SAXON

The inner sanctum


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SAXON - The inner sanctum
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  • Artikelnummer:140787
  • Format:CD-Digi + DVD
  • Genre:Heavy/True/Power/Speed Metal
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Ein typisches SAXON-Werk: wobei die schwermetallischen Stücke in die Kerbe von »Metalhead« und »Lionheart« schlagen – die rockigen Tracks in die von »Solid Ball Of Rock«!

Aus dem Nuclear Blast-Magazin:

SAXON
The Inner Sanctum
Heavy Metal – 44:50 Min.

Kernschmelze

Von einem solchen Rezensionsexponat träumt jeder Musikkritiker, könnte es sich dieser doch einfach machen und ausnahmsweise einmal der Selbsteinschätzung von Front-Sachse Biff Byford zum neuen Album vorbehaltlos zustimmen: „»The Inner Sanctum« ist ein typisches SAXON-Werk geworden, das mit echtem Heavy Metal startet, dann einige Rock’n’Roll-Nummern bietet und am Ende wieder zum Metal zurückkehrt, wobei die schwermetallischen Stücke in die Kerbe von »Metalhead« und »Lionheart« schlagen – die rockigen Tracks in die von »Solid Ball Of Rock«.“ Punkt und aus. Denn »The Inner Sanctum« stellt in der Tat so etwas wie die Kernschmelze der drei genannten Schwermetallbarren dar: So liegen der durch sakrale Chöre eingeleitete Opener „State Of Grace“ und der über acht Minuten lange Rausschmeißer „Atila The Hun“ mit seinem Reitergalopp voll in der Traditionslinie von „Witchfinder General“ – und auch die Up-Tempo-Nummer „Need For Speed“ macht ihrem Namen alle Ehre, hätte in der Form durchaus auch von eben jenem letzten Scheibchen der NWoBHM-Heroen stammen können und korreliert darüber hinaus mit Früh-Achtziger-Evergreens à la „Princess Of The Night“ oder „Machine Gun“. Die Stakkato-Hymne „If I Was You“ mit sofort zum Mitgrölen einladenden Ohrwurm-Refrain wiederum repräsentiert die leicht experimentellere Ausrichtung von »Metalhead«, „Ashes To Ashes“ die rhythmisch akzentuierte Machart von »Solid Ball Of Rock«. Darüber hinaus überraschen uns die Briten sogar mit CANDLEMASS- und BLACK-SABBATH-Anleihen (man höre nur den Doom-Rocker „Red Star Falling“), und selbst eindeutig ACCEPT-able „Balls To The Wall“-Grooves feiern Einzug in das Klangbild des Fünfers von den Inseln („I’ve Got To Rock (To Stay Alive)“, „Going Nowhere Fast“). Kurz und gut: Byford & Co. gelang wieder einmal ein abwechslungsreicher Wurf, der einerseits das charakteristische SAXON-Soundbild pflegt, dieses andererseits aber auch vorsichtig weiter entwickelt - wer die drei oben genannten Referenz-CDs zu seinen Favoriten zählt, kann hier also bedenkenlos zugreifen. Vorsicht geboten ist allerdings bei der irritierenden Single-Version von „If I Was You“: Diese noisig-verzerrte, völlig SAXON-untypische Klanggrütze repräsentiert weder den hohen musikalischen Standard der Band noch den des Albums!
Andreas Schöwe

CD 1
Tracklist Dauer
1 - State Of Grace 5:37
2 - Need For Speed 3:08
3 - Let Me Feel Your Power 3:28
4 - Red Star Falling 6:15
5 - I've Got To Rock (To Stay Alive) 4:40
6 - If I Was You (Album Version) 3:26
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CD 2
Tracklist Dauer
1 - To Hell And Back Again 3:14
2 - A Night Out With The Boys - The Idea 1:02
3 - A Night Out With The Boys - Not Really 2:50
4 - See The Light Shining 5:43
5 - A Night Out With The Boys - Now It Started 3:14
6 - Redline 4:54
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