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INDICA

A way away SUITCASE EDITION

INDICA - A way away SUITCASE EDITION
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Artikelnummer:
169511
Format:
CD-Boxset
Genre:
Rock/Alternative, Rock/Pop, Symphonic Metal
Verfügbarkeit:

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Produktbeschreibung

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Interview

INDICA
Untrennbare Einheiten
Sie sind jung, ausgesprochen attraktiv und schwimmen in ihrer finnischen Heimat längst ganz oben auf der Welle des Erfolgs. Schon mit ihrem Debütalbum begeisterten INDICA ihre Landsleute dermaßen, dass »Ikuinen Virta« sagenhafte 30 Wochen in den Charts vertreten war und folgerichtig mit Platin ausgezeichnet wurde. Nach weiterem Edelmetall für die – ausnahmslos in ihrer Muttersprache interpretierten – Nachfolgewerke haben sich die fünf Finninnen neue Horizonte gesetzt und sind mit ihrer englischsprachigen Premiere »A Way Away« auf dem besten Weg, den Rest der Welt ebenfalls im Sturm zu erobern.

Die Entscheidung, für den aktuellen Silberling auf die global am weitesten verbreitete Sprache des Vereinten Königreichs umzusteigen, keimte anno 2007 in dem Fünfer um Sängerin und Songschreiberin Jonsu. NIGHTWISH verpflichteten das Quintett damals als Support für ihre Skandinavien-Tournee, während der INDICA ihren hoch infektiösen Mix aus Romantik, Mystik und finnischer Schwermut zum ersten Mal außerhalb Suomis Grenzen aufführten – mit überwältigender Resonanz. "Urplötzlich interessierten sich immer mehr Fans im Ausland für unsere Musik, weshalb wir jetzt die Chance ergriffen und mit den englischen Texten etwas für uns vollkommen Neues ausprobiert haben", erklärt Jonsu. "Natürlich gibt es einige Kapellen, die an ihrer Muttersprache festhalten, und vielleicht hätte das auch bei uns funktioniert. Aber irgendwann habe ich mitbekommen, dass es Fans gab, die meine finnische Lyrik auf Englisch übersetzten und auf ihren Internetseiten publizierten. Sie gaben sich die größte Mühe, und ich bin ihnen für ihre phantastische Unterstützung sehr dankbar, aber wenn man einen Text Wort für Wort in eine andere Sprache überträgt, geht fast immer ein Großteil der ursprünglich intendierten Bedeutung verloren. Vieles entsprach einfach nicht mehr dem, was ich eigentlich ausdrücken wollte – und Dichter sind nun einmal etwas eigen, was ihre Lyrik angeht."

