ACCEPT

Blood of the nations

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ACCEPT - Blood of the nations
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  • Format:CD-Digi
  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal
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Mit ihrem Reunion-Album »Blood Of The Nations« legten ACCEPT vor vier Jahren einen traumhaften Neustart hin und knüpften damit auch qualitativ an ihre Klassiker der Achtziger Jahre an. Dessen Nachfolger »Stalingrad«, hielt dieses hohe Level und etablierte das Heavy-Metal-Flaggschiff endgültig wieder auf der stählernen ­Landkarte. Nun steht mit »Blind Rage« der dritte Silberling, nach ihrer fulminanten Wiederkehr, auf dem Plan und toppt mal eben alles bisher Dagewesene. Hier muss man ganz einfach von dem „Heavy Metal Album des Jahres“ sprechen; denn besser geht es schlichtweg nimmer!

Im Sommer 2013 begann Gitarrist Wolf Hoffmann mit dem Songwriting, das er als laufenden Prozess beschreibt. „Ich arbeite ganz nach Gefühl“, erzählt der Saitenhexer. „Ab einem gewissen Punkt kommt Peter mit seinen Sachen dazu und wir überarbeiten die bestehenden Songideen, meist solange, bis aus zeitlichen Gründen der Hammer fallen muss.“ An Inspiration scheint es hier nicht zu mangeln, denn sämtliche Tracks auf »Blind Rage« strotzen vor Vielfalt. „Unsere persönliche Vorgabe war es, interessant zu bleiben. Ohne jedoch den Kern von ­­ACCEPT zu verändern und kreative, wie auch spontane Impulse zu unterdrücken. »Blind Rage« ist ein Einblick in unsere Gegenwart.“ Sein größter Kritiker ist Wolf Hoffmann dabei selbst. „Ich bin ein notorischer Nörgler“, bekennt er. „Jeder Song ist für mich vorerst eine Herausforderung, weil ich weiß, dass ich meinem eigenen Maßstab gerecht werden muss.“ Abermals entschieden sich ACCEPT dazu, den Silberling in die Hände von Produzent Andy Sneap (SAXON, TESTAMENT u.a.) zu legen, der bereits die beiden Vorgänger veredelt hat und als Fan der ersten Stunde genau wusste, wie die Metal-Legende zu klingen hat. „Der Mann passt zu uns“, schmunzelt Hoffmann und bekennt: „Andy Sneap hat sehr vieles, das ich an ihm schätze.“ Der Sound könnte nicht besser sein: Homogen und authentisch, dynamisch und dennoch sehr differenziert. Ebenso hört man der Scheibe die musikalische Wut an, welche ACCEPT antreibt und schließlich zu dem Albumtitel führte. „Ausschlaggebend war jedoch das Gefühl, dass sich die Welt in Aufruhr befindet. Egal wohin man schaut, ist es die blinde Wut, die Menschen zu den absurdesten Entscheidungen bewegt.“ Das brillante Artwork aus der Feder von Daniel Goldsworthy spiegelt exakt dies wider und verkörpert ebenso ­ACCEPT als Band: Wild, stark und erbarmungslos. Jeder ACCEPT-Fan wird »Blind Rage« lieben, alleine schon aufgrund der Armada an Killer-Riffs, wie sie eben nur ein Wolf Hoffmann zu schreiben im Stande ist. „Ich bin sehr stolz, dass man mir einen unverkennbaren Stil attestiert. Dabei bin ich der Meinung, dass einem dieses Talent in die Wiege gelegt wird“, versucht es der Axtman zu erklären, der selbst u.a. Ritchie Blackmore bewundert. Mit einem Zwinkern fügt er hinzu: „Privat höre ich bevorzugt Klassik und lebe in musikalischer Hinsicht eher wie ein Eremit.“ Zu einem weiteren Gütesiegel hat sich Vokalist Mark Tornillo entwickelt. Seine kraftvolle Reibestimme passt nicht nur wie die bekannte Faust auf‘s Auge, sie wird zudem noch mit jeder neuen Veröffentlichung flexibler und besser. „Seine Leistung ist hervorragend“, bringt es Wolf Hoffmann auf den Punkt. „Peter und ich haben eine ganz bestimmte Vorstellung davon, wie, wann und was sich gesanglich in den Songs abspielen muss. Mark hat genau das gezeigt, was wir alle vom ersten Augenblick in ihm gesehen haben. Man darf nicht vergessen, dass er – gleich wie Peter und ich - viele Jahre keine Musik mehr gemacht hat. Wir sind alle ins völlig kalte Wasser gesprungen. Aber inzwischen sind wir „pumped up“ – ein Wahnsinnsgefühl, dass wir unseren Fans zu verdanken haben. Es ist unglaublich, dass noch immer so viele Leute auf uns warten; aber auch das Beste von uns erwarten. Und das ist der Kick den wir brauchen!“ Diesen Kick besitzt jeder einzelne Track. Angefangen beim astreinen Opener ‚Stampede‘, den Wolf als „schnörkellosen Hacker“ bezeichnet – bis hin zum epischen ‚Fall Of The Empire‘, einem potentiellen ‚Princess Of The Dawn‘-Nachfolger. Darauf gibt es lyrisch einen Brückenschlag zum Albumcover und dem Titel. Denn trotz aller Wut, gibt es auch Hoffnung. „Ich bin Optimist und glaube daran, dass sich immer mehr Menschen nicht mehr täuschen lassen und Fragen stellen. Wie auch wir. Denn wir haben eine völlig veränderte Welt, in der sehr vieles schöngequatscht wird und von einem möglichen ‚Fall Of The Empire‘ ablenkt. Wenn wir nicht lernen, ganz schnell umzudenken, dann steuern wir geradewegs auf eine Katastrophe zu.“ Ganz so katastrophal fällt Wolfs Prognose für die WM aus - dass seine Heimat Deutschland den Titel holen könnte, liegt nicht außerhalb des Möglichen...
Leopold Lukas

Tracklist Dauer
1 - Beat the bastards 5:25
2 - Teutonic terror 5:14
3 - The abyss 6:54
4 - Blood of the nations 5:38
5 - Shades of death 7:33
6 - Locked and loaded 4:29
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