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SONIC SYNDICATE

We rule the night

SONIC SYNDICATE - We rule the night
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Artikelnummer:
168860
Format:
CD-Digi + DVD
Genre:
Metalcore/Deathcore, Modern Metal/Rock
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

Ein durchweg geiles Album unserer schwedischen Shooting-Stars! Die limitierte Erstauflage im edlen Digi kommt inkl. zwei Bonustracks und DVD!

Interview

SONIC SYNDICATE
Blut, Schweiß und Tränen
Stockholm, Schweden im März 2010. Das komplette SONIC SYNDICATE-Camp hat sich eingefunden, um ihr brandneues Werk »We Rule The Night« der versammelten Europäischen Presse vorzustellen. Das dritte Album einer Band ist ja bekanntlich wegweisend, so auch hier. Umso drastischer, hatte sich die Truppe aus Falkenberg Mitte letzten Jahres doch einen neuen Frontmann suchen müssen, nachdem Roland Johansson das in Fahrt gekommene Schiff verlassen hatte. Wie sich der “Neue” bisher gemacht hat, sowie alles Wissenswerte zum neuen Album erfahrt ihr in unserer großen SONIC SYNDICATE-Titelstory, denn wir haben uns mit Gitarrist Robin und Neuling Nathan James Biggs zusammengesetzt.

Einen neuen Sänger zu finden, ist nie leicht für eine erfolgreiche, etablierte und beliebte Band, so auch nicht bei den Schweden. Doch aller Unkenrufe zum Trotz und den damaligen Lobgesängen auf Roland, hat die Band das fast Unmögliche geschafft und mit Nathan J. Biggs nicht nur einen hervorragenden Ersatzmann, sondern den perfekten Sänger gefunden. Ein neues Familienmitglied, wie sich Teile der “Sonics” früher schon zu ihrem “Fund” äußerten. Doch der Reihe nach. Der rasante Aufstieg in der Kurzfassung: Im Sommer 2006, also vor fast genau vier Jahren gewann die Band den damals ausgerufenen Bandcontest von Nuclear Blast und sicherte sich mit Abstand den 1. Rang unter mehr als 2.000 Bewerbungen. Im Mai 2007 wurde ihr Debütalbum »Only Inhuman« veröffentlicht, das es sensationell von 0 auf Rang 64 der offiziellen deutschen Albumcharts schaffte. Von hier an ging es relativ schnell. Es folgte die Eastpak Tour mit SOILWORK, eine weitere mit HEAVEN SHALL BURN und CALIBAN, man tourte in Amerika mit AMON AMARTH und NIGHTWISH, chartete das zweite Album »Love And Other Disasters« fast europaweit (in Deutschland übrigens auf einem sagenhaften # 36), turnte auf fast allen großen Festivals in Europa herum und heimste etliche Auszeichnungen ein, vornehmlich in ihrem Heimatland.