Sprachprobleme
Um bei der eigenen Übertragung der anfänglich auf Finnisch verfassten Verse ins deutlich weichere und fließendere Englisch nicht in dieselbe Sprachfalle zu tappen, holte sich Jonsu Hilfestellung bei dem amerikanischen Poeten und Drehbuchautor Rory Winston. Rund ein halbes Jahr arbeiteten die beiden an der Übersetzung, immer mit dem Anspruch im Hinterkopf, die für INDICA typische und in der jeweiligen Komposition angelegte Grundstimmung beizubehalten. "Manchmal erwies es sich allerdings als unmöglich, ein und dieselbe Geschichte in unterschiedlichen Sprachen zu erzählen, weshalb wir bei einigen Stücken als Konsequenz daraus komplett neue Inhalte entwickelten", gibt Jonsu zu Protokoll. "Generell zieht sich aber ein Motiv wie ein roter Faden durch das gesamte Album, was sich schon aus dem Titel »A Way Away« ablesen lässt. Es geht um Menschen, die durch verschiedenste Formen der Realitätsflucht für sich selbst neue Wirklichkeiten entdecken. 'Lilja's Lament' beispielsweise ist die tragische Geschichte eines Mädchens, das sich in die Welt der Literatur flüchtet und so sehr mit den Handlungen und Charakteren ihrer Bücher identifiziert, dass sie darüber fast ihr eigenes Leben aus den Augen verliert. Mehr möchte ich nicht verraten, denn ich mag es nicht besonders, meine Texte bis ins kleinste Detail zu sezieren. Einmal habe ich dies in einem Interview getan und fühlte mich danach schrecklich. Als ich den Artikel noch einmal durchlas, wurde mir bewusst, dass ich die Texte zwar in viele kleine Puzzleteile zerlegt hatte, ihre Gesamtbedeutung und Seele jedoch nicht mal ansatzweise damit erfasst werden konnte. Mit Musik kann ich meine Gefühle und Visionen problemlos beschreiben, und meine Lyrik wird durch die Musik mit Leben erfüllt. Man kann diese beiden Elemente nicht voneinander trennen, und ich sehe mich schlicht außerstande, mit nackten Worten zu erklären, worum es mir in meinen Texten geht. Und genau aus diesem Grund lasse ich es auch sein. Außerdem kann sich so jeder Hörer unter Einbeziehung seines Erfahrungsschatzes auf eigene Weise mit den Stücken identifizieren." Wozu bei »A Way Away« auch all jene in der Lage sein werden, denen der Zugang zu Jonsus Poesie bislang aufgrund mangelnder Finnischkenntnisse verschlossen blieb.

Ansichtssache
Daneben hat sich auf dem jüngsten INDICA-Opus auch in musikalischer Hinsicht einiges verändert. So nahm »A Way Away« mit einer Gesamtproduktionsdauer von anderthalb Jahren deutlich mehr Zeit in Anspruch als seine vier Vorgänger, und zum ersten Mal arbeiteten die fünf bildhübschen Ladies mit Chören und einem klassischen Orchester zusammen. Die bombastischen Parts wurden in London unter der Ägide des versierten Arrangeurs Pip Williams aufgenommen, der in der Vergangenheit unter anderem an den beiden symphonischen NIGHTWISH-Meisterwerken »Once« und »Dark Passion Play« mitgewirkt hatte. Überhaupt sind für den Langspieler nur die besten Kräfte aus der Pop-, Rock- und Metal-Branche gebündelt worden: so wurden für das Mastering die legendären New Yorker Sterling Sound Studios gebucht, in denen Größen wie LED ZEPPELIN oder JIMI HENDRIX ein und aus gingen. Den Mix besorgte Marc Schettler, zu dessen Referenzen Künstler wie FARIN URLAUB oder SILBERMOND zählen, während der als Co-Produzent fungierende Roland Spremberg schon bei HIM und A-HA ganze Arbeit geleistet hat. Die Chefaufsicht übernahm hingegen wie schon beim 2008 erschienenen »Valoissa« NIGHTWISH-Kopf Tuomas Holopainen, der wohl getrost als prominentester Fan und Förderer von INDICA bezeichnet werden darf. "Zum ersten Mal kennengelernt haben wir Tuomas auf einem unserer Konzerte in Helsinki", erinnert sich Jonsu. "Nach der Show fragte er mich, ob ich eines seiner Stücke singen möchte (gemeint ist 'Erämaan Viimeinen', die nur in Finnland als Single ausgekoppelte Version des »Dark Passion Play«-Instrumentals 'Last Of The Wilds', Anm. d. A.). Während der Aufnahmen bot er uns dann an, NIGHTWISH auf ihrer Skandinavien-Tour zu begleiten, wo wir lange Gespräche über Musik führten. In deren Verlauf kristallisierte sich heraus, dass Tuomas viele gute Ideen hatte, die unsere Kompositionen bereichern könnten. Bei der Zusammenarbeit im Studio wurde er dann quasi zu unserem sechsten Bandmitglied und holte aus uns allen das absolut Beste heraus. Am Ende überraschte er mich allerdings mit der Aussage, dass ich die wohl dickköpfigste Person sei, die ihm je begegnet ist. Darüber war ich so perplex, dass ich umgehend meine Mutter fragen musste, ob sie der gleichen Auffassung ist – was zum Glück nicht der Fall war. Zugegeben, wenn es um meine Songs geht, die für mich fast so etwas wie meine Kinder sind, kann ich schon manchmal ein wenig stur sein. Ich betrachte Diskussionen und etwaige Meinungsverschiedenheiten deswegen trotzdem nicht als etwas Schlechtes sondern vielmehr als Bereicherung, weshalb ich mir niemals vorstellen könnte, als Solokünstlerin ohne die anderen Musik zu machen. Niemals kommt es in diesem Zusammenhang zwischen uns zu ernsten Zerwürfnissen, und ich ziehe mich auch nicht ewig in meinen Schmollwinkel zurück. Es ist nur so, dass ich keine Platte veröffentlichen möchte, hinter der ich nicht zu hundert Prozent stehen kann. Das Schöne am neuen Album ist aber gerade, dass Tuomas und die Mädels alle ihre Ideen eingebracht haben und es so zu einer perfekten Verschmelzung unserer Inspirationen und Leidenschaften wurde."

