass-Freudenfeuer voll lodernder Emotion und atmosphärischer Instrumentierung, während `Ichor´ dem Death Metal eine episch-eingängige Variante hinzufügt und `Enigma´ einen Ausritt in fast schon opernartige Klänge wagt. “Ich sehe uns als Band ähnlich wie die Künstler von Laibach oder Diamanda Galas, die versuchen, musikalisch etwas zu verändern oder komplett Neues zu erschaffen”, erklärt Krull die Grundausrichtung seiner Band. “Das ist für eine Metal-Band natürlich völlig ungewöhnlich, und von daher unterscheiden wir uns auch gänzlich von anderen Acts dieses Genres. Im Prinzip haben wir die musikalischen Zutaten, die wir auch schon früher verwendet haben, zusammen mit neuen und frischen Ideen umgesetzt. So gibt es beispielsweise viele Wechselgesänge mit sehr hartem und melodisch hymnischen Gesängen. Neben der dominanten, zum Teil sehr brachialen Gitarrenarbeit, stehen die klassischen Arrangements mit Streichern und Chören diesmal viel mehr im Vordergrund.”

Letzteres unterstützt hervorragend das majestätische, überwältigende Bild, das der Mythos “Atlantis” in den Menschen weckt und auch für Alex Krull einen besonderen Reiz darstellte: “Atlantis ist bis heute eines der größten Rätsel der Menschheitsgeschichte geblieben”, nickt der Sänger. “Das Thema ist mit seiner düsteren Endzeitstimmung und dem sehr mystischen und okkulten Anstrich für uns hervorragend geeignet. Es gibt einige sehr düstere Parts auf dem Album, im Grunde genommen ist das der Leitfaden: Man beschreibt mit der Musik den Aufstieg, den Fall und den Untergang einer erloschenen Hochkultur in vorsintflutlicher Zeit.” Um den Hörer nicht nur musikalisch auf eine Zeitreise zu entführen, enthält ATLANTIS im Multimediteil einen detaillierten Infobereich zum Thema. “Es war schön und inspirierend damit zu arbeiten. Mir persönlich gefällt an diesem Album, dass wir den Dingen manchmal einfach freien Lauf gelassen haben - sprich es sind viele first takes und ursprüngliche Ideen dabei.”

Aufgenommen wurde ATLANTIS im eigenen, renommierten Mastersound Studio, das die Band im Laufe der letzten Jahre auf ihre ganz speziellen Bedürfnisse hin konzipiert und eingerichtet hat. “Mir kam es darauf an, dass wir im Gegensatz zur letzten Platte diesmal einen sehr erdigen, krachigen Sound besitzen”, erklärt Krull, der wieder als Produzent hinter den Reglern saß. “Bei einem Konzeptalbum wie ATLANTIS ist der Rahmen eigentlich ziemlich stark vorgegeben. Da gibt es nicht die typische Songauswahl im eigentlichen Sinne. Es werden vielmehr Ideen zu den Thematiken des Albums gesammelt und gezielt komponiert. Wenn ich zum Beispiel bei dem Song `Clash of the Titans´ visuell eine antike Schlacht vor mir sehe, quasi das letzte Gefecht von Atlantis, dann sind das ganz konkrete Vorstellungen, die dann musikalisch umgesetzt werden. Gleichzeitig will ich aber natürlich auch die Bedürfnisse und Ideen der anderen Bandmitglieder miteinbringen - und ich kenne diese ganz genau!”