Nathan allein in Schweden
Der erste “Rückschlag”, wenn man es so nennen will, kam im April 2009, als sich der damalige Sänger Johansson entschied, die Band aus privaten Gründen zu verlassen, weshalb schnellstens ein passender Ersatz gefunden werden musste. Es sollte ja schließlich weiter nach vorne gehen für die Schweden. Mit Mr: Biggs wurde zügig ein neuer Mann am Mikro gefunden und im Sommer letzten Jahres mit Jonas Kjellgren in den Black Logde Studios eine EP mit zwei neuen Songs ('Burn This City', 'Rebellion In Nightmareland') eingespielt. Da eine Liaison zwischen Schweden und England, dem Heimatland von Nathan, quasi fast unmöglich erschien, zog der Brite mit Sack und Pack direkt ins Land der Blondinen und in die Heimatstadt der Band, Falkenberg, südlich von Göteborg. Nach Aussage der gesamten Band habe sich Biggs bestens und umgehend eingelebt und wurde nicht nur wie ein neues Mitglied der Familie empfangen sondern ebenso überall wie eines aufgenommen. Natürlich weinten einige wenige Fans Johansson nach, doch Nathan sollte sie schnell eines besseren belehren, fallen ihm doch die cleanen Vocals um einiges leichter, sein Stimmspektrum ist um etliches reicher. Eine absolute Win/Win Situation. Zum Ausruhen war keine Zeit, Biggs musste nicht nur das Band-Innenleben sondern auch den Aufnahmeprozess, die internen Abläufe sowie das Sonic-Tourleben kennenlernen, meisterte aber all diese Aufgaben wie im Schlaf, gibt sich Robin Sjunnesson euphorisch: “Nathan war von Anfang mehr als nur ein Volltreffer. Er ist für uns wie ein verloren gegangener Bruder, der zu uns zurückkehrte! Es stimmt einfach zwischen uns, die Chemie passt und zudem ist er ein überaus talentierter und wahnsinnig guter Sänger!”. Da fast die gesamte Band ihre Jobs aufgegeben hat und ausschießlich am “Projekt Syndicate” arbeitet, schreiben die Bandmitglieder konstant an neuen Songs. Da »Love And Other Disasters« im September 2008 veröffentlicht wurde und – der eigentliche Punkt – Nathan schnell als neuer Sänger etabliert werden sollte - ging man im Januar 2010 ins Studio, um das neue SONIC SYNDICATE-Album aufzunehmen. Jetzt steht es in den Startlöchern und nicht nur die Nerven der Band sind bis zum Zerreissen gespannt. Fans, Presse, Tour- und Festivalpromoter; sie alle üben indirekt einen immensen Druck auf SONIC SYNDICATE aus, erwarten doch alle Unmenschliches, Großes und Niedagewesenes. Und laut Bandleader Robin Sjunnesson werden sie nicht enttäuscht werden, wie er zu Protokoll gibt. “Absolut geil, es fühlt sich einfach nur absolut geil an, Mann! Das Album ist im Kasten und wird am 27. August endlich veröffentlicht! Wir haben uns im letzten Jahr wirklich den Arsch aufgerissen und ultrahart gearbeitet. Aber wir sind extrem zufrieden, wie sich die Dinge bei uns entwickelt haben! Es war definitiv ein `Blut, Schweiß und Tränen-Projekt`, das kann ich euch sagen!” Musikalisch entwickelten sich die Youngster von fast Death Metal-artigen Klängen in ihren frühen Anfangstagen über die Jahre zu einer Combo, die es bestens verstand, Keyboards, metallische Gitarren und wunderbare Gesangsmelodien gekonnt zu einer erfolgreichen Mixtur zu verbinden. Doch wieder, das dritte, wegweisende Album… Wohin soll die Reise gehen für die Truppe? Erneut das gleiche Album einspielen? Wieder härter werden? Radiohits aufnehmen? Ganz einfach, SONIC SYNDICATE sind einer natürlichen Entwicklung gefolgt und haben nicht nur ein extrem modernes, zeitgemäßes, sondern auch ein mit allen Trademarks ausgestattetes Werk eingespielt. Kein Ausverkauf, sondern Weiterentwicklung auf höchstem Niveau, wie auch Robin selbstbewusst bestätigt. “Wenn du mich fragst, waren wir sowieso nie eine reine Metalband. Wir haben einfach den SONIC SYNDICATE-Sound auf ein neues, höheres Level gehievt. Uns konnte noch nie jemand in eine musikalische Ecke drängen, außerdem wussten wir schon immer ganz genau, wie wir klingen wollten.” Nach Veröffentlichung des letzten Albums sowie der unzähligen Tourneen, die die Band gespielt hatte, kam es zwangsläufig zu kleinen Unstimmigkeiten, die Euphorie wich etwas einem kälteren Klima innerhalb der Band. Ob und wie das genau mit dem Ausstieg von Johansson zusammenhängt, lässt sich wohl nicht mehr genau nachvollziehen, blickt die Combo eh nur nach vorne und beschwörte einen neuen Teamgeist herauf. “Wir sind uns alle viel näher als voher, sind enger zusammengerückt. Es stimmt einfach alles, von der Musik bis hin zur Stimmung untereinander.” Das neue Album würde natürlich nicht wie das letzte klingen, verrät uns der Gitarrarero, »We Rule The Night« hätte viel mehr Energie und wäre mehr vom Rock als vom Metal beinflusst. “Wir mögen es, neue Dinge auszuprobieren, kreativ zu sein! Ich bin mir sicher, dass die Leute da draußen das Album sehr positiv annehmen werden und beim Hören denselben Spaß haben, den wir beim Aufnehmen hatten!”

