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AVANTASIA

The scarecrow

AVANTASIA - The scarecrow
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Artikelnummer:
147645
Format:
CD-Digi + DVD
Genre:
Heavy/True/Power/Speed Metal
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

Tobias Sammet setzt mit seiner zweiten großen Rock-Oper das erste Power Metal-Highlight des Jahres, an dem sich alle weiteren Veröffentlichungen messen lassen müssen! Symphonic Metal at its best! U.a. mit Gastauftritten von Eric Singer (KISS), Rudolf Schenker (SCORPIONS), Bob Catley (MAGNUM), Jörn Lande (ex-MASTERPLAN), Alice Cooper, Michael Kiske (ex-HELLOWEEN), Kai Hansen (GAMMA RAY)! Kommt in der limitierten Erstauflage inkl. fetter Bonus DVD!

Interview

Die Vogelscheuche

»Tommy«, »Jesus Christ Superstar«, »Hair«, »The Wall« oder »Operation: Mindcrime«: Die Liste der zu Weltenruhm gelangten Bühnen- und Konzeptwerke mit einer gehörigen Portion Rock und Heavy Metal im Klangkörper ist nicht lang. Demnächst muss diese elitäre Liste um einen Titel ergänzt werden: »The Scarecrow« (dt.: »Die Vogelscheuche«) von AVANTASIA, der zweiten Rock-Oper aus der Feder von EDGUY-Frontmann TOBIAS SAMMET.

Die Anfänge
Zielstrebigkeit und Überzeugungskraft waren Tobias Sammet schon immer zu eigen: 1994 redete der gerade mal 16-jährige Pimpf auf der Frankfurter Musikmesse einen Musik-Journalisten derart schwindelig, dass sich der Mann von der Presse noch vor Ort das „geniale Demo“ »Evil Minded« seiner „genialen Band“ per Kopfhörer reinzog – und tatsächlich für würdig befand, der Kassette in der Underground-Rubrik eines großen Magazins warme Worte zu widmen (genauso wie dem sechs Monate später folgenden 5-Track-Tape »Children Of Steel« und der im Jahr darauf zur Diskussion gestellten Demo-CD »Savaga Poetry«). Im Sommer 1996 dasselbe Schauspiel in Köln: Sammet quasselte Andy Allendörfer derart meschugge, dass auch er nicht umhin kam, sich näher mit den kreativen Ausbrüchen des Teenagers und seiner Combo zu beschäftigen – und die Jungs prompt für sein Label AFM Records unter Vertrag zu nehmen (Allendörfer verstarb am 16. Januar 2005 infolge eines tödlichen Unfalls – R.I.P.!). Damit nicht genug - nach der Veröffentlichung der Alben »Kingdom of Madness« (1997), »Vain Glory Opera« (1998) und »Theater of Salvation« (1999) dann Sammets nächster Streich: Eine Rock-Oper sollte es diesmal sein – richtig fett mit Orchestrierungen vom Feinsten und renommierten Gastmusikern, die im Endeffekt unter anderem auf solche Namen wie Sharon den Adel (WITHIN TEMPTATION), Michael Kiske (Ex-HELLOWEEN), Rob Rock (M.A.R.S., IMPELLITTERI), Timo Tolkki (STRATOVARIUS), Eric Singer (KISS), Kai Hansen (GAMMA RAY), David DeFeis (VIRGIN STEELE) oder André Matos (ANGRA, SHAAMAN) hör(t)en …

Die Vorgeschichte
„Im Frühjahr 1999, während unserer »Theater of Salvation«-Tournee, begann ich, Ideen für ein Konzeptalbum zu sammeln“, blickt der Maestro auf die Initialzündung zu diesem auch im internationalen Maßstab einmaligen Projekt zurück. „Denn während so einer Tour tritt man am Abend zwei Stunden lang auf. Der Rest besteht aus Zeittotschlagen. Doch das war mir zu blöd. Hinzu kam: Ich hegte schon seit einer Weile den Traum, mit befreundeten Musikern und meinen Idolen ein Album einzuspielen. Und immer wieder landete ich bei dem Punkt: Müsste, könnte, dürfte man nicht? Mach es doch einfach! Stell ein Album zusammen – zum Beispiel mit einem Michael Kiske, der dich überhaupt erst zum Singen in einer Rockband motiviert hat!“ Gesagt – getan. Vorteil der Aktion: „Ich konnte mich ausspinnen, ohne irgendeine Erwartungshaltung erfüllen zu müssen, die der Konsument inzwischen an eine Band wie EDGUY stellt. Und wenn es Gesangpassagen gibt, die meiner natürlichen Stimmfärbung zuwider laufen – kein Problem: Dann engagierte ich für diese Rolle eben den richtigen Shouter!“