Neben Alexander Krull (Gesang) gehören Christian Lukhaup (Bass), Martin Schmidt (Drums) sowie die beiden Gitarristen Mathias Röderer und Thorsten Bauer zum aktuellen Line-Up. Mit der Rückkehr von Thorsten Bauer im Frühjahr letzten Jahres, veränderte sich der Songwriting-Prozess zum neuen Werk. 90 Prozent der zuvor geschriebenen Songs wurden komplett verworfen – das ATLANTIS-Konzept nahm konkrete Formen an. “Die Idee dazu hatte ich schon länger”, erinnert sich Krull. “ Es gibt einige Konzepte in meinem Hinterkopf, die ich immer dann unbedingt mit der Band umsetzen möchte, wenn die Zeit dafür reif ist - das war mit WERK 80 übrigens genauso. Wir arbeiten schon seit längerem ziemlich unabhängig von unserer eigentlichen Besetzung - da spielt der Gitarrist mal Bass, oder es kommt vor, dass ich die Songs probehalber eintrommle. Das hat sich bewährt und bringt uns musikalisch auch immer weiter, da die Blickwinkel der einzelnen Musiker recht verschieden sind und so oft ganz witzige Ideen dabei herauskommen. Bei dieser Platte war es im Gegensatz zur letzten Platte eher so, dass mehr die Harmonien und die Melodien als Grundlage gedient haben als die rhythmischen Ideen.” Dennoch sieht er das experimentelle Grundgerüst Atrocitys weiter gestärkt. “Es gibt auf ATLANTIS genügend abgefahrene Ideen – man höre sich nur mal die Gitarrenarbeit an! Was auffällt, sind die teilweise schon soundtrackähnlichen Parts, die wir in die Musik haben einfließen lassen. Auch einige gesangliche Ideen habe ich so noch bei keiner anderen Band gehört”, resümiert der Bandkopf zufrieden. “Ich wollte ein Album, das unter die Haut geht. In einer Zeit der Sinnesüberflutung ist es bestimmt nicht gerade einfach geworden etwas zu machen, was die Leute fesseln könnte.” Mit ATLANTIS sind Atrocity diesem gewaltigen Anspruch erstaunlich nahe gekommen – ein überwältigendes Zeugnis zielgerichteter Kreativität. Mit dem sich das Quintett wie schon so häufig von der Konkurrenz abhebt. “Man hat immer wieder versucht Atrocity in bestimmte Schubladen zu stecken - sei es nun Death oder Dark Metal, Gothic oder sogar Neue Deutsche Härte, was ich völlig albern finde. Wir sind Atrocity, die etwas andere Metal-Band - und fertig!”

Die Geschichte
Gegründet wurde die “etwas andere Metal-Band” im Jahre 1985 – nach dem Demo „Instigators“ (1988) folgte die erste Single „Blue Blood“ (1989) auf Nuclear Blast Records, die wie das Demo heute noch zu einem gesuchten Sammlerstück gehört, veröffentlichten Atrocity 1990 das Debüt HALLUCINATIONS ebenfalls auf Nuclear Blast Records. Welche Bedeutung diesem Erstlingswerk zugemessen wurde lässt sich bereits an den folgenden Fakten ablesen: Ort - Morrisound-Studio, Produzent - Scott Burns. Der Death- und Grind-Underground bebte angesichts dieser einheimischen Death Metal Pioniere, die sich anschickte, der aufkommenden Death Metal Welle mit ausgesprochen experimentellen Songstrukturen auf den Leib zu rücken. Die Kultgröße Carcass musste sich beispielsweise mit aller Kraft auf der gemeinsamen Tour der aufkommenden Atrocity-Begeisterung erwehren. Der durch seine “Alien”-Reihe weltweit bekannt gewordene Künstler H.R. Giger ließ es sich nicht nehmen, zu dem Album, das die verschiedenen Episoden eines drogenabhängigen Mädchens thematisierte, das Cover beizusteuern.

Nach ausgiebigen, äußerst erfolgreichen Touren und Festivalauftritten erschien TODESSEHNSUCHT (1992) auf Roadrunner Records. Atrocity versetzten die Kritiker in Erstaunen und integrierten erstmals konsequent klassische Elemente in ihre Musik und luden vier Opernsänger zu den Aufnahmen ein. Der bombastische Klang erweckte in der Presse gleich “wagnerianische” Momente und manifestierte den Ruf Atrocitys als “Band mit äußerst komplexen Songideen.”