Sand am Meer
Die Passion für Musik bestimmt beinahe schon das gesamte Leben von Frontfrau Jonsu, Bassistin Heini, Tastenzauberin Sirkku, Sechssaiterin Jenny und Trommlerin Laura. In einem Alter, in dem kleine Mädchen in der Regel eher von Puppen denn von Partituren träumen, tauchten die fünf Freundinnen bereits in den Kosmos klassischer Instrumente und Kompositionen ein, was unter anderem durch den Besuch von musikalisch orientierten Kindergärten und ebenso in der späteren schulischen Laufbahn gefördert wurde. Rückhalt erhielten die jungen Talente dabei von ihren Familien – zumindest teilweise. "Meine Mutter hat mich von Anfang an darin bestärkt, meine Träume zu verfolgen. Sie war es auch, die mir mit vier Jahren meine erste Geige kaufte, weil ich mich in den Klang dieses Instruments verliebt hatte. Mein Vater war dagegen weniger begeistert, als Atomphysiker hatte er immer gehofft, dass ich ebenfalls eine akademische Laufbahn einschlagen und Biochemie oder Medizin studieren würde. Er appellierte stets an mich, mir einen vernünftigen Job zu suchen – gelegentlich macht er das heute noch. Aber immerhin nur noch einmal im Jahr, anstelle wie früher einmal pro Monat. Und auch wenn er sich nur selten eines unserer Konzerte anschaut, hat er mittlerweile zumindest akzeptiert, was ich tue", seufzt Jonsu mit versonnenem Lächeln. "Neben meiner Familie und meinen Freunden ist Musik das Wichtigste in meinem Leben. Im Alter von sechs begann ich, kleine Musikstücke zu komponieren. Zwar war mir damals noch nicht ganz klar, welche Art von Musikerin ich einmal sein möchte, aber dennoch war es immer mein Traum, mich mein ganzes Leben lang dieser Kunst zu widmen. Als ich dann mit dreizehn zusammen mit Heini die Ferien auf Fuerteventura verbrachte, langweilten wir uns fast zu Tode, weil es auf der Insel nichts außer Unmengen von Sand gab. Also überlegten wir uns, wie wir generell mehr Leidenschaft und Spannung in unser Leben bringen könnten – und kamen zu dem Ergebnis, dass der Schlüssel zu allem eine eigene Band war! Obwohl wir zunächst in diversen anderen Combos spielten, wurde damals gewissermaßen der Grundstein für INDICA gelegt. Uns gibt es jetzt seit rund acht Jahren, und trotzdem fühlt es sich für mich immer noch mehr wie ein Hobby denn wie harte Arbeit an. Deshalb bin ich auch so dankbar, dass es uns möglich ist, unseren Traum zu leben."