Verkehrte Welt
Wobei der aufmerksame Leser an dieser Stelle stutzig werden dürfte: Da kommt ein Greenhorn daherspaziert, das gerade einmal seit drei Jahren durch die Botanik reitet – und die alten Trapper folgen seinem Ruf? Normalerweise ist es doch umgekehrt! „Nun ja“, relativiert Meister Sammet. „Klar hatte ich unheimlich viel Glück, dass ich in meiner bisherigen Karriere den Arschlöchern in der Szene kaum begegnet bin … Außerdem kannte ich schon zumindest von den deutschen Kollegen viele etwas näher, war mit ihnen recht gut befreundet. Schließlich merkte wohl dann auch der letzte Skeptiker: Hier kommt nicht irgendein Spinner daher, der den Rockstar markiert – dort stimmt auch die musikalische Qualität!“ Mit dieser nicht im Geringsten zu hoch gegriffenen Selbsteinschätzung dürfte unser Protagonist den Nagel auf den Kopf getroffen haben – siehe Statements der Mitwirkenden.
Zwar holte sich der Bub’ aus der Rhön ein paar Beulen in Form „dieser oder jene Absage“. Andererseits sprechen die Zusagen der Rocker-Elite außerhalb Deutschlands für sich – siehe oben …

Bodenhaftung
Obwohl diesbezüglich in allen Belangen ein Glückskind, verlor Sammet – und das zeichnet seine Persönlichkeit des Weiteren aus - nie die Bodenhaftung: „Man ist ja als Mensch nicht mehr wert, wenn man 250.000 CDs verkauft statt nur 20.000 Exemplare. Verkaufszahlen kannst du nicht beeinflussen, sie sind zudem nur eine Maßeinheit des Erfolges der Industrie. Wir Künstler denken in den seltensten Fällen in solchen Kategorien, wollen vor allem etwas schaffen, das unserem kreativen Naturell entspricht.“

AVANTASIA – die Rock-Oper
Anno 2000 soll es dann so weit sein: Im Herbst erschien die erste 4-Track-Maxi des auf AVANTASIA getauften Projekts, wobei der Begriff „AVANTASIA“ aus einer künstlichen Zusammensetzung der beiden Wörter „Avalon“ und „Fantasia“ (Phantasie) resultiert und „eine Welt jenseits der menschlichen Vorstellungskraft“ bezeichnet. Im Juli 2001 und September 2002 folgen die beiden Hauptwerke »The Rock Opera – Part I/II«, die in der Szene ein mittelschweres Erdbeben auslösen, gelingt es Sammet doch, das Genre des melodischen Power Metal neu zu definieren: voluminöse, epische Kläng wechseln sich mit jeder Menge orchestraler Passagen ab. Mit ‘Inside’ und ‘In Quest For’ befinden sich zudem zwei weitgehend nur vom Klavier begleitete Stücke im Repertoire der insgesamt 23 Songs – und das 14-minütige ‘The Seven Angels’, die Eröffnungssinfonie des zweiten Teils, brilliert mit dem berühmten Johann-Pachelbel-Kanon in D-Dur, an dem gleich sieben der elf beteiligten Sänger mitwirken. Kein Zweifel: Tobias Sammet kreierte mit dieser vertonten Geschichte des Dominikanermönches Gabriel, der im 17. Jahrhundert manche Abenteuer bestehen muss, einen Klassiker des noch jungen Genres des „Symphonic Power Metal“ – und ein Werk, dessen Erfolg den Mann aus der Rhön wohl ein wenig selbst überraschte. Denn wider damaliger vehementer Beteuerungen, es würde sich dabei um ein einmaliges Projekt handeln, steht nun – ebenfalls in zwei Teilen - eine zweite Rock-Oper aus der Feder des Tobias Sammet vor der Vollendung.