Atrocity wechselten zu Massacre Records und BLUT lief ab 1994 aus den CD-Playern: Das vampireske Konzept durchzog das gesamte Album und versetzte den Hörer in die bedrohlich dunkle Kulisse und gleichermaßen interessante Atmosphäre Transsylvaniens. Sänger Alex Krull reiste mit seinen Kollegen ins heutige Rumänien, um sich vor Ort inspirieren zu lassen. Das kreative Ergebnis sorgte für die gewaltige Resonanz bei Presse und Publikum: Atrocity entschwanden endgültig allen Stilschubladen. Songs wie das atmosphärische `Blut´, das düstere `Leichenfeier´ und vor allem die Etnoballade `Calling The Rain´ rissen das Bild einer Band ein, die einzig dem Metalgenre zugerechnet worden war. Die Tourneen mit Obituary und Pitchshifter sowie Crematory und Hate Squad zog dermaßen unterschiedliches Publikum in die Hallen, das Atrocity alsbald “als Inbegriff des vielseitigen Rockacts” gefeiert wurden.

Die beiden 1995 veröffentlichten EPs CALLING THE RAIN sowie DIE LIEBE waren die logische Konsequenz. `Calling The Rain´ stieß auf dermaßen positive Reaktionen, dass sich Atrocity entschlossen, diesen Weg konsequent weiter zu verfolgen. Mit Unterstützung der wunderschönen Stimme von Alex Krulles Schwester Yasmin stieß die Band in neue, sehr atmosphärische Ebenen vor und spielte mit Goethes Erben vor einem komplett bestuhlten Konzertsaal. DIE LIEBE stellte die erste bahnbrechende Kollaboration mit Das Ich-Kopf Bruno Kramm dar: Beide Acts arrangierten Songs der anderen Band um, um sie dann gemeinsam neu zu interpretieren – Atrocity avancierten mit diesem Urknall nun auch zu Lieblingen der Electro- und Dark Wave-Gemeinde. Die Fangemeinde war um einige bunte Tupfer reicher!

WILLENSKRAFT spannte im Jahre 1996 den weiten Bogen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Band: Brachiale Riffs zerschmetterten an hymnischen Parts und atmosphärischen Elementen. Bruno Kramm produzierte im Verbund mit Alex Krulle und verpasste dem Werk den passenden, vielschichtigen Sound. Auf dem Wacken Open Air `96 zertrümmerten Atrocity vor zig Tausend Fans ein riesiges Hakenkreuz und unterstrichen einmal mehr ihren Ruf als Musiker, deren Blick weit über den Tellerrand des Metal hinaus gerichtet ist. Der Song `Love Is Dead´ avancierte zum Hit der Fangemeinde, eine äußerst umfangreiche und erfolgreiche Tour mit In Flames folgte. Die THE HUNT-EP war an alle “Old School”-Fans gerichtet und wurde mit seinen brutalen Songs (darunter ein Remake von `Blue Blood´) ein extrem hartes Dankeschön für die jahrelange Unterstützung.

Im Jahr 1997 unterstrichen Atrocity ihren Willen, stetig musikalisches Neuland zu betreten: WERK 80 hatte die Grundintention, Pop-Klassiker der achtziger Jahre in klassiche Atrocity-Nummern mutieren zu lassen– das Ergebnis ließ die Tanzflächen der Rock-Clubs explodieren: `Wild Boys´, `Shout´ oder `Der Mussolini´ brachte die Fans um ihre Bein- und Nackenmuskulatur – und Atrocity in die Charts. Die deutsche Metal-Welt staunte, wie selbstverständlich Synthies, Pop und ultraharte Riffs hier zueinander fanden. In Verbindung mit dem provokanten Lack- und Leder-Kunst des Booklets avancierte WERK 80 zu einer grenzsprengenden Erfahrung, der dementsprechende Begeisterung bei den Tourneen (u.a. mit Haggard) und Festivals (Dynamo, Wave Gotik Treffen, With Full Force) sowie einem Auftritt im ausverkauften Gottlieb Daimler-Stadion (anlässlich eines Bundesligaspiels des VfB Stuttgarts) nach sich zog.

