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ORCHID

The mouths of madness

ORCHID - The mouths of madness
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Artikelnummer:
212173
Format:
CD-Digi + Patch
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

Kommt als limitiertes Digipak inkl. "Skull Moon" Patch.

Interview

SEXUELLE UND KÜNSTLERISCHE FREIHEIT!
Die umjubelten Doom Rocker aus San Francisco haben einen Traumstart hingelegt. Die hervorragende »Through The Devils Doorway«-EP (2009) sowie das darauffolgende Hammer-­Debüt »Capricorn« (2011) kamen weltweit bombastisch an. Der neue Deal mit Nuclear Blast und die erste Kost­probe ­dieser Partnerschaft, die grandiose EP »Heretic«, schlug ­erneut alle Euphorie-Rekorde seitens Presse & Fans. Derzeit arbeiten die Amis wie verrückt an ihrem zweiten Album, das Ende April erscheinen soll. Gitarrist Mark Thomas Baker und auch Mikrofon-Meister Theo Mindell nahmen sich während des Produktionsstresses eine kurze Auszeit, um mit uns als allererste Publikation überhaupt über »The Mouths Of ­Madness« und alles, was damit, sowie dem Appetizer, der »Wizard Of War«-EP zu tun hat, zu sprechen.

„Derzeit ist es recht hektisch durch die Arbeiten am Album sowie all dem Business das damit zusammenhängt“, gibt der Klampfer zu, setzt aber direkt nach: „Wir alle freuen uns total über das neue Material. Für mich persönlich ist es definitiv das Beste, was wir je komponiert haben.“ Wer ORCHID kennt, kann dem schon fast ungehört zustimmen. Schließlich gab bereits »Heretic« einen superben Ausblick darauf, was auf die Debüt-Großtat »Capricorn« zu folgen möglich ist. »The Mouths Of Madness« soll nach derzeitigem Stand neun Songs umfassen. Die wenigsten der Stücke sind unterhalb der Fünf-Minuten-Marke angesetzt. „Die meisten Nummern werden um die sechs Minuten oder länger dauern“, so Mark, der Kürzeres eher für Band-untypisch erklärt und direkt darauf zu sprechen kommt, was »Heretic« bereits andeutete – die nächste Stufe des ORCHID-Sounds: „Wir machen auf der neuen Scheibe Dinge, die wir nie zuvor gemacht haben“, orakelt der Vater zweier Kinder, bevor er konkreter wird. „Die direkten Unterschiede zum letzten Album sind immer extrem schwer zu beurteilen, wenn man so nah dran ist. Aber ich denke, ich kann sagen, dass alles etwas direkter ist. Die Töne sind besser, präsenter. Es gibt mehr psychedelische Parts; die konnten wir zuvor nie so gut herausholen. Zudem ist mittlerweile jeder viel besser in dem, was er tut. Außerdem wird es auch nicht so viele Synthesizer geben wie noch auf »Capricorn«.“