Mötley Crüe und Slayer lassen grüßen
Dieses Mal wurde als Produzent für das neue Album kein Geringerer als Toby Wright ausgewählt. Inwieweit sich diese Kollaboration positiv für die Schweden auswirkte, verrät uns der Gitarrist. “Ich fands großartig, ganz ehrlich. Erstens hatten wir mit Toby eine Menge Spaß im Studio, außerdem ist es natürlich unglaublich, mit so einer Legende arbeiten zu dürfen.” Wright produzierte schon etliche große Namen, so z. B. OZZY OSBOURNE, KORN, SLAYER oder auch MÖTLEY CRÜE. “Er war uns eine große Hilfe, einen "neuen" SONIC SYNDICATE-Sound zu finden. Toby brachte mehr Klarheit und Struktur in unsere Songs und half, die Ideen, die wir bereits hatten, auszuarbeiten, ohne dass wir unsere Trademarks verlieren würden.” ergänzt Nathan. "Ich hielt es für überaus gewinnbringend, dass wir sozusagen `live` aufgenommen haben mit Toby Wright." erzählt Sjunnesson weiter. “Wir haben nicht ein Mal sich wiederholende Riffs und Teile der Songs kopiert, sondern die Tracks von vorne bis hinten komplett live eingespielt. Wenn mitten im Songs was schief ging, Pech für uns, dann mussten wir das Ganze eben nochmal einspielen. Unsere Liveshows sind ziemlich energiegeladen, was letztendlich auch der Grund dafür war, dass Toby Wright ein Recording wie dieses vorschlug.” Die letzten beiden Alben »Only Inhuman« und »Love And Other Disasters« wurden von Jonas Kjellgren produziert, der dieses Mal allerdings nicht berücksichtig wurde. “Jonas ist ein guter Produzent und ein absoluter Charakterkopf, aber da die Band und der Sound sich ständig weiterentwickeln, wollten wir dieses Mal jemand anderen ausprobieren und zu Rate ziehen. Wir sind alle große Fans von Toby Wrights Produktionen, darum war nur der Gedanke daran, mit ihm zu arbeiten, eine große Motivation. Die Entscheidung hat sich letzten Endes mehr als bezahlt gemacht und wir haben genau das und mehr erreicht, wonach wir anfangs strebten!” sagt Biggs, wobei ihn Robin etwas korrigiert: “Jonas kam ab und an im Studio vorbei, somit wurde er also nicht komplett außen vor gelassen. Aber wie Nathan sagte, wir alle stehen total auf Tobys Arbeit, er hat quasi mit fast all meinen Lieblingsbands gearbeitet!”