Pionierarbeit
„Das war eine reine Kopfentscheidung“, relativiert der heute 30-Jährige jene Devise, die er im zarten Alter als Twen ausgegeben hat. Mit »Avantasia - The Rock Opera« leistete ich Pionierarbeit und sammelte wertvolle Erfahrungen als Songschreiber, Komponist und Arrangeur. Ich wäre bescheuert, wenn ich diese Erfahrungen nicht weiter nutzen würde, zumal mir nun sensationelle Arbeitsbedingungen eingeräumt werden: Ich kann mit einem akzeptablen Budget und befreundeten Musikern frei von der Leber weg eine CD aufnehmen, von der jeder andere Künstler nicht einmal zu träumen wagen würde!“ Das Ganze wird ebenfalls unter der Flagge von AVANTASIA erscheinen. Aus pragmatischem Kalkül: „Dies ist ein inzwischen etablierter Name. Außerdem möchte ich die Fans nicht mit dem dritten Projekt in sieben, acht Jahren konfrontieren oder vielleicht verwirren.“
Und schließlich hält Sammet eh an dem bewährten AVANTASIA-Konzept fest: In einem Rollenspiel mit jeder Menge prominenter Gastsänger und –musiker erzählt er eine Geschichte, die diesmal „durchaus autobiografische Züge“ trägt, ansonsten die Motive von Goethes »Faust« – Stichwort: Mephisto – und »Edward mit den Scherenhänden« fusioniert.

The Scarecrow
„Drachen, Krieger und Hexen sind jetzt tabu” gibt der Mentor des Unternehmens Einblicke in die Handlung. „Heuer beschäftige ich mich mit einem Menschen, der infolge schwerer Wahrnehmungsstörungen in der Isolation aufwächst und sich in Klangwelten flüchtet, in denen er sich geborgen fühlt. Dabei entwickelt sich der anfangs als komischer Kauz geächtete Außenseiter zum Paradiesvogel und erlebt als solcher einen gesellschaftlichen Aufstieg ohnegleichen.“ Wie war das doch gleich mit den „autobiografischen Zügen“?
Bei der Realisierung seines zweiten „Traums der Träume“ bemüht Sammet zumindest hinsichtlich der Produktion das eingespielte Team der vergangenen Jahre: Produzent/Gitarrist Sascha Paeth ist aus dem Orkus von AVANTASIA, aber auch EDGUY schon seit Jahren nicht mehr wegzudenken, ähnliches gilt für Keyboarder/Arrangeur Michael „Miro“ Rodenberg. Paeth produzierte zudem die Gesänge, trällerte sogar selbst einige Parts ein - wozu er von einem prominenten Gastmusiker förmlich genötigt wurde: KISS-Schlagwerker Eric Singer. „Der meinte zu Sascha: ‚Hey, hier nur einen auf dicke Hose machen, ist nicht! Du singst jetzt mit!“ Welch ungeahnte Talente in Paeth schlummer(te)n, davon zeigt sich sogar Sammet beeindruckt: „Daran krankt vieles im Power Metal: Die Gesänge haben oft dieses knabenhafte Eunuchen-Flair eines HEINTJEs, folgen zudem zu oft dem olympischen Gedanken: Schneller, weiter, höher! Doch Gesang muss Seele besitzen. Und Sascha bringt da eine neue, wunderschöne Facette mit rein.“

Prominente Gäste
Aber auch Eric Singer erwies sich als tragende Säule des Projekts: „Er identifiziert sich voll und ganz mit dieser Geschichte, stellte zudem den Kontakt zu jemandem her, den ich schon seit geraumer Zeit auf meinem Wunschzettel habe: ALICE COOPER. Darauf bin ich sehr stolz, denn der Mann ist bekannt dafür, dass er sehr wählerisch die wenigen Projekte aussucht, an denen er – wenn überhaupt - partizipiert. Er hörte sich die Entwürfe an, die ihm Eric vorspielte, und meinte dann nur: ‚Okay, ich mach das für deinen Kumpel!’“
Ein ähnlicher Ritterschlag sollte aus eigenen Landen folgen: von SCORPIONS-Gitarrist Rudolf Schenker. „Mit ihm stehe ich seit längerer Zeit in Kontakt“, berichtet Sammet. „Ursprünglich wollte ich ja schon einige Jahre früher mit den Arbeiten zu »The Scarecrow« beginnen. Zu dem Zeitpunkt arbeitete Rudolph aber gerade in Los Angeles an dem Album »Unbreakable« und musste deswegen leider passen. Als wir dann kürzlich zusammen auf einem Festival im tschechischen Karlsbad gespielt haben, fragte er mich beiläufig, wie denn nun meine Rock-Oper geworden sei. Nachdem er hörte, dass sich alles verzögerte und ich gerade mitten in den Arbeiten steckte, meinte er euphorisch: ‚Dann kann ich ja also doch noch mitmachen!’ …“