DER GEHÖRNTE HÖCHST PERSÖNLICH
Dies beweist schon das titelgebende ‚Mouths Of Madness‘, ein Song, bei dem es sich um eine Person aus dem Bandumfeld und die damit verbundenen Ereignisse vor einigen Jahren dreht: „Ich kann dazu nicht allzu viel verraten“, hält sich der Gitarrist bedeckt. „Es geht um eine Dame, die früher mit jemandem aus der Band herumhing und, sagen wir mal, etwas soziopathisch veranlagt war...“ Wer noch tiefere Einblicke haben möchte, sollte sich dann wohl die Texte der knarzig-staubigen Nummer zu Gemüte führen. Diese stammen übrigens ohne Ausnahme aus der Feder von Sänger Theo Mindell, der während dieses Gesprächs mit Pinsel und Leinwand bewaffnet am Cover-Artwork der neuen Langrille arbeitet, es sich aber trotz allen Arbeitseifers nicht nehmen läßt, ebenfalls etwas zum Thema beizutragen. „Das Cover ist sehr simpel und bildlich gehalten. Es geht schon beinahe auf die der 60er und 70er Jahre zurück, die einfach nur ein Bild mit dem Bandlogo darauf hatten“, sprudelt es aus dem charismatischen Fronter hervor. „Für die Innenseite arbeite ich allerdings an einem Gemälde, das das komplette Gatefold ausfüllen wird. Es wird ähnlich eines surrealen Trips. Eine Mischung aus M.C. Escher, Diego Rivera und alten italienischen Horrorfilm-Plakaten. Zumindest versuche ich das,“ lacht es schallend aus Frisco herüber. „Aber im Ernst – schauen wir mal, wohin es führt. Ich bringe mich damit auf jeden Fall an die Grenzen meiner Möglichkeiten. Außerdem soll es auch noch ein Poster als Beileger geben, dazu verrate ich jetzt aber noch nichts“, grinst der Künstler. Doch zurück zu dem Inhalt der Songs bzw. den generellen Hintergründen. Theo nimmt den Gesprächsfaden wieder auf: „Die Innenseite des Artworks bezieht sich sehr auf das ‚Konzept‘ des Titels. Geführte Kriege, erzählte Lügen, wegen anderer Ansichten missbrauchte, gefolterte und gejagte Menschen.“ Titelsong und Titel stehen somit für sich und bieten Raum für verschiedene Auslegungen. Zu Marks Lieblingen unter den neuen Tracks zählen unter anderem ein Lied namens ‚Silent One‘, den er selbst für ORCHID-Verhältnisse als Prog-Song deklariert: „Er hat um die zehn verschiedene musikalische Parts und dreht sich textlich um den Chtulu-Mythos.“ - „Richtig“, springt Theo in die Presche, „ich liebe diese alten Schundromane von H.P. Lovecraft. Sie waren ein sehr großer Teil meiner Jugend und haben mich dazu inspiriert. ‚Nomad‘ wiederum handelt von dem bizarren Gefühl, in einer total anderen Realität zu sein und nach einem zwölfstündigen Flug wieder in das normale Leben zurück finden zu müssen.“ Ein Track, den der Sechssaiter wiederum zu seinen Favoriten zählt: „Der wohl klassischste Song ist, den wir je geschrieben haben. Sehr melodisch mit einem großartigen, harten Groove“, macht er einem den Mund bzw. die Ohren wässrig. „Ein weiterer nennt sich ‚Mountains Of Steel‘ und der ist echt verrückt. Er klingt ein wenig wie die BEATLES auf einer Menge LSD bei dem Versuch einen echt heftigen BLACK SABBATH-Song zu spielen. Er ist total jazzig und psychedelisch, allerdings auch super hart und hat einen swingenden Walzer-Beat. Ich denke, man muss ihn einfach hören, um ihn zu verstehen“, so Mark. Stattgegeben; das klingt in der Tat extrem verspult, aber umso interessanter. „Dann gibt es noch ‚The Loving Hand Of God‘, von dem ich glaube, dass ihn die Leute lieben werden“, verspricht der Gitarrist, „eine sehr karge, bluesige Nummer, die eine Geschichte voller kranker Bilder erzählt.“ Schöne Aussichten also für entspannte Abende mit Sportzigarette. Mr. Mindell geht hier noch ein wenig mehr auf die lyrischen Details ein, ohne dabei zu viel zu verraten: „Wie immer gibt es einige Songs, die spirituelle und mentale Freiheit behandeln. Es geht um die Courage und die Fähigkeit, für sich selbst zu denken. Ich denke, viele legen mein Interesse an Okkultismus als etwas anderes aus, als was es wirklich ist. Vieles davon ist sehr metaphorisch. Ich spreche mich sehr für das Gleichgewicht zwischen Natur und menschlicher Weiterentwicklung aus. Für freies Denken und freie Entscheidungen. Für die Freiheit sexuellen und künstlerischen Ausdrucks. Wenn einen das zum Satanisten macht, dann bin ich für gewisse Leute wohl ganz sicher der Teufel selbst. Ich bin aber nicht auf irgendeinem ich-bin-so-super-böse-Trip. Ich liebe eben alte Horror-Filme und Science Fiction. Diese Bildsprache ist tief in mir verankert. Wenn ich also das Visuelle für die Band kreiere, ist das einfach nur das, was für mich am Besten zu der Stimmung unserer Songs passt.“