Sonic Syndicate goes Spice Girls?
Der ungewöhnlichste Song des neuen Albums ist ohne Frage 'Turn It Up'. Hört man diesen Track ohne zu wissen, wer dahinter steckt, SONIC SYNDICATE wäre die unwahrscheinlichste Antwort. 'Turn It Up' ist eine Art Sommer-Gute-Laune-Hit, welcher eine unglaubliche Energie versprüht und auf den Tanzflächen der Clubs wohl für etliche beschwingte Beine sorgen dürfte. Böse Zungen mögen behaupten, der Song klänge ähnlich den SPICE GIRLS und die Band wände sich ab von ihren Rock-Roots… Darauf angesprochen, platzt es aus Nathan heraus: “Naja, ich kann mich nicht erinnern, dass die SPICE GIRLS jemals einen Song hatten, in dem eine Ex-Freundin versucht, Selbstmord zu begehen, indem sie sich jeden Abend selbst in Schnaps ertränkt. Aber ich stimme insofern zu, dass der Song musikalisch einen ähnlichen Vibe verbreitet, ja. Ehrlich gesagt, es war nie geplant den Track aufs Album zu nehmen. Anfangs war es mehr das nicht ganz so ernst gemeintes Nebenprojekt von Robin und mir; wir wollten es so lustig, poppig und tanzbar wie nur eben möglich machen.” Doch die beiden gelangten offensichtlich an den Punkt, wo sie sich sagten, der Song wäre doch eigentlich total geil und abgefahren. So würde letztendlich aus dem spaßigen Nebenprojekt ein Albumtrack und womöglich eines der besten Lieder des Albums. “Der Song soll die Leute einfach nur dazu animieren, Spaß und eine gute Zeit zu haben, das ist alles. Ich denke, das ist uns mehr als gelungen!” Die bösen Zungen mögen also teilweise Recht haben, allerdings ist »We Rule The Night« als auch die Band nach wie vor 110 % Rock. Die Truppe sei auch nicht besorgt, dass ihre Langzeit Fans und Treuesten der Treuen sich von ihnen abwenden könnten, im Gegenteil. “Ach was, come on! Ich mein´, willst du nicht auch einfach nur ´ne gute Zeit haben, wenn du den Song hörst und ein paar Drinks nehmen?! Wir wollen das, und ich bin mir sicher, dass unsere Die Hard-Fans das genauso sehen, egal ob das jetzt ein "typischer" Sonic-Song ist oder nicht. Ich meine, wen juckts?!” Laut Biggs wolle die Band ja eh nicht zweimal das gleiche aufnehmen und er wäre sich sicher, dass die Fans den gleichen Wunsch hegten. “Wenn KISS einen Disco-Song schreiben können, warum nicht auch wir? Get up on your feet and dance, people!”

Richard Sjunnesson überflüssig?
Ein gewagtes Statement, jedoch eine berechtigte Frage. Sie wird weiter unten im Text geklärt. Vorher sprachen wir mit den Jungs noch über den allgemeinen Härtegrad sowie die musikalische Entwicklung seit »Love And Other Disasters«. SONIC SYNDICATE wurden ja, ob man das jetzt unterstützt, gut findet oder nicht, in die Modern Metal Ecke gestellt, in der sich z. B. auch die gealterten IN FLAMES noch abmühen. Entsprechende Touren, z.B. mit CALIBAN, HEAVEN SHALL BURN oder eben IN FLAMES unterstützen das natürlich. Der dritte Sjunnesson im Bunde, Roger, ist bekanntlich der größte "Metalhead" innerhalb von Sonic und war bisher auch größtenteils immer für das Songwriting verantwortlich. Hört man sich allerdings »We Rule The Night« an, erahnt man, dass dieses Mal nicht nur Roger am Songwriting-Prozess beteiligt war, wie sein Bruder bestätigt. “Bei uns ist mittlerweile jeder ins Songwriting mit einbezogen. Das ist aber genau das, was ich bei uns so liebe. Jeder hat andere Einflüsse und im Proberaum entstehen so eigentlich die besten SONIC SYNDICATE-Songs, aus Jam Sessions. Wir haben und hatten niemals Regeln, denen wir folgen müssten. Außerdem haben wir eine geile Plattenfirma, das uns als Musiker kreativ sein lässt. Wir könnten uns nichts Besseres wünschen.”
Auffällig ist allerdings, dass Richard, der bisher für die Growls und Shouts zuständig war, auf dem neuen Album deutlich weniger “zu tun” hat als eben sonst. Werden die geschrieen Parts, die Shouts zukünftig komplett aus den Songs verschwinden? Wird Richard am Ende sogar arbeitslos und ausgemustert? Blödsinn, lässt das Duo verlauten. “Bisher fand sich meisten die gleiche Gesangsstruktur in den Songs wieder, nach dem Motto: `Ich singe eine Zeile, du singst eine Zeile`, was cool ist, aber dieses Mal wollten wir das Pferd anders aufzäumen” erklärt Nathan. “Rich schreit sich auf den Songs immer noch die Seele aus dem Leib, allerdings überlappen sich jetzt unsere Gesänge oft und wir haben beide verschiedene Melodielinien. Richard ist ein Gründungsmitglied und für die Band unerlässlich, wir sind absolut gleichgestellt in der Band. Außerdem, hättest du deine Hausaufgaben gemacht, würdest du merken, dass auf dem neuen Album nur ein Song ohne Geschrei ist, wohingegen auf »Love And Other Disasters« zwei waren.” Die obige Frage sollte hiermit also mehr eindeutig beantwortet sein, was einmal mehr den starken Teamgeist des Sextetts unterstreicht. SONIC SYNDICATE haben ein spannendes, neues, aufregendes aber auch gewagtes, drittes Album aufgenommen – ob sie damit nicht nur die Nacht, sondern auch die Musikwelt regieren, wird sich schon bald zeigen.
Maria Baizley