Tiefe Einblicke
Manch einer mag jetzt das sprichwörtliche Glück zitieren, um den Senkrechtstart von INDICA zu erklären und irgendetwas davon murmeln, dass es im Musikgeschäft im Endeffekt nur darauf ankommen würde, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Sicherlich könnte die zweimalige Einladung von NIGHTWISH, im Vorprogramm ihrer bereits erwähnten Skandinavien-Gastspiele sowie der Europatour im vergangenen Jahr aufzutreten und somit bei einem breiteren Publikum Bekanntheit zu erlangen, als günstige Fügung gewertet werden. Doch weder Tuomas Holopainen noch irgendwelche Talentscouts wären jemals auf die Idee gekommen, das charmante Frauenensemble unter ihre Fittiche zu nehmen, hätte der Fünfer nicht wirklich überzeugende Argumente in die Waagschale zu werfen. Letztlich sind es das außergewöhnliche Talent von Jonsu und ihren Mitstreiterinnen, das sichere Gespür für unwiderstehliche Melodien, der faszinierende Facettenreichtum und die fast schon magische Atmosphäre, welche ihren Stücken und Bühnendarbietungen innewohnt, denen INDICA ihren kometenhaften Aufstieg und Erfolg zu verdanken haben. Dabei hätten sich die jungen Damen zu Beginn beinahe von hartnäckig kursierenden Klischees ins Bockshorn jagen lassen. "Wir hörten damals eine Menge Horrorgeschichten darüber, dass es einen Plattenvertrag angeblich nur als Gegenleistung für Blowjobs geben würde, worauf wir eine Karriere im Musikbusiness für uns schon abhaken wollten", gesteht die Vokalistin mit der flammend roten Lockenmähne. "Wir haben aber nur gute Erfahrungen gemacht und keine unmoralischen Angebote erhalten. Natürlich ist das Musikgeschäft noch immer weitestgehend von Männern dominiert, die sich uns gegenüber jedoch – zumindest bislang – sehr respektvoll und wie echte Gentlemen verhalten haben. Genau so soll es ja auch sein!" Eigentlich verwunderlich, dass die Herren der Schöpfung noch nicht auf schlüpfrige Gedanken gekommen sind oder diese zumindest gut unter Kontrolle zu haben scheinen, sehen die finnischen Vollblutmusikerinnen doch nicht nur extrem gut, sondern auch verdammt sexy aus. "Danke für das Kompliment, aber da steckt ganz gewiss keine Absicht dahinter. Ich zum Beispiel trage einfach gern Röcke, und irgendwie passen sie auch besser zu unserer Musik als Jeans und T-Shirts. Uns geht es vor allem darum, dass unser Sound, unsere Show und unser Outfit ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Und was die vermeintliche erotische Ausstrahlung angeht: die kann ich beim Betrachten unserer Promo-Bilder nicht wahrnehmen, dafür kenne ich die Mädels schon viel zu lange", widerspricht Jonsu lachend. "Größtenteils sind wir auf dieselbe Schule gegangen und treffen uns immer noch fast jeden Tag. Heini und ich haben außerdem viele gemeinsame Freunde, so dass es beinahe unmöglich ist, meine Freizeit ohne sie zu verbringen. Jenny ist die Aktivste von uns und ein echter Sport-Freak. Auf Tourneen nutzt sie die Zeit am cleversten und erkundet die jeweilige Stadt, während der Rest von uns meist nur Backstage oder im Bus rum hängt. Bei unserer für den Herbst geplanten Europatour habe ich jedenfalls fest vor, mich ihr häufiger anzuschließen. Laura wiederum hat ein dermaßen gutes Gedächtnis, dass es manchmal fast schon ein wenig beängstigend ist. Sie kann sich noch nach zehn Jahren im genauen Wortlaut an Gesagtes erinnern, weshalb es besser ist, in ihrer Gegenwart keinen Blödsinn zu reden. Sirkku liebt Tiere über alles, darum übernimmt sie sämtliche Interviews mit Tiermagazinen. Weil sie daneben auch eine Schwäche für ältere Männer hat und sich bevorzugt in über Sechzigjährige verliebt, haben wir ehrlich gesagt immer ein bisschen Angst um unsere Väter. Und was mich betrifft: meine kleinen Geheimnisse bleiben am besten sorgsam unter Verschluss."
Daniela Sickinger