Kurz vor dem Millenium feierten Atrocity den Release ihres ersten Greatest Hits-Albums NON PLUS ULTRA (1989-1999) sowie den ersten Gig in den USA. Im Gegensatz zu lieblos auf den Markt geworfenen Best Of-Produkten setzten Atrocity auf umfangreiches Bonusmaterial: NON PLUS ULTRA enthielt sage und schreibe 26 Tracks (darunter eine Vielzahl rarer und unveröffentlichter Songs, u.a. aus Kollaborationen mit Lacrimosa, Liv Kristine, Das Ich) sowie sieben Videoclips. Das Greatest Hits-Album sollte keinen Abschluss, sondern einen Aufbruch darstellen – dies gelang äußerst eindrucksvoll.

Das letzte und erfolgreiche Chart Album GEMINI (2000) erschien beim Major Motor/Universal und nahm die auf WERK 80 gesponnenen Fäden auf – das Material integrierte elektronische Elemente und setzte auf eine nachvollziehbarere Grundstruktur, ohne die Atrocity-typische Originalität vermissen zu lassen. Nicht nur, dass die Band mit `Taste Of Sin´, `Tanz der Teufel´ und dem Titelsong drei neue Lieblingshymnen ihrer Fans präsentierte – durch ihre extrem originellen Coverversionen von `Sound Of Silence´ und `Lili Marleen´ untermauerten Alex Krull und Co. ihre Stellung als unberechenbare Größe der deutschen Musikszene, deren Anhängerschaft aus allen Bereichen des Rock stammt.

(Mathias Weckmann, HAMMER)

Review

Was war ich gespannt auf die erste Hörprobe vom neuen „Baby“ von Krulle & Co., schließlich hatte sich das Quintett seit Monaten im eigenen Studio eingenistet um am Konzeptalbum „Atlantis“ zu schrauben und basteln. Und was ich eben dort zu hören bekam, hat mir erst einmal einen musikalischen Mittelscheitel gezogen:
Bow! Gleich der Opener „Reich of phenomena“ bläst mit einer bombastischen, schnellen Techno-Death-Attacke die Ängste und Befürchtungen aller „alten“ ATROCITY-Fans beiseite! Viel hätte ich erwartet, aber ganz bestimmt nicht das…. Und Tracks wie „Clash of the titans“ oder „Apocalypse“ hämmern in dieselbe Kerbe. Natürlich schlagen die Schwaben auch melodischere Töne an, sowohl im Midtempo-Bereich, als auch mit ihren beiden Balladen (u.a. „Enigma“, mit einem Gänsehaut erzeugenden Gastspiel von Liv Kristine), die aber allesamt mega-fett und heavy ausfallen. Das Konzept von „Atlantis“ bietet aber auch die ideale Vorlage um sich in allen Spielarten des Metal auszutoben. ATROCITY und ihre Musik waren zu allen Zeiten schwer in Worte (die etwas andere Metal-Band?) zu fassen oder gar in irgendeine Schublade zu packen, aber vielleicht gelingt es so: Nimm die tödliche Energie von "Todessehnsucht", die Atmosphäre von "B.L.U.T.", die Spannung von "Willenskraft" und die Ohrwurm-Melodien von "Werk 80" und die Essenz daraus heißt "Atlantis"! Volle Punktzahl!
Zwini

Trackliste Dauer
1 - Reich Of Phenomena
2 - Superior Race
3 - Gods Of Nations
4 - Ichor
5 - Enigma
6 - Morbid Mind
7 - Omen
8 - Cold Black Days
9 - Atlantean empire
10 - Clash Of The Titans
11 - Apocalypse
12 - Lost Eden
13 - The Sunken Paradise
14 - Aeon
15 - Ein Volk
16 - Multimedia Part incl. Cold black days Videoclip
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