Die Vorboten
So fügte sich fast von alleine ein Projekt mit qualitativ hochwertigen Beiträgen aus aller Welt zusammen, das seinesgleichen sucht – und das es dem Songwriter-Team gestattete, sich auf die Hauptsache zu konzentrieren: die ungeheuere Kreativität in die richtigen Bahnen zu lenken. „Was wir an Ideen rausgehauen haben, hielten wir auch gleich fest“, bilanziert Sammet, und wagt schon einen Zukunftsausblick: „Der zweite Teil ist bereits konzipiert, aber vorher wird es definitiv ein weiteres EDGUY-Album geben!“
Und im November dieses Jahres gleich zwei Maxis unter dem Titel »Lost In Space – Part I/II« als Vorboten zum im Januar erscheinenden Hauptwerk. Ein weiterer „kreativer Unfall“, wie der Sänger erläutert: „Natürlich wollten wir eh mit einer Single auf die Veröffentlichung von »The Scarecrow« aufmerksam machen. Aber da wir dann so viele Ideen hatten, zudem auch zwei Cover-Songs aufnahmen … Im Prinzip hätten wir die beiden Maxis zu einem Album zusammenfassen können. Dann ständen wir aber wieder vor demselben Problem: Auf dieses Album müsste wiederum mit einer Extra-Single hingewiesen werden!“ Ein Teufelskreis. „So gibt es dann eben zwei Maxis jeweils zum Preis einer Single. Kaufen muss es ja eh niemand“, stellt Sammet abschließend lakonisch fest.
Andreas Schöwe


WAS DIE KOLLEGEN ÜBER TOBIAS SAMMET UND AVANTASIA DENKEN …

RUDOLF SCHENKER (SCORPIONS)
"Wenn wir wo mitmachen, muss die Qualität stimmen: Sind das positive Typen, die es auch wirklich wissen wollen, die zudem Talent und Potenzial besitzen und es somit verdient haben, dass man ihnen auf den Weg hilft? Nicht zuletzt als EDGUY bei uns im Vorprogramm während eines Auftritts im slowakischen Karlsbad spielten, erkannten wir: All diese Voraussetzungen waren und sind bei Tobias Sammet gegeben!"

SHARON DEN ADEL (WITHIN TEMPTATION)
"Mich beeindruckten der Enthusiasmus und die Direktheit, mit der mich Tobias völlig unbekümmert kontaktierte und fragte, ob ich nicht einige Gesänge zu seinem Projekt beisteuern möchte – ich kannte ihn ja noch gar nicht! Nachdem ich mir die Demos anhörte, fand ich Gefallen an der Herausforderung, diese mit meinen Ideen auszustatten."

BOB CATLEY (MAGNUM)
„Ich kenne Tobias schon seit ein paar Jährchen, wusste damals ob seines Vorhabens, eine Rock-Oper zu schreiben – und fühlte mich geehrt, als er auf mich zukam und fragte, ob ich daran mitwirken möchte."

ROB ROCK
"Ich muss gestehen, dass ich etwas überrascht war, als die Anfrage bei mir eintrudelte, ob ich bei AVANTASIA mitwirken wolle, da ich Tobias Sammet bis dato nicht kannte. Aber gleich die ersten Töne seiner mir mitgesendeten Demos signalisierten mir: Da ist ein unheimlich talentierter junger Musiker am Werk, der weiß, was er will.“

DAVID DeFEIS (VIRGIN STEELE)
"Anfangs war ich skeptisch, zumal ich selbst so gut wie nie Außenstehende dazu ermuntere, an meinen Projekten zu partizipieren. Aber: Epische Formate wie das der Rock-Oper entsprechen meinem Naturell."

CD 1
Trackliste Dauer
1 - Twisted mind 6:14
2 - The scarecrow 11:12
3 - Shelter from the rain 6:08
4 - Carry me over 3:52
5 - What kind of love 4:55
6 - Another angel down 5:41
7 - The toy master 6:20
8 - Devil in the belfry 4:41
9 - Cry just a little 5:15
10 - I don't believe in your love 5:33
11 - Lost in space 3:52
CD 2
Trackliste Dauer
1 - Song by song (Interview)
2 - Carry me over (Video)
3 - Carry me over (Making of the video clip)
4 - Lost in space (Electronic Press Kit)
5 - Lost in space (Video)
6 - I don't believe in your love (Alternative Version)
7 - The toy master (Alternative Version)
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