Review

Mystik-Romantik-Poprock
46:32 Min
Finnische Verführung
Schon im Vorfeld hat der als Produzent fungierende Tuomas Holopainen kräftig die Werbetrommel für die fünf faszinierenden Finninnen gerührt, indem er die kühne Prophezeiung anstellte, jedermann wäre angesichts ihrer vielen Facetten ein Leben lang von INDICA verzaubert. Wie richtig der NIGHTWISH-Mastermind mit seiner Einschätzung liegt, offenbart sich bereits nach dem allerersten Durchlauf von »A Way Away«. So zieht der Opener 'Islands Of Light', der mit seiner opulenten Orchestrierung von allen Stücken am deutlichsten Holopainens Handschrift erkennen lässt, auf Anhieb in seinen Bann und verankert sich unauslöschlich im Gehör: ein echter Ohrwurm im allerbesten Sinn! Absolut hinreißend ist ebenfalls das sich geheimnisvoll präsentierende 'Children Of Frost' mit seinen stimmig arrangierten Kinderchören im Refrain und der schaurig-schönen Spukatmosphäre, während das gewisse Etwas des hitverdächtigen 'Precious Dark' das ein wenig an spätbarocke Zeiten erinnernde Klaviermotiv ist. Oberflächlich komplett gegensätzlich erscheinen zunächst der balladeske Titeltrack und das fulminante 'As If'. Während ersterer seine Intensität gerade dadurch erhält, dass Jonsus ausdrucksstarke Stimme größtenteils nur vom Piano begleitet wird, kommt bei zweitem erneut der volle, ein üppiges Wüstenepos-Szenario entwerfende Orchesterbombast zum Tragen. Und doch verbindet die beiden konträren Stücke eine Gemeinsamkeit – wo andere Vokalistinnen schlicht den Text zur Melodie singen würden, erzählt Jonsu Geschichten, spielt mit verschiedenen Tonlagen, Stimmfarben und Ausdrucksformen, wodurch den Worten eine unglaubliche Bildhaftigkeit verliehen wird, der sich niemand zu entziehen vermag. Restlos begeistern können jedoch auch verhältnismäßig geradlinig gehaltene Kompositionen wie die gleichermaßen romantisch und wehmütig anmutende erste Auskopplung 'In Passing', in der die Frontfrau mit der flammend roten Lockenmähne nebenbei als virtuose Violinistin brilliert, oder das vor selbstbewusster Frauenpower nur so strotzende 'Straight & Arrow'. Und so gehört zu den glücklichsten Fügungen des Jahres 2010 eindeutig die Entscheidung der attraktiven Ladys, nicht mehr nur allein Suomi mit ihrer unwiderstehlichen Melange aus Rock und Pop, Mystik und Romantik zu verwöhnen.
Daniela Sickinger

Trackliste
DIGI CD:
01. Islands Of Light
02. Precious Dark
03. Children Of Frost
04. Lilja’s Lament
05. In Passing
06. Scissor, Paper, Rock
07. A Way Away
08. As If
09. Straight & Arrow
10. Eerie Eden
11. Outside In (bonus track)
DVD:
01. Welcome - An Introduction by Indica
02. Islands Of Light (video clip)
03. In Passing (video clip)
04. Straight And Arrow (video clip)
05. Scissor, Paper, Rock - live (warm up show)
06. Straight And Arrow - live (warm up show)
07. In Passing - first version (video clip)
08. Studio Report
09. Photo session
10. On the road
11. Outtakes
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