WOLFCHANT

Call of the black winds


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WOLFCHANT - Call of the black winds
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  • Artikelnummer:176023
  • Format:CD + DVD
  • Genre:Viking/Pagan/Epic Metal
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Die limitierte Erstauflage als Digipak im Slipcase und mit Bonus-DVD

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WOLFCHANT
Hitverdächtig
Mit »Call Of The Black Winds« meldet sich eine von Deutschlands vielversprechendsten Pagan Metal-Bands zurück – und zwar mit ordentlich Wumms, Riffs, Pathos und eingängigen Songs. Sänger Lokhi weiht uns in alles Wissenswerte ein!

„Wir haben noch nie so viel Zeit und Geld in ein Album investiert wie in »Call Of The Black Winds«. Wir haben uns selber ein kleines aber feines Studio eingerichtet, um die für uns bestmögliche Vorproduktion zu erhalten und somit top-vorbereitet ins Studio gehen zu können. Wenn ich nun das Album anhöre, kann ich sagen, dass sich das alles gelohnt hat und wir die bis dato stärkste und epischste WOLFCHANT-Scheibe abgeliefert haben“, so der bayerische Landsmann. Gut, Bands, die einem erzählen, die neue Platte sei gar nicht mal so der Reißer und schlechter als alles Vorangegangene, bekommt man leider nie vor die Flinte, aber: Lokhi hat recht! »Call Of The Black Winds« besitzt alles, um Pagan-Fans zu begeistern – insbesondere absolut hitverdächtige Songs. Das führt Lokhi zum einen auf die ausgebauten Clear-Passagen von Michael „Nortwin“ Seifert zurück, und zum anderen auf den wieder gewonnenen Mut zur Schmissigkeit. „»Call Of The Black Winds« ist nicht mehr so experimentell und Power Metal-lastig wie der Vorgänger sondern mehr Pagan Metal. Wir haben die Refrains wieder sehr in den Vordergrund gestellt und auf deren Eingängigkeit geachtet, die Lieder bleiben schnell im Ohr hängen. Dass wir da gerne gewisse Klischees und etwas Pathos verwenden, gehört für uns einfach dazu.“ Produziert hat die Scheibe übrigens THE VISION BLEAK-Mastermind Markus Stock, was WOLFCHANT hörbar gut bekommt. „Markus hat sich mit vielen nützlichen Tipps eingebracht und hatte sichtlich Spaß, mit uns zu arbeiten, obwohl er ja nicht der große Pagan Metal-Fan ist“, so Lokhi. Das sind auch viele andere nicht, die die Pagan-Szene für etwas zu groß geraten halten – das sktuelle Überangebot an Bands ist für den Sänger allerdings ein Luxusproblem. „Ich sehe es so, dass sich momentan die Spreu vom Weizen trennt und zeitnahe nur noch einige der ganzen Pagan-Bands übrig bleiben werden.“ Und dazu werden WOLFCHANT sicherlich gehören!
Nadine Fiebig

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

Pagan Metal
55:09 Min.
Deutscher Pagan-Pathos
Pompöse Konservenfanfaren lassen es gleich bei ’Black Winds Rising (The Prelude)’ ahnen: entweder kommt gleich der Onkel mit dem Schwert um die Ecke geritten, oder aber Saruman poliert mit einem Schwung Orks den Kessel. Mitnichten, es sind die deutschen Düster-Paganisten von WOLFCHANT und ihre vierte Scheibe »Call Of The Black Winds«! Wem die Band bisher entgangen ist, darf sich auf Abwechslung im Genre der Metschlürfer und Kettenhemdträger freuen: WOLFCHANT erinnern in manchen Momenten an die kongenialen THE VISION BLEAK (ohne den Horrorcharme, dafür aber mit deren Gitarristen Markus Stock als Produzenten), schütten im nächsten Augenblick eimerweise die typischen Galoppel-Riffs mit frühem DIE APOKALYPTISCHEN REITER-Flair über dem Hörer aus, nur um dann fieses Gekeife und Extrem Metal-Attitüde auszupacken. Man kann es Pathos in Tüten nennen – oder sich einfach darüber freuen, dass im deutschen Pagan-Underground so einiges passiert!
Nadine Fiebig

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