ES MUSS ‚KLICK!‘ MACHEN
Zur Entstehung dieses okkult-pyschedelischen Manifests kann Mark ebenfalls einiges erzählen: „Das Live-Tracking fand in zwei verschiedenen Sessions statt. Sechs Songs entstanden in den Hyde Street Studios (u.a. DEAD KENNEDYS, MR. BUNGLE, JOE SATRIANI, EXODUS – Anm. d. Verf.) hier in San Francisco. Die »Heretic«-EP entspringt übrigens ebenfalls dieser Session. Später machten wir dann in den Laughing Tiger Studios (u.a. SANTANA, SAMMY HAGAR – Anm. d. Verf.) in San Rafael weiter. Diese Tracks, zusammen mit einigen weiteren, komplettieren das Album.“ Eine Formel, die sich neben ORCHID nicht viele andere Bands leisten können; schließlich trifft bei derartigen Unterfangen oftmals die Devise „zu viele Köche verderben den Brei“ zu. Nicht so bei dem sympathischen Quartett, das stets die Zügel fest in beiden Händen hält und sich nach dem Tracking auf eine bewährte Methode verlässt: „Danach gehen wir zu unserem langjährigen Produzenten und Engineer Will Storkson, in dessen Heimstudio die Basics eingestellt werden, Overdubs erledigt und der Gesang aufgenommen wird. Theo ist hier federführend. Er hat das letzte Wort und Will hält alles zusammen und achtet darauf, dass wir alles richtig machen.“ Natürlich birgt eine derartige Herangehensweise auch gewisse Risiken hinsichtlich Spannungen, die aufkommen können, wenn ein Bandmitglied sich um den Sound seiner Kollegen kümmert. „Das hat sicherlich seine Höhen und Tiefen“, stimmt Mark zu und fügt schmunzeld an: „Die beiden haben es noch immer geschafft, mich richtig geil klingen zu lassen, also habe mit der Zeit gelernt, dieser Arbeitsweise zu vertrauen.“ Überhaupt kümmert sich der dauerbeschäftigte Frontmann mit der eindringlichen Stimme bandintern um sehr vieles. Während der Songwritingphase kommt Theo zumeist mit mehreren Fragmenten oder direkt komplettierten Songideen in die Bandprobe, wie Mark berichtet. „Manchmal entsteht auch etwas um einen Part, den ich einbringe oder durch einen spontanen Jam. Es gibt auch Songs, die aus Riffs entstanden sind, die ich bereits seit ein oder zwei Jahren immer mal wieder gespielt habe. Es muss bei Theo nur ‚Klick‘ machen und schon wird daraus ein fertiges Ganzes.“

GITARRENUNTERRICHT & ÜBERDRUSS
Einen derart aktiven Sänger an Bord zu haben impliziert allerdings nicht, dass sich der Rest der Mannschaft zurücklehnen kann. Der Axtschwinger selbst durfte für »The Mouths Of Madness« nochmals die Schulbank drücken. „Einige der neuen Stücke verlangten nach einem gewissen Stil, welchen ich zuvor so noch nie wirklich gespielt hatte. Ich musste also ein paar Unterrichtsstunden bei unserem Produzenten Will nehmen, um dieses jazzige Feeling zu erlernen.“ Nach ca. 30 Jahren als amtlicher Gitarrist auf dem Buckel kommt einem eine solche Situation natürlich etwas befremdlich vor. Mark nimmt‘s sportlich und freut sich: „Das Resultat ist einfach umwerfend. Ich habe einem Freund neulich gezeigt, was davon verwendet wurde und er meinte, es erinnere ihn an GRATEFUL DEAD! Vermutlich nicht, was man so von uns erwartet.“ Ein weiterer Indikator, dass »The Mouths Of Madness« schon jetzt als das spannendste und viel vesprechendste Okkult-Rock-Album des Jahres bezeichnet werden darf. Ein Reiz, den nur die wenigsten Musiker zum Zeitpunkt der Entstehung einer neuen Scheibe nachvollziehen können. Mark geht es da kaum anders. Wie viele seiner Kollegen hört er seine eigene Musik eher selten: „Manchmal tue ich das. Zumeist der Beurteilung wegen, da man mit der Zeit wieder mehr Abstand dazu hat. Während der Entstehung einer Platte hört man sie so verdammt oft, dass man irgendwann einfach die Schnauze voll hat. Nach dem Mastering ist es dann frischer und macht wieder Spaß. »Capricorn« habe ich zum Beispiel nicht mehr gehört seit ich die Vinyl-Version bekommen habe, weil ich unbedingt sehen wollte, wie sie sich auf dem Plattenteller dreht“, schmunzelt der Zottel.