Review

Pop-Metal/Rock
Min.
Turn It Up!
Was hat die Band nicht schon alles hinter sich, seit sie im Sommer 2006 den von Nuclear Blast ausgerufenen Bandwettbewerb mit Abstand gewann?! Nicht nur mussten sie sich ständig irgendwelche Casting-Vorwürfe anhören, angeblich hatte das Label sogar Slots auf großen Festivals eingekauft, um die Band entsprechend zu pushen. Alles Humbug. SONIC SYNDICATE haben einfach seit ihrer Gründung ihr Ding gemacht, und das erfolgreich. »Only Inhuman« (2007) schoss von Null auf Platz 64 der Deutschen Albumcharts, der Nachfolger »Love And Other Disasters« folgte im September 2008 auf einem sensationellen Platz 36. Groß geworden mit den Helden der Schwedischen Melodic-Death Szene, konnte sich die Band trotz offensichtlicher Anleihen allerdings nie wirklich mit dem Modern Death-Metal Stempel abfinden und so ging man seit dem Einstieg des neuen Sängers andere, neue Wege und die EP »Burn This City« deutete Ende 2009 schon die Richtung an. Auf »We Rule The Night« finden sich deshalb nicht nur Songs der alten Sonic-Schule ('Break Of Day'), sondern etliche Tracks, die man eigentlich von den Schweden so nicht unbedingt erwartet hätte. Das Album eröffnet 'Beauty And The Freak', eine herrliche Mischung aus »Only Inhuman« und eben den „neuen“ SONC SYNDICATE. 'Revolution, Baby', die erste Single, knüpft genau dort an, wendet sich aber noch ein Stück mehr ab von den bisherigen Trademarks und überzeugt mit „disco-artigen“ Beats, welche gekonnt in den Song eingebaut wurden. Der absolute Knaller des Albums aber ist 'Turn It Up', der an dritter Stelle folgt. Man stelle sich vor, LINKIN PARK, FALL OUT BOY und die CHEMICAL BROTHERS haben eine Affäre mit den SPICE GIRLS… Klingt schräg? Das tut es, aber wer den Song hört weiß, wovon ich spreche. Wenn das kein Sommer-Festival-Club-HIT wird, dann weiß ich auch nicht! Mega! Der Rest des Albums ist eine Ansammlung an genialen Balladen ('My Own Life', 'Black And Blue'), großartigen Rocksongs ('Plans Are For People', 'Miles Apart') und Oldschool-Stampfern ('Break Of Day'). Kein einziger Ausfall, ein durchweg geiles Album, das die Band 2010 sicherlich zu international gefeierten Stars werden lässt! Die Erwartungen an SONIC SYNDICATE waren hoch, extrem hoch, aber sie haben einen nicht enttäuscht, im Gegenteil. Ganz großes Rock-Kino, dieses Album macht ALLE glücklich!
Maria Baizley

CD 1
Trackliste Dauer
1 - Beauty and the freak 3:32
2 - Revolution, baby! 3:24
3 - Turn it up! 3:38
4 - My own life 3:46
5 - Burn this city 3:29
6 - Black and blue 3:29
7 - Miles apart 3:39
8 - Plans are for people 4:11
9 - Leave me alone 3:56
10 - Break of day 3:20
11 - We rule the night 4:00
12 - Dead and gone 3:46
CD 2
Trackliste Dauer
1 - Making of "We rule the night"
2 - My own life (Video Clip)
3 - Revolution, baby! (Video Clip)
4 - Burn this city (Video Clip)
5 - Photo gallery
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