UNTERGRÜNDIGE SCHÄTZE
Dem Underground verbunden wie ORCHID sind, haben sie im letzten Jahr außerdem einen Song zum Halloween-Sampler »Grave Command« des aus Portland stammenden Comic-Künstlers Dennis Dread beigesteuert. Mark erinnert sich und erzählt von den Hintergründen dieser nicht ganz so typischen ORCHID-Nummer: „Vor einigen Monaten trat Dennis an uns heran und fragte, ob wir einen Song für seinen Sampler machen würden. In der Vergangenheit hatte er limitierte Mix Tapes auf Kassette veröffentlicht, in diesem Jahr aber wollte er eine Picture Vinyl machen. ‚Demon‘s Eyes‘ war sogar recht schnell fertig und wir landeten auf der Scheibe.“ Dabei war die Herausforderung weniger die zur Verfügung stehende Produktionszeit als viel mehr die Tatsache, dass es dabei um ein vorgegebenes Thema (die Welt der Lebenden und die der Toten) gehen sollte und das Ganze nicht länger als vier Minuten dauern durfte. „Ja, vier-minütige Songs sind für uns quasi inexistent, haha. Es wurde aber echt cool. Der Track unterscheidet sich von allem, was wir bisher gemacht haben. Keinerlei BLACK SABBATH-Einflüsse; sogar nicht mal echte Metal-Einflüsse. Einige meinten, er klänge nach frühen ALICE COOPER.“ Die Zukunft dieses außergewöhnlichen Beitrages ist indes beschlossen. Er wird auf der für Mitte Februar angesetzten Vorab-EP »Wizard Of War« enthalten sein, die neben dem Titeltrack, der auch auf dem kommenden Album zu hören sein wird, zusätzlich das »Capricorn«-Epos ‚Abaltross‘ beinhalten. Geziert wird das baldige Sammlerstück von einem grandiosen Cover, das an den Filmklassiker „Metropolis“ erinnert – auf Acid versteht sich.
ROMANTIK & TOURPLÄNE
Neben den gerade genannten klaren Einflüssen wie BLACK SABBATH oder anderen Truppen jener Zeit und Klangfarbe, liegen die Vorlieben des Gitarristen abseits der lauten Riffs auch weiterhin im düsteren Bereich. „Ich liebe einfach die dunkle Seite früher moderner Rockmusik. Zum Beispiel THE CURE, SISTERS OF MERCY, JOY DIVISION oder DEPECHE MODE. Etwas gotisch, romantisch und düster.“ Momentan rotieren beim Riffmeister aber andere Truppen im heimischen Player: „In letzter Zeit höre ich oft »Zuma« von NEIL YOUNG, aber auch ­KADAVAR und UNCLE ACID AND THE DEADBEATS liefen immer wieder. Allerdings will ich eigentlich nicht groß darüber nachdenken, was gerade läuft, also schalte ich meist einfach einen der Radiosender ein, den ich nicht allzu sehr hasse“, lacht er hinter seinem mittlerweile nicht mehr existenten Bart hervor. Nach der am 16. November abgehaltenen Jubiläums-Party des ROCKS-Magazins wird das Quartett schon bald wieder auf europäischen Bühnen zu sehen sein – länger als nur für eine One-Off-Show und zudem im Vorprogramm ihrer Label-Kollegen von WITCHCRAFT. Rechtzeitig zur Album-Veröffentlichung wird es drei Wochen lang die Retro-Vollbedienung geben. Wundervoll! Und einstimmen können wir uns alle mit den Klängen und der Bildgewalt von »Wizard Of War« - herrlich!
Marlis Wimmerer

Review

Okkult-psychedelischer Meilenstein!
Wow! ORCHID haben ja mit ihrer noch recht kurzen, aber umso hochwertigeren Diskografie bereits ordentlich vorgelegt und die Messlatte für ihr zweites Langeisen extrem hoch gelegt. Beim ersten Hören von »The Mouths Of Madness« fängt einen der okkulte Zauber dieser Ausnahme-Band innerhalb von Sekundenbruchteilen wieder so fest ein, wie es bereits die vorangegangenen Veröffentlichungen schafften. Allerdings begehen die Kalifornier mit der Vorliebe für BLACK SABBATH der Ozzy-Ära nicht den fatalen Fehler, auf Nummer sicher zu gehen und die erfolgreiche Rezeptur zu wiederholen. Natürlich erkennt immer noch sofort, wer hier am Werk ist - schon alleine durch die durchdringende, einzigartige Stimme von Frontmagier Theo Mindell. Dennoch trampeln ORCHID ihren so erfolgreichen Pfad rechts und links ordentlich aus. Die Synthies, die auf »Capricorn« noch eine tragendere Rolle spielten, sind in den Hintergrund getreten, hie und da scheinen schon fast proggige Ansätze durch und der Psychedelic-Faktor wurde um einiges hochgeschraubt. Die unter die Haut gehenden Texte aus dieser besonderen Kehle verbunden mit den superben klassischen Kompositionen und dem umwerfenden Artwork, das aus einem anderen Jahrzehnt zu stammen scheint, ist die Zeitreise perfekt! ORCHID for President!
Marlis Wimmerer

Trackliste Dauer
1 - Mouths Of Madness 5:50
2 - Marching Dogs Of War 5:28
3 - Silent One 7:25
4 - Nomad 6:21
5 - Mountains Of Steel 6:56
6 - Leaving It All Behind 7:19
7 - Loving Hand Of God 6:09
8 - Wizard Of War 3:18
9 - See You On The Other Side 7:15
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